günstige Mikros

Erstellt 48 Antworten49 Beiträge
Antwort#21
Moin...
"Der Ampsimulator imitiert sozusagen das Verhalten einer 4x12" Gitarrenbox ggü. dem Endverstärker."
Nein! Deswegen muss auch immer eine echte Box parallel angeschlossen werden (bzw. "durchgeschleift"). Denn das, worauf der Endverstärker "reagiert", ist u.a. der Lastwiderstand der Box (frequenzabhängige Impedanz). Fehlt dieser, kann ein Röhren-Amp böse Schaden nehmen...
Jens
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Antwort#22
Man stelle mal der Firma Bosch die Frage nach dem Produktionsstandort China.
Seit der Lieferung von etwa 11.000 Einspritzpumpen, die dazu führte, daß bei BMW
7000 und bei Mercedes-Benz 4000 Fahrzeuge wegen mangelnder Qualität nicht fertig
gestellt werden konnten, wird man dort nicht mehr auf begeisterte Aufbruchstimmung
stoßen. >:->
Welch ein Glück, daß Mikrofone keinem Druck von 120 .. 300 Bar stand halten müssen.
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Antwort#23
... oder aber das Batterie-Energie-Management von Bosch, das vor Zeiten an AUDI geliefert wurde und auf einem Stromsensor basierte, der zwar in Deutschland entwickelt worden ist, aber später in Malaysia von ungelernten Landarbeitern produziert wurde und dann zu zahllosen unmotivierten Ausfällen des Audi A8 geführt hat, weswegen Audi die Firma Bosch in einem neuen Batteriekonzept "leider nicht mehr berücksichtigen konnte".
Die Schlitzaugentechnik ist faktisch dafür verantwortlich, daß es mit dem Ruf, deutscher Autobauer bergab geht! Es gibt aber Hoffnung:
Einige Automotivekollegen von Bosch, namentlich die Firma Conti, die unter anderen ESP und ABS-Systeme herstellt scheint "verstanden" zu haben, denn sie hat dem Stromsensorlieferanten VAC einen Besuch abgestattet, bevor sie sich in das Abenteuer eines gemeinsamen Projektes gestürzt hat, um nicht wieder genauso auf die Nase zu fallen, wie vor 2 Jahren bei Mercedes, die aufgrund eines miesen ESP-Systemes über 10.000 Fahrzeuge hat in die Wrkstatt zurückrufen müssen. Während die Hausinspektion bei VAC im hessischen Hanau noch einigermassen positiv abgewickelt werden konnte, sind die Herren von Conti aus der malayischen Produktionsstätte, in welche die VAC weite Teile der Elektronikproduktion ausgelagert hatte, um kosten zu sparen, rückwärts wieder rausgesprungen und wurden nicht mehr gesehen. Zurück blieb eine verdutzte VAC, die nicht kapieren wollte, daß auch zum Sparen veranlasste Automotivefirmen zumindest eine gewisses Mindestmass an Qualität fordern und lieber auf ein GEschäft verzichten, als Miese zu machen.
Szenekenner behaupten, daß trotz allem bereits heute 70% aller deutschen Autos im Ausland werden: IGBAUTO lässt Sitzheizungen in Singapoore bauen, WOCO bezieht Gummi und Dämpferteile aus Spanien und Peiker produziert Kommunikationsprodukte in Mexico. Die Branchenriesen VDO, LEAR und Conti haben Produktionsstätten in Tchechien, Ungarn und China.
Und alle müssen sich ganz klar darüber sein, auf welche dünnem Eis sie wandeln.
gwz. mitleser (der erste und einzige)
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Antwort#24
hey ihr,
ihr dürft tschechien nicht so runtermachen. da gibts auch tolle tonstudios und gute tontechniker. habe sehr gute cds zuhause von spitzen kapellen, die ihre cds in tschechien produziert haben und finde den klang besser wie in manch deutschem studio. produktionsfehler passieren doch überall, nich nur dort und in china. da denke ich nur mal zurück an die übersteuerte cd wo ich neulich erworben habe;-)))))).
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Antwort#25
Um die Diskussion mal zu summieren: Bei CDs ist das Ganze kein Problem, zumal die Tchechischen ja offenbar gut zu sein scheinen. CDs sind Consumerprodukte die keine Sicherheitsanforderungen stellen- das sieht bei Autos anders aus. Eine Firma, die sich einmal mit einem Sicherheitsproblem disqualifiziert hat, kann ins Nirvana gehen.
Die Frage lautet nun, wo Mikrofone stehen: Klar sind es ebenso Consumerprodukte- doch fordern wir ja durchaus ein gewisse Mindestqualität. Um um Produktionen, die dort, wo man nicht gewohnt ist, Qualität zu produzieren, gut aufgehoben sind, das muss eben bezweifelt werden, zumal das Beispiel aus der Autoindustrie zeigt, daß die "Ostländer" nicht mal dann in der Lage sind, hundertprozentig zu arbeiten, wenn es um Sicherheit geht. Wie wollte man dann annehmen, die Schlitzaugen scherten sich um objektive Qualität bei Produkten, die niemals irgend eine Zulassungsstelle pasieren, Normen entsprechen müssen oder im Rahmen eines funktionierenden Qualitätmanagmentsystemes einer Eingangskontrolle unterliegen.
Wer kann schon objektiv beurteilen, ob ein Mikro, das er in den Händen hält, tatsächlich von einer Qualität ist, die den Preis rechtfertigt. In keiner anderen Branche hlaten sich so viele mittelmäßige Produkte nur aufgrund ihres Rufs.
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Antwort#26
Wer kann schon objektiv beurteilen, ob ein Mikro, das er in den Händen
hält, tatsächlich von einer Qualität ist, die den Preis rechtfertigt
In keiner anderen Branche halten sich so viele mittelmäßige Produkte nur
aufgrund ihres Rufs

