Hallo Kollegen, in jüngster Zeit häufen sich wieder Postings wo es nur noch um sinnlose Diskussionen geht, ob etwas "Aufnahme" oder "Abnahme" oder ähnliche Terminologie geht. Über diese Dinge wurde doch schon oft genug hier diskutiert. Termini die technisch falsch sind sollten korrigiert werden wie z.B. Unterschied "kalibrieren" - "eichen" "180° Phasenverschiebung" - "Gegenphase" "dBm" - "dBu". Aber auch hier genügt künftig ein kleiner Hinweis, nicht aber ein ellenlanger Thread. Wer immer wieder von "Aufnahme" oder "Abnahme" spricht - laßt ihn, es gibt halt Leute die es nie lernen. Genauso wie es im "gemeinen Volk" immer noch welche gibt, die mit einem "Transistor" ein Kofferradio meinen. Laßt sie - wenn sie es nicht besser wollen, sollen sie eben dumm bleiben. Wir können uns von dieser Sorte doch abheben. Ebenso jene Politiker die ihre Parteikollegen immer noch mit "Genosse" anreden - die sollen sich eben mit Hammer und Sichel rasieren. Haben wir es als Fachleute denn nötig, daß wir und über solche Lapalien streiten? Ich denke, das Forum ist für solchen Unfug zu schade. Bitte schreibt daher nur solche Postings, die dem Fragesteller auch sachdienlich sind. Den jüngsten Thread über diese Streitigkeiten habe ich noch good will stehen gelassen. Der nächste wird erbarmungslos gelöscht! Da Jörg Knieschewski dem das Forum gehört - und den ich von der Tonmeistertagung persönlich kenne - Wert darauf legt, daß sachliche Beiträge geschrieben werden, hat er mich vor einiger Zeit als Co-Forenmaster beauftragt. Das heißt, daß ich auch damit Löschbefugnis habe. Beiträge und auch ganze Threads(!) die künftig nur noch Streitigkeiten über gewisser Terminologien beinhalten werde ich ab sofort kommentarlos löschen. Der Beitrag von "mitleser - ein neuer" habe ich bereits gelöscht, weil er zum eigentlichen Thema absolut nichts beiträgt, sondern den Threadstarter nur verärgert. Wichtigtuerei ist fehl am Platze. An dieser Stelle sei noch ein Wort an die "Mitleser" gerichtet: Es ist ja verständlich, daß wenn man lange Zeit nur passiv am Forum teilgenommen hat und sich nun zu seinem ersten Beitrag entschließt aus Zurückhaltung sich nur mit "Mitleser" einloggt. Aber mit der Zeit sollte man sich doch unter einen vernünftigen Namen zu erkennen geben (selbst dann wenn es ein Pseudonym ist) und nicht nur unter "Mitleser" mit womöglich noch eine anhängende Nummer. Wer sachdienliche Postings schreibt, kann auch guten Gewissens mit seinem Namen dahinter stehen. Wozu also dann anonym? Und "Mitleser", die nur anonym herumpöbeln wie einst der "Mitleser 91" (der nur die Rechschreibfehler anprangerte) werden die IP's gesperrt und wenn es eine ganze Latte IP-Nummern ist, solange bis Ruher herrscht, oder dem Betreffenden die Lust an solchen Querelen vergeht. Schreibt daher bitte sachliche Postings, dann wird auch nichts gelöscht.
Moin... "Der Beitrag von "mitleser - ein neuer" habe ich bereits gelöscht, weil er zum eigentlichen Thema absolut nichts beiträgt, sondern den Threadstarter nur verärgert. " Danke. Dann lösch aber doch bitte meinen Beitrag "Muss das schon wieder sein..." auch - im Moment sieht das so aus, als würde ich mich auf das Startposting beziehen, weil der Beitrag dazwischen rausgefallen ist... Jens
Lieber Rainer, danke, ich bin ganz Deiner Meinung. Lasse doch aber bitte in Zukunft die unnötigen Beispiele weg, die helfen wirklich nicht. Ausserdem rufen sie wahrscheinlich nicht nur bei mir Irritationen hervor, die Deine eigentliche Aussage - und mit der sollte wirklich jeder einverstanden sein - eher in den Hintergrund stellen. Fr. Gr. Dirk
""Lasse doch aber bitte in Zukunft die unnötigen Beispiele weg, die helfen wirklich nicht. Ausserdem rufen sie wahrscheinlich nicht nur bei mir Irritationen hervor..." Ganz meine Meinung - auch bei mir. Irritationen über Deine (Rainer) offenbar unzureichenden Geschichtskenntnisse - der Begriff "Genosse" wurde mitnichten in der DDR "erfunden".
