Hallo,
habe das Mastering-Freigabeexemplar einer von mir gemischten CD erhalten. Der Inhalt ist Rockmusik mit großer Dynamik, es gibt also innerhalb der Stücke viele leise Passagen, gefolgt von lauten. Das ist durch das Mastering auch kaum beeinträchtigt worden. Allerdings gibt es bei 75Hz eine vermutlich für das sporadische Dröhnen verantwortliche Ahebung um 4dB, die vorher nicht da war und die Bassdrum erscheint, wahrscheinlich durch die starke Kompression, im Ausklingen angehoben und damit nervig fett. Ich nehme an, das lässt sich leicht ändern.
Was mich aber wirklich bedenklich stimmt ist, dass viele kleine Feinheiten futsch sind. Z.B. Betonungen auf dem Ridebecken oder ausgefadeter Gesang, der nun nicht mehr ausgefadet ist sondern abrupt endet.
Für den unbedarften Hörer geht das sicherlich in Ordnung, mich stört es aber sehr, da ich sehr viel Zeit und Mühe verwendet habe, eben all das so zu gestalten und es mitunter auch die musikalische Absicht zerstört (z. B. wenn Akzente nicht mehr erkennbar sind).
Ist Eurer Erfahrung nach eine Lautheitsanhebung überhaupt möglich ohne diese Sachen zu beeinträchtigen? Ich denke ernsthaft darüber nach, explizit keine Kompression zu fordern.
Ich bin kein Vertreter der Solautwiemöglichfraktion, auch wenn es sich um Rockmusik handelt. Ich bitte darum, einschlägige Kommentare zu unterlassen.
Für Erfahrungsberichte und dergleichen bin ich dagegen sehr dankbar!
Beste Grüße
Claus
habe das Mastering-Freigabeexemplar einer von mir gemischten CD erhalten. Der Inhalt ist Rockmusik mit großer Dynamik, es gibt also innerhalb der Stücke viele leise Passagen, gefolgt von lauten. Das ist durch das Mastering auch kaum beeinträchtigt worden. Allerdings gibt es bei 75Hz eine vermutlich für das sporadische Dröhnen verantwortliche Ahebung um 4dB, die vorher nicht da war und die Bassdrum erscheint, wahrscheinlich durch die starke Kompression, im Ausklingen angehoben und damit nervig fett. Ich nehme an, das lässt sich leicht ändern.
Was mich aber wirklich bedenklich stimmt ist, dass viele kleine Feinheiten futsch sind. Z.B. Betonungen auf dem Ridebecken oder ausgefadeter Gesang, der nun nicht mehr ausgefadet ist sondern abrupt endet.
Für den unbedarften Hörer geht das sicherlich in Ordnung, mich stört es aber sehr, da ich sehr viel Zeit und Mühe verwendet habe, eben all das so zu gestalten und es mitunter auch die musikalische Absicht zerstört (z. B. wenn Akzente nicht mehr erkennbar sind).
Ist Eurer Erfahrung nach eine Lautheitsanhebung überhaupt möglich ohne diese Sachen zu beeinträchtigen? Ich denke ernsthaft darüber nach, explizit keine Kompression zu fordern.
Ich bin kein Vertreter der Solautwiemöglichfraktion, auch wenn es sich um Rockmusik handelt. Ich bitte darum, einschlägige Kommentare zu unterlassen.
Für Erfahrungsberichte und dergleichen bin ich dagegen sehr dankbar!
Beste Grüße
Claus
