Und womit bekommst Du / bekommt Ihr Audio in den Rechner? (Interface, externer Wandler, ... ?) Das scheint im Moment das große Problem zu sein, falls ich auf Linux umsteige.
Hallo, zum direkten Anschluss habe ich einen "PCI-Recorder" (Elrad-Projekt, ähnlich RME Digi32) und eine Digi96/PST. Für beide gibt es wohl Treiber von ALSA, ich benutze aber (noch) einen selbstgeschriebenen. Die Digi32 ist rein digital, die Digi96 hat auch brauchbare Wandler, allerdings halte ich von Wandlern im PC-Gehäuse für ernsthafte Anwendung trotzdem nichts. Meine Aufnahmen mache ich mit DAT, und die werden nachher mit einem Archive-Streamer direkt ausgelesen. Eine komfortable Software dafür gibt es allerdings derzeit nur unter Windows, unter Linux bekomme ich einfach eine große WAV-Datei. Gruß, Wolfgang
(erst jetzt gelesen) Also dient das Formatieren erst einmal 1. dem Setzen des Timecodes und 2. der gleichzeitigen Band-Qualitätskontrolle, richtig? Dann stellt sich A) die Frage, ob man sich beides nicht sparen könnte, wenn man ein vorbespieltes Band verwendet (by the way: praktiziert ihr sowas oder nehmt ihr immer nur "jungfräuliche" Bänder?), und B) man sich auf diese Weise nicht den Nachteil einer halb so langen nutzbaren Kopftrommelzeit einhandelt?
Na ja, irgendwann muß man ja ein Band zum erstenmal bespielen, denn bespielte Bänder fallen ja nicht vom Himmel :-) Kopftrommelzeit: so schnell verschleißen die auch nicht. Ich habe einen Tascam DA 30 den ich seit 1988 besitze. Er hat noch immer die erste Kopftrommel und macht noch einwandfreie Aufnahmen.