Dem ist nichts hinzuzufügen außer:
!!!
(Die Ausrufezeichen hatte "mitleser" vergessen!)
(Aber es gibt durchaus noch paar andere Branchen.)
Man sollte meinen "großen Freund" H. zitieren:
"Heilige Kühe bestehen auch nur aus Rindfleisch."
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Antwort#27
Es kann natürlich sein, daß das B5 besser klingt als das B5, aber objektiv
gesehen sind beide von minderer Qualität. Da ist es egal, ob ich einen Klang
von Note 5 oder eine 5- habe, oder?
Um es noch einmal und in aller Deutlichkeit zu sagen:
Wer ein B-5 kauft, hat ein klanglich ganz hervorragendes Kugelmikrofon;
der Unterschied zu einem SCHOEPS CMC52Hg ist marginal und für den
Laien nur mit Mühe zu hören. Das B-5 (Kugelkapsel) ist DIE Empfehlung
für jemanden, der gelegentliche Aufnahmen ohne professionelle Ansprüche
machen möchte.
Das SCHOEPS kostet etwa 1.000, das B-5 etwa 90 ? Straßenpreis.
Das B-5 als Niere kann einem SCHOEPS CMC54 sicher nicht das Wasser
reichen, aber auch hier gibt es weit aus schlechtere und teuerere Produkte.
Wer pauschal seine vorgefaßte Meinung vertritt - ob B-5 ein "magelhaft"
oder gar nur "gerade noch mangelhaft" ist - sollte sich mal seine Produkte
der "billigen" Sparten mancher etablierten Hersteller oder die "Alternativen"
dazu aus Musikstore-Katalogen genauer unter die Lupe nehmen.
Ich bin mir sicher, da erlebt mancher eine kleine Überraschung. Andere
Hersteller kochen mit genau dem selben Wasser wie Behringer.
Eigentlich dachte ich, daß die Diskussion über die Mackie-Vorverstärker zu
mehr Kritikfähigkeit oder Aufmerksamkeit gegenüber Werbesprüchen geführt
hätte.
Und damit ist gezeigt, daß nicht nur die HiFi-Freaks ihren Religionen anhängen,
unter den Tontechnikern regiert ebenso eine blinde Gutgläubigkeit.
"mitleser" hat wohl recht!
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Antwort#28
Wenn man Deinen Beitrag so liest könnt man glauben dass in S/O-Asien die Menschen sich noch auf Lianen von Baum zu Baum schwingen.
Dass alle großen Elektronikhersteller dort sehr erfolgreich fertigen lassen, sollte eigentlich bekannt sein. Es ist schon sehr amüsant wenn man im Industriegebiet von Penang (Malaysia) durch eine Strasse fährt und nebeneinander Fertigungshallen von Intel, AMD, Western Digital, Toshiba, Texas Instruments etc. sieht.
Dass Malaysia u.a. einen "Multimedia Super Corridor" gibt, in dem ideale Bedingungen (Infrastruktur, Ausbildungsstätten etc...) für IT & co samt staatlicher Förderung geboten werden bleibt auch unerwähnt.
Übrigens, wenn Du in ein Boeing-Großraumflugzeug des deutschen Nationalcarriers einsteigst, ist es mit ziemlicher Sicherheit bei AMECO in Peking gewartet worden. Ist es ein Airbus, wird es wahrscheinlich in Manila gewartet worden sein. Kurzstreckenflugzeuge kommen meist in die Werft in Malta.
Nur die wenigstens Flugzeuge erhalten die großen Checks in Hamburg.
Qualität ist überall möglich und erreichbar, gerade in Ländern mit vielen gut ausgebildeten Menschen die leicht sehr hoch motivierbar sind wie in Malaysia. Nur wie überall auf der Welt kostet Qualität ein kleines bisschen mehr.

