Funkspruch aus dem Jahre 1955 empfangen !

Erstellt 11 Antworten12 Beiträge
Startbeitrag#1
Ein Funkamateur aus unserem OV (F55)hat kürzlich einen Funkspruch empfangen der nachweislich im Jahr 1955 von einem deutschen Schiff aus gesendet wurde. Wie aber kann so etwas möglich sein?
Eine Nachfrage bei Experten blieb erfolglos. Ein anderer OM aus unserem OV hat einen Bekannten bei der Firma Rohde&Schwarz und dieser erklärte, dass der Funkspruch an einem in 25 Lichtjahren entfernten Stern (z.B. der Stern "Wega" im Sternbild der Leier) reflektiert wurde und folglich dann nach 50 Jahren ? dies wäre dann heute in 2005 ? empfangen werden konnte.
Also jeder der heute etwas funkt, sollte sich überlegen was er sagt! Auch die Generation nach uns könnte es noch mitbekommen!

MfG
Rainer,
DG4FQ
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Antwort#2
Hallo,
weitere Recherchen haben ergeben, dass während des dritten Reiches schon Versuche im Subraum mit SSB gemacht wurden. Eventuell handelt es sich bei dem Funkspruch demnach um Signale die durch eine Quantensingularität in einem Wurmloch gefangen worden sind. Möglicherweise wurden diese nun durch ein galktisches Ereignis, z.B. eine Nova in der Nähe losgelöst. Soweit die zweite Hypothese.
Live long and prosper
Reiner
DG3CAI
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Antwort#4
Hallo Rainer!
selbstverständlich ist so etwas ohne weiteres möglich. Man hat damals auch mit extrem genauer Schiffsnavigation (viel genauer als GPS heute!) experimentiert, indem man Radarsignale an Sternen reflektierte. Durch die große Entfernung und Anzahl der Sterne konnte man sehr genau triangulieren. Man hat das aber wieder aufgegeben, weil das Ergebnis der Positionsbestimmung erst mit einer völlig praxisfremden Verzögerung verfügbar war.
Jens
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Antwort#5
Ähm, welches Datum haben wir heute? :))
Aber jedem von uns passiert doch täglich ähnliches:
Technisch war es ein bislang nicht erklärbares Phänomen, dass sich zum Beispiel bestimmte Fernsehsendungen sich immer wiederholen. Ich vermute mal, dass das die gleichen Ursachen sind.
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Antwort#6
Stimmt. Es ist äusserst unbefriedigend und praxisuntauglich, wenn man erst 50 Jahre später weiss, wo man sich damals genau aufgehalten hat... man könnte es bereuen, aber da ist es längst zu spät!
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Antwort#7
Hallo Rainer,
da muss der Stern "Wega" im Sternbild der Leier aber eine ganz schön reflektierende und bündelnde Oberfläche haben, damit noch genug Energie wieder zurück kommt. Denn eine gewisse Mindestenergie müssen wir ja empfangen, um die Nachricht noch auswerten zu können. Gib doch mal den Inhalt des Funkspruchs an!
Wolfgang
;-))
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Antwort#8
Hi,
bei mir passieren diese Wiederholungen nicht nur im Fernsehen - ab und und zu habe ich das Gefühl, ich wiederhole mich auch ständig - und nichts passiert ... ;-)
Wolfgang
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Antwort#9
Jaja, macht Ihr man Eure Witze. Physikalisch ist es durchaus möglich, daß infolge negativer Gravionenkonzentration sozusagen ein Gravitationsschlauch entsteht, der die Funkwellen über extreme Entfernungen zu bündelt vermag. Trotzalledem handelt es sich doch um ein sehr seltenes Phänomen, weil hierfür ganz spezielle Sonnenkonstellationen innerhalb unseres Sonnensystems nötig sind, die nur ein mal in in paar Millionen Jahren vorkommen.
Gruß
Erdie
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Antwort#10
auch seltene Sonnenkonstellationen sollten kein Hindernis sein, denn Rainer hat herausgefunden, dass man Funksprüche aus der Vergangenheit unabhängig davon empfangen kann, wenn man sie zeitkorrigiert. Er hat dazu nämlich paar Experimente mit dem Gabor-Link gemacht.
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Antwort#11
In Kiel lief heute morgen ein deutsches Typ-VIIC-U-Boot ein, welches seit Dezember 1944 als vermisst gilt. Das Boot hatte zuvor vergeblich versucht, in der Einfahrt zur Kieler Förde einen britischen Frachter zu versenken und anschließend Funkkontakt mit dem FDU Ostsee aufzunehmen. Außerdem wurde ein tieffliegendes Wasserflugzeug beschossen. Es ist anzunehmen, dass es von der Flak-Bedienung des Bootes mit einem feindlichen Aufklärer verwechselt wurde.
Laut Aussage eines Sprechers der Bundesmarine wird vermutet, dass das Boot Ende 1944 in der Nähe des Bermuda-Dreiecks in ein hypermaritimes Zeitloch geraten und kürzlich durch einen bisher unbekannten unterseeischen Vulkan in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm wieder aufgetaucht ist.
Der Kommandant Kptlt. Theo Tauchinger und seine Besatzung sind in Anbetracht ihres fortgeschrittenen Alters wohlauf und werden heute um 19.00 Uhr vor dem Marine-Ehrenmal Laboe eine Pressekonferenz geben.
Ab 22.00 Uhr ist im gesamten Bereich der deutschen Nord- und Ostseeküste mit verstärktem UFO-Verkehr zu rechnen.
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