Und das ist genau ein Grund dafür, das Löschungen in diesem Forum i.d.R. mehr schaden als nützen. Wenn dieses Forum nicht in die Lage ist das Leben=die Wahrheit widerzuspiegeln, dann ist es kein Gutes. Auch müßige Diskussionen gehören eben dazu, und immer noch ist niemand gezwungen dies zu lesen. Dieses zwanghafte "Reinhalten" selbst bei Themen, die nicht Fachfremd sind und anscheinend einen gewissen Diskussionsbedarf entwickeln ist nicht akzeptabel und kontraproduktiv - selbst wenn diese Diskussion erhöht nervt.
Sogern ich Rainer in vielen Punkten Recht gebe, Zensur kann einfach kein Mittel sein. Meine Meinung. Übrigens, wer unbedingt nerven will und schon so viel Energie in unnötige Postings verschwendet, der wird auch die Energie aufwenden seine IP beliebig zu ändern. Somit wird das wohl auch nicht den gewünschten Erfolg bringen. Des Weiteren behaupte ich mal, je mehr darüber lamentiert wird und je mehr Du Dich, lieber Rainer (deine Bemühungen nochmals in allen Ehren) provozieren lässt, desto schlimmer wird es. In Hoffnung auf ein zukünftig wieder besseres Forum, Kiro
Ich weiss ja nicht wie ihr das macht, eure IP aktiv zu ändern - bzw wie man annehmen kann, daß das mit dem IP-Bereich sperren funktionert. Viele surfen heute aus einem Firmennetzwerk oder einer Uni heraus und dort hängen z.T. Hunderte an einem Server / Router, der eine feste IP hat. Sperrt man diese IP, so sind alle draussen. Andererseits werden bei großen Beständen einzelne Rechner, die für ein paar Minuten keinen Zugriff tätigen dynamisch auf andere Router gelegt, die ihrerseits eigene IPs haben. Selbst wenn diese fest vergeben sind, laufen die Anfragen ein und desselben Nutzers nach einigen Minuten über einen anderen Router und damit IP raus. Will man den sperren, so müsste man das gesamte Netzwerk lahmlegen. Tut man dies so könnte man zB. alle festen Adressen von meinetwegen der Uni Karlsruhe blocken oder auch die von Audi. Dann kann aber kein Mitarbeiter mehr von denen posten nur weil einmal ein Praktikant einen Unfug fabriziert hat. Bei kleinen Firmen ist es wiederum so, daß sie an einem Billigprovider hängen, der nur dynamische IPs vergibt, sodaß die maximal für eine definierte Zeit gilt. Meine Ex-Firma hing an einem Subprovider von 1&1, dann an T-onlin. Nach 24h wurde die Verbindung wie bei allen anderen DSL-nutzern gekappt und der Serverrouter musste sich neu einloggen. So hatte die IP der gesamten Firma nur etwa 24 Bestand. Wurde der Server tagsüber runtergrfahren, gab es wieder eine neue IP. Wollte man den gesamten Bereich blocken, so wären alle Kunden dieses Provider totgelegt. Für viele Privatnutzer ist noch ein bischen komplexer: Die Telekom hat nicht genug Knoten, um alle DSL-Anfragen abarbeiten zu können. Daher werden in diechten Gebieten auch die Knoten multiplext, was dazu führt, daß mehrer Nutzer in der Region gleichzeitig "scheinbar" dieselbe IP haben. Jüngst wurde ein Fall bekannt, wo man einer Oma aufs Dach gestiegen ist, weil sie angeblich einen illegalen Internethandel aufgezogen hattte. Man hatte ihren Anschluss und damit sie selbst anhand der IPs von emails zweifelsfrei identifiziert, musste aber erkennen, daß im gleichen Zeitaum noch 64 anderen Nutzer über denselben Knoten gelaufen sind. Die T-online-Leute waren zumindest in diesem Fall nicht in der Lage, nachzuvollziehen, wer der 64 es im Einzelnen war. Ich gehe mal davonaus, das die Angelegenheit erst mit den IP6 Adressen erledigt sein wird, weil dann wirklich jeder eine feste IP haben kann.