Georg, der viel Zeit in Malaysia verbracht hat
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Antwort#29
So, erstmal Danke nochmal an alle für die Hilfe,
Ich denke die Lösung sieht dann folgendermaßen aus: 2 x Behringer GI100 jeweils zwischen Amp und Box und eine "normale" DI für die Bassbox. Alles in ein kleines Pult, Gitarren rechts/links legen, Drums mit einem Mikro gesamthaft aufnehmen. Logic dürfte mit einer 20 GB Festplatte ja locker 30min Aufnahme am Stück schaffen. Dürfte zum späteren rekonstruieren von guten Sessionergebnissen ja gut funktionieren.
Hab´ich noch was vergessen?
Gruß, Kiro
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Antwort#30
das freilich schon. "Imitieren" war im klanglichen Sinne gemeint.
Grüße
Martin
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Antwort#31
So ist es! Qualität kostet ihren Preis und es ist immer ein Frage der Ausbildung. Interessanterweise sind bestimmte Arbeitsplätze dort garnicht billiger. China und Malaysia sind dafür gute Beispiele: Es macht z.B. kaum Sinn, Elektronikentwicklung dorthin auszulagern (auch wenn die Produktion dort angesiedelt sein mag) weil ein Ingenenieur dort z.T. mehr kostet, als hierzulande.
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Antwort#32
hehe, ich finde auch: was nutzt das beste mikro wenn der vorverstärker nix taugt;-). man kann doch für amateure durchaus auch mit einem billigeren mikro n guten klang hinbekommen wenns sein muss. muss nicht immer ein mikro für 300 euro sein. hab gestern wieder so ein mikro wie ich schon oben im beitrag abgebildet habe für 1 euro bei ebay ersteigert;-).GEIZ IST GEIL*g*!
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Antwort#33
Hallo Juppy,

Daß auch Profis nicht frei sind von Erwartungshaltungen und in dieser Beziehung mit den Hifidelikern vieles gemeinsam haben bestreitet niemand.
Man sollte aber gerade bei Mikrofonen auch mal an ganz andere Dinge denken. Ich hatte neulich ja schon den Service angesprochen, wo ich sagte, daß man bei Neumann, Schoeps, Sennheiser etc. auch nach 10, 20 oder mehr Jahren ein Mikrofon noch servitiert bekommt. Aber damit nicht genug:
Ich möchte diese Billigmikrofone mal unter Extrembedingungen testen: Tropisches Klima, so mit 30-50° Dauertemperatur, Luftfeuchtigkeit zwischen 5% und 95%, aber auch unter klimatischen Bedingungen wie in der Antarktis oder plötzlicher Klimawechsel. Ob die Dinger dann noch einwandfrei arbeiten bleibt fraglich.
Neumann testet z.B. seine Mikrofone in einem Raum bei dem die Luft schon so feucht ist, daß das Wasser den Wänden herunter läuft.
Es ist nicht alleine der Klang der ausschließlich bestimmt, ob ich z.B. Schoeps, oder Billigheimer kaufe.

MfG
Rainer
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Antwort#34
Also wie immer das Ding auch sei: Fest angeflanschte Kabel - sowohl an der Mikrofonseite als auch auf der Steckerseite - sind immer Scheiße! Man muß es mal so hart und deutlich sagen. Bei rauhem Studioeinsatz brechen irgendwann die angeflanschten Kabel mal ab. Und da die Kabel am Mikrofon ohnehin nicht sehr lang sind, kommt man um Verlängerungen nicht herum. Warum dann also nicht gleich ein eingebauter Stecker wo man das Kabel aufstecken muß?
Grudsätzlich gilt: Wer am Mikrofon spart, legt sich selbt eine Zeitbombe !
Da das Mikrofon das erste Glied in der Übertragungskette ist, bestimmt es maßgeblich die Qualität aller folgenden Schritte und Qualitätsabstriche sind dann nicht mehr wett zu machen.

