Hallo Jens,
also zunächst mal eines vorab: solche Floskeln wie "Vorschriftsgläubigkeit" etc. hasse ich, weil sie an der Realität vorbei sind. Es ist nur erfahrungsgemäß so, daß wenn man sich an technische Vorschriften hält, die Betriebssicherheit besser ist, als wenn man ständig gleichgültig handelt. Man darf den Terminus "Vorschriften" nur nicht mit Behörden assoziieren, das nämlich ist bei vielen Leuten unterschwellig der Fall. Es gibt Vorschriftenfanaktiker und ich habe solche schon erlebt, als uns einer von der Post mal eine Geräteserie zurückgewiesen hat, nur weil der Datumsstempel auf der linken statt auf der rechten Seite stand - Tatsache!. Sowas gehört aus den Behörden entfernt, weil sie nur Geldfresser sind. Und ich empfehle auch nicht uneingeschränkt Aceton, sondern ich habe in meinem obigen Posting auch von "Alkohol" geredet. Es sollte jeder selbst wissen welche Stoffe von diesen Chemikalien angegriffen werden oder nicht. Und sowas wie "...der Techniker gehört fristlos entlassen...." ist ebenfalls an der Praxis vorbei. Wer den rauhen und hektischen Betrieb des Rundfunks kennt, wird da nüchterner denken. Glaube doch nicht, daß die immer wenn sie von einem Einsatz zurückkommen noch exakt wüßten was alles im einzelnen an einer Baugruppe gemacht wurde.
Ich würde jedem der da irgenwie was von "Vorschriftengläubigkeit" oder ähnlich redet empfehlen, mal ein paar Wochen auf einem Ü-Wagen Praktikum zu machen... dann würde nämlich mancher nüchterner denken.
Ich benutze kein K60, kein K61 und sonstige Sprays und ich habe mir mit Aceton auch noch keine empfindlichen Bauteile ruiniert. Und ich kann voller Stolz sagen, daß ich mit meinem Equipment von Flensburg bis Garmisch, von Saarbrücken bis Königsberg fahren kann, ohne mir Reparaturwerkzeug mitzunehmen. Es ist wirklich seltenST, daß ich mal einen Ausfall eines Gerätes habe, nicht mal ein Ausfall einer Feinsicherung.
Grüße
Rainer
also zunächst mal eines vorab: solche Floskeln wie "Vorschriftsgläubigkeit" etc. hasse ich, weil sie an der Realität vorbei sind. Es ist nur erfahrungsgemäß so, daß wenn man sich an technische Vorschriften hält, die Betriebssicherheit besser ist, als wenn man ständig gleichgültig handelt. Man darf den Terminus "Vorschriften" nur nicht mit Behörden assoziieren, das nämlich ist bei vielen Leuten unterschwellig der Fall. Es gibt Vorschriftenfanaktiker und ich habe solche schon erlebt, als uns einer von der Post mal eine Geräteserie zurückgewiesen hat, nur weil der Datumsstempel auf der linken statt auf der rechten Seite stand - Tatsache!. Sowas gehört aus den Behörden entfernt, weil sie nur Geldfresser sind. Und ich empfehle auch nicht uneingeschränkt Aceton, sondern ich habe in meinem obigen Posting auch von "Alkohol" geredet. Es sollte jeder selbst wissen welche Stoffe von diesen Chemikalien angegriffen werden oder nicht. Und sowas wie "...der Techniker gehört fristlos entlassen...." ist ebenfalls an der Praxis vorbei. Wer den rauhen und hektischen Betrieb des Rundfunks kennt, wird da nüchterner denken. Glaube doch nicht, daß die immer wenn sie von einem Einsatz zurückkommen noch exakt wüßten was alles im einzelnen an einer Baugruppe gemacht wurde.
Ich würde jedem der da irgenwie was von "Vorschriftengläubigkeit" oder ähnlich redet empfehlen, mal ein paar Wochen auf einem Ü-Wagen Praktikum zu machen... dann würde nämlich mancher nüchterner denken.
Ich benutze kein K60, kein K61 und sonstige Sprays und ich habe mir mit Aceton auch noch keine empfindlichen Bauteile ruiniert. Und ich kann voller Stolz sagen, daß ich mit meinem Equipment von Flensburg bis Garmisch, von Saarbrücken bis Königsberg fahren kann, ohne mir Reparaturwerkzeug mitzunehmen. Es ist wirklich seltenST, daß ich mal einen Ausfall eines Gerätes habe, nicht mal ein Ausfall einer Feinsicherung.
Grüße
Rainer