Moin... Ich gebe dir im Grunde recht mit der Kritik an IP-Sperren. Aber a) verstehe ich nicht recht, was die IP des Routers damit zu tun hat. Die IP des Rechners, von dem aus ein Beitrag verfasst wurde, ist auch "durch den Router" hindurch feststellbar und auch i.d.R. die einzige, die in den Logfiles auftaucht. Es sei denn, wir würde hier über spezielle "Anonymizer"-Proxies reden - aber solchen Kandidaten kommt man ohnehin nicht mit IP-Sperren bei. Und b) ist die Geschichte mit der Oma und den gleichzeitig identischen IPs schlicht unmöglich. Eine IP ist zu jedem Zeitpunkt eine eindeutige Nummer, ohne dies würde das Paket gar nicht den Weg zum richtigen Rechner finden. Wir hatten vor ein paar Wochen dieses Problem, als zwei Institutsrechner versehentlich auf derselben IP liefen - heilloses Chaos! Dass die Telekom nur begrenzte Adressräume hat, ist zwar richtig. Auch, dass diese mehrfach dynamisch belegt werden. Aber immer so, dass nicht zwei Nutzer gleichzeitig dieselbe IP haben. Ich kann heute eine andere IP haben als gestern - und habe morgen oder in einer Stunde vielleicht die, die mein Nachbar jetzt im Moment hat. Aber bei der Einwahl werden immer nur Ips vergeben, die zu diesem Zeitpunkt gerade frei sind. Jens
Hallo Christopher, daß der besagte Begriff nicht in der DDR erfunden wurde, habe ich auch nicht behauptet. Der Begriff ist bestimmt älter. Aber lassen wir das.
Ich möchte nochmals betonen was ich kürzlich schon sagte: Es macht mir keinen Spaß Beiträge zu löschen, letztendlich auch deshalb nicht, weil es verhältnismäßig umständlich ist. Aber es gibt leider immer wieder Menschen, die sich nicht an Regeln halten können, und da muß eben gegengesteuert werden. Wenn man sich mal so verschiedene Foren im Internet ansieht, stellt man fest, daß viele Forenmaster im Startfenster schon darauf hinweisen, daß unsachliche Beiträge gelöscht werden. Von daher betrachte ich das nicht als etwas außergewöhnliches und auch schon gar nicht als "Zensur". Unter "Zensur" verstehe ich etwas anderes: Nämlich das Löschen oder Verändern von Sachbeiträgen zu gunsten einer bestimmten "amtlichen" Meinung. Ein Beispiel dafür sind diverse Foren von Mobilfunkgegnern, die jeden Beitrag löschen, der von Mobilfunkbefürwortern kommt. Solches lehne ich generell ab, denn das ist einseitige Meinungsmache. Ich frage mich immer: Was hat einer nur davon, wenn er anonym sich hier einloggt und in einen sonst sachlichen Thread irgendwelche Pöblepostings schreibt? Das sind doch m.E. Kindergartenmanieren. Letztendlich machen solche Pöbelpostings einen Thread nur unübersichlicher. Zu IP-Sperren: Noch weniger Spaß als Löschen macht es mir, eine IP zu sperren. Die Gefahr nämlich daß auch Teilnehmer die durchweg sachliche Beiträge liefern dadurch ausgesperrt werden ist sehr groß - dieser Sachverhalt ist mir vollkommen klar, ebenso daß es es kein sicheres Mittel ist. Wer unbedingt pöbeln will, wählt dann einen anderen Provider aus, geht in ein Internetcaffee oder macht sonst irgendwelchen Unfug. Nebenbei: Die meisten Anonymizerserver sind schon von Parsimony her gesperrt.
