Production Partner

Erstellt 14 Antworten15 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo.
Ich habe mir ein Probeheft von "Production-Partner" zustellen lasen. Und bin ziemlich enttäuscht. Für Live-Techniker sicher eine sehr interessante Zeitschrift. Aber ich habe kaum einen Artikel gefunden, der mich als "Studiomensch" interessiert hätte.
Ist das in allen Ausgaben so, oder nur in dieser Ausgabe (6/2005). Eigentlich finde ich die Aufmachung und das Niveau dieser Zeitschrift nämlich schon recht gut (im Gegensatz zu z.B. "Keyboards" oder ähnlichen Heften). Nur der Themenschwerpunkt scheint mir zu sehr bei der Bühnetechnik zu liegen.
Gibt es da vielleiht noch andere, bessere Zeitschriften?
Gruß,
Lars
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Antwort#2
Die Artikel sind allumfassend, sowohl Studiotechnik als auch Bühnentechnik.
Ich habe die Zeitschreift schon einige Jahre.

MfG
Rainer
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Antwort#3
Wechseln denn vielleicht die Themenschwerpunkte monatlich? Ich habe jetzt im Heft die Vorschau auf die kommenden zwei Hefte entdeckt. Das nächste (7/2005) scheint sich wieder mehr Richtung Studio zu bewegen, das danach (8/2005)ist scheinbar wieder nur Bühnentechnik. Ist DAS vielleicht das Schema: Jeden Monat im Wechsel Studio/Bühne? Dann würde ich mir halt nur alle zwei Monate die Production-Partner zulegen.
GruÃ?,
Lars
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Antwort#4
Es gibt die Prod Partner Blau (Einband ist blau); Hier liegt der Themenschwerpunkt allerdings auf Livetechnik.
Und es gibt die Production Partner Rot (hier ist der Einband rot). Diese befasst sich mit Produktions- und Studiotechnik
Soweit ich weiß wechseln die Ausgaben monatlich.
Mfg!
Philipp
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Antwort#5
Danke für die Info. Ich habe tatsächlich ein blaues Probeheft erwischt, das erklärt alles.
GruÃ?,
Lars
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Antwort#6
naja, was den PP-Jounalismus betrifft: 'geht so'. Sprachlich verstehen sie es nämlich nicht besonders gut, den Leser bei Laune zu halten, (Ich denke da besonders an einen Redakteur, der seine Artikel seit Jahr und Tag nach immer dem selben simplen Muster strickt ...*gääähn*).
Allerdings gibt PP immer noch einen ordentlichen Überblick auf den Pro-Audio-Markt und hat hier und da mal einen brauchbaren Testbericht und auch mal interessante Interviews.
Ich war mal zufriedener 'Audio Professional' Abonnent, bis vor ca. 3 Jahren die Zeitschrift mit PP zusammengelegt wurde. Seitdem blättere ich wie viele andere ex-Leser von AP oft weiter, bei dem, was nicht von Interesse ist. Das mache ich zwar auch bei der Hardcore-Publikation 'AES Journal', aber nur, weil ich da auf fachlicher Ebene nicht immer alles verstehe. 'Production Partner' hat da den höheren Unterhaltungswert und ist als Fachzeitschrift technisch seicht und deshalb entspannend :)
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Antwort#7
Bestell Dir doch mal ein kostenloses Probeexemplar vom Studio Magazin.


Studio Magazin
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Antwort#8
... Du hast eine Ausgabe der "live"-Kategorie erwischt. Es wechselt sich monatlich ab zwischen blau und rot...
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Antwort#9
Gute Idee.
Produktion Partner = Werbepostille der Industrie (Anzeigeschaltung = Testbericht)
Studio Magazin = Eine löbliche Ausnahme auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt, reine Studiothemen
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Antwort#10
Die "Zusammenlegung" des seligen "AP" mit dem "PP" war eine Farce.
AP wurde vom PP-Verlag plattgemacht (vereinfacht dargestellt).
Wissen aus erster Hand...
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Antwort#11
Das "Studio-Magazin" hatte ich früher auch. Ich war damit nicht zufrieden, die Themen waren unter Niveau und habe das Abonnement fristlos gekündigt, nicht zuletzt deshalb, weil der Verlag ständig im Lieferverzug war. Kann sein, daß es heute besser ist.
Das Die PP Sprachrohr der Industrie ist nach dem Motto "Testbericht=Anzeige" stimmt nicht. Das trifft für Hifi-Zeitschriften zu.

MfG
Rainer
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Antwort#12
Hallo Rainer,
schön das Du noch an das "Gute" glaubst, aber das trifft mehr oder minder auf 95% aller Fachzeitschriften aller Richtungen zu, beileibe nicht nur der Hifi-Sparte.
Gerade auch beim PP gab es viele Belege dazu, dennoch ist das schon ein
ernstzunehmendes Blättchen - aber allzu entbehrlich.
Was das Niveau angeht: Ich lese beide Blätter selten, ich glaube aber das das "SM" den Wissensbelangen eines modernen Produktionsstudios sehr gerecht wird,
auch und gerade wenn hier über den "Klang" von Geräten gesprochen wird - jeder
hat nunmal seine eigenen Anforderungen an solche Lektüre.
Das "Audio Professional" (und sein Vorläufer "dB") war da noch was anderes mit der wichtigen Zielgruppe Rundfunk und war tw. entsprechend wissenschaftlicher Orientiert, aber leider gibt es das ja nicht mehr.
Gruß,
Christopher
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Antwort#13
Hi,
also ich verstehe den Sinn solcher Zeitschriften wirklich nicht. Mich interessiert nicht, ob dem Redakteur die Knöpfe gut in den Händen liegen oder ob er das User-interface begreift, oder nicht. Wenn ich mich ernsthaft für das Gerät interessiere, dann muss ich mich selber damit beschäftigen.
Gerade, was den PP angeht, hat mich immer gestört, dass total keine sinnvolle Information über die getesteten Produkte drinsteht. Da wird ewig gelabert über dies und das... fürchterlich.
Gr.
Dirk
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Antwort#14
Ich habe es sowieso noch nie erlebt, daß in so einem Artikel man ein Produt wirklich verrissen worden wäre. Können die sich garnicht leisten
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Antwort#15
Hi,
ich habe beide Magazine, den PP und das Studiomagazin. Was mich aber zu denken gibt, wenn bei einem Test keine Messungen auftaucht. Hat dann das Produkt in einigen Disziplinen entscheidene Schwächen ? *ggg* Dieses war z. B. bei einem Yamaha-Pult der Fall. Ist schon etwas länger her.
Oder wenn ich sehe: Unsymmetriedämpfung bei einer Verstärkung von 40 dB, wie z. B. einem Interface von RME (elektr. symmetierter Eingang). Ist denn die Unsymmetriedämpfung bei der Minimalverstätkung außerhalb des IRT 3/5? Ich befürchte es. Das sind nur ein paar Beispiele, die sich weiter fortstezen lassen.
Daher nehme ich die beiden Magazine nur zur Information. Wenn mich ein Produkt näher interessiert, recherchiere ich in Foren und besorge es mit zum Test, wo ich dann selber einen Hör und Messtest mache.
Holger


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