Residualtöne erzeugen

Erstellt 28 Antworten29 Beiträge
Antwort#21
Die Frage war, ob es zum Residualtonhoeren unbedingt peaks bei gewissen Frequenzen braucht (-> Punktverteilung), oder ob es auch mit kontinuierlicheren
Verteilungen geht.
Bislang haben wir hier nur Residualtoene bei tatsaechlichen Toenen diskutiert, nicht aber, was geschieht, wenn der Klang mehr in Richtung Geraeusch geht, dh.
die Verteilung kontinuierlicher wird.
Du hast zwar bei einer basedrum meistens (ich kenne auch andere, geht dann mehr in Richtung Pauke...:-)) keinen Grundton im eigentlichen Sinn eines scharfen peaks im Spektrum, aber dennoch eine "tiefste" Frequenz f_0 des Schwingens, begrenzt durch die Groesse und Bauart der basedrum.
Oberhalb von f_0 hast Du ein gewisses Spektrum, das bei der Basedrum sehr stark schwankt (Tipp: Aendere mal im Spektralanalysator die Fenstergroesse...), gegeben durch die jeweiligen Amplituden.
Die Idee waere, diese Verteilung hinaufzumultiplizieren (man muss aber dann auch noch die Zeit korrigieren).
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Antwort#22
OK, das mit den quintengestimmten Toms kannte ich nicht... Gibt's 'ne Aufnahme davon?
Dh. aber, es sollte sich mit der basedrum in aehnlicher Art und Weise ebenfalls verwirklichen lassen.
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Antwort#23
Mit der Bass-Drum geht das nicht, weil es dabei keine feste Tonhöhe gibt.
Bei den Toms ist das etwas anderes.
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Antwort#24
Hallo,
"Eine Bass-Drum hat im Gegensatz zum E-Bass keine bestimmte notenmäßig festlegbare und erkennbare Tonhöhe"
diese Aussage stimmt bei einer akustischen Trommel,
aber nicht bei einer elektronischen Techno-Bass-Drum.
Viele Grüße
Frank
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Antwort#25
Hallo,
"Oder geht es da nur um die mechanische Schwingungsenergie, die die Eingeweide in der Beckengegend anregen soll"
den meisten Druck spürt man zwischen 60 und 80 Hz in der Becken/Magengegend.
Viele Grüße
Frank
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Antwort#26
Hallo,
wie kann man nur so nebeneinander vorbeireden?
Schau mal, Du nimmst ein Subbass-Plugin, welches eine Quinte der Grundschwingung hinzufügt (ich schreibe bewußt nicht Grundton)
Viele Grüße
Frank
(bei meiner uralten Böhm-Orgel gab es sogar extra ein 10 2/3-Fuß-Register, um einen künstlichen 32 Fuß zu erzeugen)
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Antwort#27
Ich dachte, es geht um das Hören von akustischen Tönen mit unseren Ohren und nicht mit anderen Körperteilen.
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Antwort#28
Hallo,
a) es gibt die Körperschallleitung, z.B. in Knochen
b) Druck in der Magengegend gehört bei einer Techno"musik"produktion dazu, um am Markt bestehen zu können
c) manch ein Klassikproduzent kann bei dieser Einstellung zum Musikgenuß nur die Nase rümpfen, o.k.
Viele Grüße
Frank
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Antwort#29
Das gelingt auch mit Residuumhören nicht.
Selbiges "synthetisiert" nur den Tönhöheneindruck. Nicht den Klangeindruck.
Der "Wumms" wird immer fehler.
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