Ich würde mal sagen, diese Diskussion ist was für ein IT-Forum... Man könnte aber darüber diskutieren, ob es sinnvoll ist, dass sich alle, die hier posten wollen, mit eindeutigen und individuellen Namen/Nicks registrieren lassen müssen. Wer beim registrieren auf OK drückt erkennt damit die Benutzerordnung an und verpflichtet sich zu einem freundlichen, sachlichen und fairen Umgang untereinander. Sowas sollte sich doch einrichten lassen.
Nach aussen ist immer nur die IP des Rechners zu sehen, welche das Routing durchführt. Alle anderen werden über Subnetze gehandelt. Dies ist bei Servern so und auch bei Hardwareroutern. Ich darf Dir versichern, daß aus meinem Netz nach aussen immer nur eine IP sichtbar ist und zwar die des Routers. Die Rechner nach innen haben keine eigene IP nach aussen. Das ist ja gerade die Leistung des Routers, daß er sich "merkt" welcher Rechner mit welcher Aussenstelle kommuniziert und dies dann unsichtbar verteilt. Bei Firmenrechnern mit fester IP (pro Sever) ist in ausgehenden mails, und logs immer nur eine IP verzeichnet. Zu der Telekomgeschichte kann ich nur soviel sagen, daß dies ausdrücklich so dargestellt wurde: Die ermittelnden Behörden hatten anhand der logs mehrere mails kritischen Inhalts mit derselben IP als Absender. Mit den Verbindungsdaten ermittelte man diese Nutzerin. Die mails, die sicher von ein und derselben Person stammten, kamen aber offensichtlich NICHT von diesem physikalischen Anschluss sondern von einem der 63 anderen.
Hallo Stefan, bestimmt läßt sich sowas einrichten. Das muß aber dann Jörg K. als Forenmaster selbst machen. Z.Zt. ist er aber beruflich zu sehr verhindert um das Forum zu betreuen. Allein schon die Registrierung als Stammposter mit farbigen Namenseinträgen hat schon einiges gebracht. Es waren nämlich in länger zurückliegender Vergangenheit hin und wieder anonyme Querulanten da, die sich Namensfälschungen bedient haben. Seit dem dann die Stammposter ihre Namen bunt schreiben, war Ruhe mit diesen Faxen.
Moin, Zu a) muß ich Dir widersprechen - es ist definitiv nach aussen immer nur die router - IP sichtbar. Da gibt es keine Zweifel, deshalb heißt es auch NAT = Network - Adress - Transformation Zu b) muß ich dir rechtgeben, daß ein Provider im WAN mehrere Adressen gleichzeittig vergeben kann widerspricht den Regeln von TCP/IP Netzwerken. Wie das sein kann, ist mir ein Rätsel. Gruß Erdie
Moin... "Nach aussen ist immer nur die IP des Rechners zu sehen, welche das Routing durchführt. Alle anderen werden über Subnetze gehandelt. Dies ist bei Servern so und auch bei Hardwareroutern. Ich darf Dir versichern, daß aus meinem Netz nach aussen immer nur eine IP sichtbar ist und zwar die des Routers. Die Rechner nach innen haben keine eigene IP nach aussen. Das ist ja gerade die Leistung des Routers, daß er sich "merkt" welcher Rechner mit welcher Aussenstelle kommuniziert und dies dann unsichtbar verteilt." OK, wir haben aneinander vorbeigeredet. Du meinst einen (DSL-)Router, wie er oft verwendet wird um kleine Privat- oder Firmen-LANs über DSL mit dem Internet zu verbinden. Ich meinte den klassischen Internet-Router oder einen solchen in größeren Netzwerken. Wenn ich z.B. von der Uni aus poste, dann erscheint in einem Foren-Log _immer_ die IP-Adresse meines Rechners, obwohl da schon Uni-intern noch einige Rechner bis zum DFN-Übergabepunkt werkeln und danach noch etliche