MfG
Rainer
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Antwort#35
"Neumann testet z.B. seine Mikrofone in einem Raum bei dem die Luft schon so feucht ist, daß das Wasser den Wänden herunter läuft"
Das wären dann 100% LF, wenn ich richtig denke (Zufuhr von Luft bei kalter Wand mal ausgenommen). Allerdings frage ich mich, was der Test genau aussagt: Wenn ein Mikro länger als ein paar Minuten so hoher LF ausgesetzt ist, beschlägt die Membran, wird schwerer und der Klagn ist dahin :D Aussderm nisten sich in den Mikros die Pilze ein.
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Antwort#36
Es ist nicht alleine der Klang der ausschließlich bestimmt,
ob ich z.B. Schoeps, oder Billigheimer kaufe.
Hallo Rainer!
Mir das zu erzählen hieße Eulen nach Athen zu tragen.
Mein Mikrofonbestand enthält bis auf zwei Beyerdynamik,
ein AKG und ein Neumann ausschließlich SCHOEPS.
Ein Freund wollte seine B-5 unbedingt mit meinen
Mikrofonen vergleichen. Die Quintessenz dieses Test:
Jedem Laien, der ein brauchbares Mikrofon möchte, kann
jenes Mikrofon ans Herz gelegt werden: Jemand, der Haus-
musikkonzerte, seinen Lieblingsorgansiten in der Kirchenge-
meinde aufnehmen möchte, sogar der Musikstudent oder gar
Profimusiker, der nur seine Konzerte mit einfachster Technik
dokumentieren möchte, ist damit wirklich bestens bedient.
Dort, wo Zuverlässigkeit höchste Priorität genießt, werde
ich immer auf S... verweisen.
Mir geht nur die immer wiederkehrende Frage nach einem
guten (?) Mikrofon für billiges Geld und die sich daraus
entwickenden auf den Keks.
Wenn's billig sein soll, dann bitteschön.
300 ? für ein Mikrofon halte ich für einen faulen Kompromiß:
Entweder dafür drei B-5 oder ab mit der Kohle ins Sparschwein
für Deinen oder meinen bevorzugten Hersteller (und natürlich
ein paar andere).
Die oben aufgezählte Klientel sollte m.E. bei der Sparschwein-
schlachtung trotzdem überlegen, ob für 2 k? "überdimensionierte"
Mikrofone gekauft werden sollen oder nicht lieber für 1k8 z.B.
eine schöne Reise angetreten wird. Blieben 200 ? übrig ....
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Antwort#37
Der Test ist in erster Linie dazu gedacht, die Isolation in den hochohmigen Kapselschaltungen zu überprüfen und das Verhalten bei Feuchtigkeit.
Die Kapsel bei den geschraubten Neumann-Mikrofonen (also z.B. die des U87) wird vorher durch einen speziellen Isolierlack an den empfindlichen Stellen versiegelt, damit keine Feuchtigkeit den Isolationswiderstand herabsetzen kann.
M.W. können die Isolationswiderstände bis in den TeraOhm-Bereich messen.
Es gibt von der Berliner Firma Knick Meßgeräte die es erlauben Isolationswiderstände bis 10 hoch 15 Ohm zu messen.

Grüße
Rainer
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Antwort#38
Das klingt, als hättest Du das B5 getestet. (Wav-files? )
Ich will Dir ja gerne glauben, daß Deine Einschätzung zutrifft. Trotzdem bleibt Deine Aussage immer noch etwas widersprüchlich, denn einmal ist es ein ganz hervorragendes Kugelmikro zum anderen ist es angeblich das Richtige für jemanden, der preisgünstige Aufnahmen machen will. Wo ist denn nun der Unterschied zum besagten Schöpsmikro?
Weiss denn Uli, was er da im Portfolio hat? Wieso hängt er dann nicht eine Null an den Preis dran oder wenigstens eine 1 davor?
Vielleicht lässt sich ja dann so mancher von hohen Preisen täuschen und glaubt an Qualität. Oder aber Uli hat so ein Biligimage, daß er niemal shochpreisig anbieten kann, auch wenn ein Produkt man Top ist? (Wäre dann der umgekehrte Mackie-Effekt)
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Antwort#39
Spontan würde ich dann eine Reise nach Singapur empfehlen.
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Antwort#40
Moin...
Das schon, aber nicht gegenüber der Endstufe, sondern gegenüber dem Mischpult...
Hauptsache, es kommt niemand auf die Idee, eine RedBox mit einer Hotplate o.ä. zu verwechseln. Aus Fehlern, die lediglich schlechten Klang zur Folge haben, kann man ohne weitere Konsequenzen lernen. Fehler, die den Endstufentod zur Folge haben, sind mehr als ärgerlich, teuer, und zudem meist vermeidbar.
Jens
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