Hallo Uwe, ist schon ein paar Tage her, aus dem Gedächtnis: 1. Steckereinsatz ausbauen, ich meine hierzu muß das Typenschild entfernt werden, um an die Schraube heranzukommen. Kabel ablöten, Polung notieren, Drehring für Tiefenabsenkung muß wohl auch ausgebaut werden. Achtung: Einbaustellung merken, Kunsstoffhebel kann verloren gehen, Kugel mit Feder zur Rast-Einstellung kann ebenfalls herausfallen. 2. Irgendwann kommst du an 4 Schrauben, mit denen der Zinkdruckkorb von hinten an das Kunststoffgehäuse angeschraubt ist. Diese Schrauben lösen und den Korb nach vorne rausziehen. 3. Ich weiß nicht mehr genau, ob du auch noch eine Zentralbefestigungsschraube für die Kapselbefestigung lösen mußt, also vorsichtig nachsehen. P.S.: Manchmal ist es besser eine Beule drinzulassen.... Gruß M. Hein
... danke Michael. Ich schlaf noch mal ne Nacht drüber. Pit (drefahlaudio.com) hat mir auch abgeraten, diese mechanischen Fehlkonstruktionen aufzumachen ;-) BTW: Was macht Siemens so? Ich hab die KM184 übrigens noch nicht bestellt. Grüßle Uwe
Hallo Uwe, seit Samstag läuft der Burn-In. Die Phantomspeisung hatte mir Sorgen bereitet, aber jetzt ist alles brummfrei. Der Noisefloor von allen drei Verstärkern ist O.K.. Post müßte Ende der Woche rausgehen, zu Ostern müßte alles angekommen sein. Gruß M. Hein
Diese alten Verstärker der V2xx-Reihe - bringen's die heute noch? Die Sitral-Technik wurde vor ca. 40 Jahren von Siemens eingeführt, zu einer Zeit, da die Siliziumtransistoren noch recht jung waren. Für die damalige Zeit mögen das ausgereifte Verstärker gewesen sein; doch ich kann mir nicht vorstellen, daß die (ur)alten Geräte gegen sorgsam mit den heutigen Mitteln konstruierte mithalten können - sowohl von der "Neutralität" noch von einigen Daten. Schließlich schreibst Du selber, der "Noisefloor hielte sich im Rahmen"? Und eine Wiederinbetriebnahme erfordert doch sicherlich den Austausch einiger vertrockneter Bauteile.
Hallo Juppy, diese Diskussion haben wir hier schon öfter gehabt. Diese alten Dinger hatten nur einen Zweck: Möglichst neutral zu klingen. Zusätzlich sind die Baugruppen mit Bauteilen bestückt, die durch absolute gute Verarbeitung deutlich über dem Niveau der meisten heute erhältlichen Verstärker liegen. Die Eingangsschaltungen sind, im Gegensatz zu heutigen Preamps, gegen HF-Einstreuungen geschützt. Zu allerletzt sind die V276er sowohl auf der Eingangs- als auch auf der Ausgangseite trafosymmetriert. Wenn du Liveaufnahmen machst, ist das oft schon die halbe Miete. .... nicht alles was unsere Großväter gemacht haben gehört in die Abteilung Alteisen, nur weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Ich weiß auf jeden Fall keine bessere Alternative die für 150.- Euronen pro Einschub besser läuft. Gruß M. Hein P.S.: Habe ich dir schon einmal von meinem alten V71er "Mobil"-Recordingpult erzählt? Das ist locker 50 Jahre alt und wird sich hoffentlich bald wieder bester "Gesundheit" erfreuen.
Hallo Michael. ich komme grad von 3 Tagen CeBit wieder zuück, konnte mich deshalb nicht früher melden. Ich freu mich schon, die Teile zu probieren. Gruß Uwe