weitere kommen. In deinem Beispiel mit dem Firmenrouter (was aber so erstmal nur für wirklich kleine Netze geht) lässt sich aber immerhin anhand der IP des Routers immerhin exakt der jeweilige DSL-Anschluss, und damit auch der Haushalt / die (kleine) Firma indentifizieren. Mit den Telekom-Logs und der Oma: Du schriebst "im gleichen Zeitraum" (mehrere Nutzer, selber Knoten etc.) - wenn das unvollständige Logs waren, kann dieser "Zeitraum" sich über Stunden oder Tage erstrecken. Dann passt das wieder. Ausserdem hast du von E-Mails geschrieben: da lassen sich (fast) alle Angaben, auch IP-Adressen, beliebig fälschen. Da die wahren Schuldigen offenbar über eine hinreichende kriminelle Energie verfügten, wäre auch das kein Wunder. Jens
Moin... "Zu a) muß ich Dir widersprechen - es ist definitiv nach aussen immer nur die router - IP sichtbar. Da gibt es keine Zweifel, deshalb heißt es auch NAT = Network - Adress - Transformation" siehe meine Antwort an Jürgen und den Unterschied DSL-Router / "Internet-Router"... Jens
"obwohl da schon Uni-intern noch einige Rechner* bis zum DFN-Übergabepunkt werkeln und danach noch etliche weitere kommen. " *streiche: "Rechner", ersetze "Router"
Laßt sie - wenn sie es nicht besser wollen, sollen sie eben dumm bleiben.
Seit wann hat denn eine weniger strengere Wortwahl etwas mit Dummheit zu tun? So sehr du ansonsten recht hast - solche Sätze tragen sicher nicht zur Versachlichung bei.
"Nach aussen ist immer nur die IP des Rechners zu sehen, welche das Routing durchführt. Alle anderen werden über Subnetze gehandelt. Dies ist bei Servern so und auch bei Hardwareroutern. Ich darf Dir versichern, daß aus meinem Netz nach aussen immer nur eine IP sichtbar ist und zwar die des Routers. Die Rechner nach innen haben keine eigene IP nach aussen. Das ist ja gerade die Leistung des Routers, daß er sich "merkt" welcher Rechner mit welcher Aussenstelle kommuniziert und dies dann unsichtbar verteilt. Bei Firmenrechnern mit fester IP (pro Sever) ist in ausgehenden mails, und logs immer nur eine IP verzeichnet."
Da ist einiges korrekt, manches aber nur halbrichtig und wird auch noch halb verstanden, so dass letztlich wohl nur noch 1/4 als richtig übrigbleibt. Zwar ist nach aussen oft nur _eine_ IP-Adresse für mehrere interne Hosts sichtbar, aber diese sind sehr wohl weiterhin (für Fachleute) auch von außen individuell unterscheidbar, denn das NAT (Network Address Translation) unterscheidet dann mittels "ephemeral Ports", die im Frame von TCP und UDP Protokollen selbstverständlich erscheinen und (bei Überwachungen) im Log festgehalten werden können. In Verbindung mit dem Timestamp kann dann durchaus der individuelle Host (trotz nicht fest zugeteilter IP-Adresse) zugeordnet werden. Maßnahmen hieraus laufen aber meist ins Leere, da solche Feststellungen (leider) oft mit dem Argument "Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung" abgeblockt werden. Meine Meinung: Eine Sperrung von auffällig gewordenen IP-Adressen macht keinen Sinn. Auch mir sind in letzter Zeit in diesem Forum 3 mal Postings wegen "gesperrter IP-Adresse" verweigert worden. Aber ich habe mir da nicht die (kleine) Arbeit gemacht, eine neue IP-Adresse zu beschaffen. Wer so etwas will, hat auch mit geringen Informatik-Fachkenntnissen viele Möglichkeiten, sich sofort beliebig andere, (noch) nicht gesperrte Adressen zu verschaffen. MfG -kln