Welcher Brenner ist für 1-fache Schreibgeschwidigkeit zu empfehlen? Die aktuellen, die man so findet, können das wohl garnicht mehr, oder ????
Welcher Brenner für 1-fach-speed
wieso willst Du mit 1x brennen?
es gibt eigentlich keinen wirklichen Grund dafür....
(Wurde mir mal von Sony erklärt: "brennen sie ihre Master 1 Stufe unter maximalspeed - stellen sie sich einen Rohling wie die Trommel einer Waschmaschine vor - je schneller er dreht desto ruhiger läuft er - wie eine waschmaschine im Schleudergang)
Tonzauber - einfach klassisch
es gibt eigentlich keinen wirklichen Grund dafür....
(Wurde mir mal von Sony erklärt: "brennen sie ihre Master 1 Stufe unter maximalspeed - stellen sie sich einen Rohling wie die Trommel einer Waschmaschine vor - je schneller er dreht desto ruhiger läuft er - wie eine waschmaschine im Schleudergang)
Tonzauber - einfach klassisch
Das kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Bei etwa 2/3 max. Speed hatte ich immer ein paar Aussetzer bei empfindlichen, um nicht zu sagen "empfindsamen" Playern, und zwar bei allen drei zur Verfügung stehenden Brennern. Ich habe dann ein paar Versuchsreihen (bei gleicher Rohlings-Charge) gemacht - und bei etwa 4- bis 8fach-Speed kann ich nun sicher sein, null Ausschuß zu produzieren.
So verschieden sind die Erfahrungen: Ich verwende meist Maxspeed, machmal auch wendiger um "sicher zu gehen". Aber einen wirklichen Unterschied habe ich noch nicht gemerkt, will heißen, ich habe den Brenner seit 1 Jahr und noch nie einen Ausschuß gehabt, schnell oder langsam. Ich benutze übrigens manchmal Aldi Rohlinge, machmal auch teurere, je nachdem was mir über den Weg läuft. Bei meine Nullquote machen ich mir keine Gedanken über Qualität von Rohlingen oder Speed etc.
Erdie
Erdie
Ich hätte schon arge Bedenken, so schnell zu brennen. Die Pulse des Brennlasers werden sicherlich einfach über den Diodenstrom gesteuert, da ein AOM viel zu teuer wäre, und da frage ich mich schon, wie präzise das bei so hohen Frequenzen arbeiten kann. Und um Unterschiede festzustellen, braucht man nur einen alten CD-Player. Mein Technics von 1985 hat kaum eine 4x gebrannte wiedergegeben. Mein aktueller Autoplayer hat sogar 52x problemlos geschluckt.
Da die neuen Brenner alle auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind, wäre aber auch fraglich ob diese bei einfachem Brennen optimale Ergebnisse liefern.
Marcel
Da die neuen Brenner alle auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind, wäre aber auch fraglich ob diese bei einfachem Brennen optimale Ergebnisse liefern.
Marcel
Aber warum empfehlen dann alle, ein Master nur mit einfacher GEschwindigkeit zu schreiben?
Hartnäckiger Glaube lässt sich nur schwer austreiben.....
Übrigens - stammt aus der Zeit als gerade "Burn-Proof" neu auf dem Markt war - da haben Techniker im Presswerk in Anif ausprobiert, wie sich denn das Burnproof auf CD-Master auswirkt, und kamen zu der überraschenden Ergebnis dass durch das Aussetzen und spätere Weiterschreiben tatsächlich keine Fehler auf der CD entsteht.
Das waren allerdings auch noch Laufwerke die in der Größenordnung 400, 500 Euro gekostet haben (Plextor SCSI) - wie das mit den heutigen Billig-LW ausschaut........
Tonzauber - einfach klassisch!
Übrigens - stammt aus der Zeit als gerade "Burn-Proof" neu auf dem Markt war - da haben Techniker im Presswerk in Anif ausprobiert, wie sich denn das Burnproof auf CD-Master auswirkt, und kamen zu der überraschenden Ergebnis dass durch das Aussetzen und spätere Weiterschreiben tatsächlich keine Fehler auf der CD entsteht.
Das waren allerdings auch noch Laufwerke die in der Größenordnung 400, 500 Euro gekostet haben (Plextor SCSI) - wie das mit den heutigen Billig-LW ausschaut........
Tonzauber - einfach klassisch!
Moin...
Zunächst mal: einfach brennen braucht man mit modernen Brennern wirklich nicht mehr. Es hat schon seine Gründe, warum die Brenner als niedrigeste Geschwindigkeit meist nur noch 4x oder 8x anbieten. Dazu später mehr.
Es ist richtig, dass man bei hohen Anforderungen an die Fehlerrate nicht mit maximaler Geschwindigkeit brennen sollte. Ein paar Stufen runter reicht aber als Sicherheitsmarge voll aus. Man sollte übrigens auch darauf achten, was der Rohling "kann" (maximale Brenngeschwindigkeit steht drauf). Mit der langsamsten oder zweitlangsamsten Brennstufe, die der Brenner jeweils anbietet, ist man immer auf der sicheren Seite.
"Ich hätte schon arge Bedenken, so schnell zu brennen. Die Pulse des Brennlasers werden sicherlich einfach über den Diodenstrom gesteuert, da ein AOM viel zu teuer wäre, und da frage ich mich schon, wie präzise das bei so hohen Frequenzen arbeiten kann."
Sehr. Modulationsfrequenzen im GHz-Bereich sind heute kein Problem mehr. Für einfache Geschwindigkeit braucht man bei CD-Brennern Modulationsfrequenzen von Größenordnung 10 MHz.
Die begrenzenden Faktoren sind eher die Rotationsgeschwindigkeit (da ist man bereits am Limit) und die Geschwindigkeit der Nachführungsmechanik und deren Regelung.
Allerdinsg ist es in der Tat so, dass eine schnell drehende CD ruhiger läuft, weil sie durch die Fliehkräfte "gerade gezogen" wird.
"Und um Unterschiede festzustellen, braucht man nur einen alten CD-Player. Mein Technics von 1985 hat kaum eine 4x gebrannte wiedergegeben. Mein aktueller Autoplayer hat sogar 52x problemlos geschluckt."
Das hat aber (fast) nichts mit der Brenngeschwindigkeit zu tun. Es ist vielmehr fast ein Wunder, dass der "alte" überhaupt eine gebrannte geschluckt hat. Die Reflexionseigenschaften sind ganz anders als bei einer gepressten (noch wilder wird's dann bei wiederbeschreibbaren Medien). Das resultiert in einem schlechteren Kontrast, mit dem ältere Laufwerke oft nichts anfangen konnten.
"Da die neuen Brenner alle auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind, wäre aber auch fraglich ob diese bei einfachem Brennen optimale Ergebnisse liefern."
Eben genau das tun sie nicht. Für hohe Geschwindigkeiten braucht man hohe mittlere Leistungen (die Energie pro Pit muss ja gleichbleiben, um auf die Schreibtemperatur zu kommen). Brennt man jetzt zu lagsam, wird der Rohling (bzw. der Schreiblayer) zu heiss. Das kann man (im modulierten Betrieb) nicht beliebig runterregeln - Stichwort: Spiking. Das sind sozusagen Überschwinger beim Einschalten der Diode. Man nutzt das AFAIK sogar aus, was aber nur bei hoher Schreibgeschwindigkeiten hilft - drunter bekommt man Artefakte durch mehrere Spikes pro "Soll-Puls".
Bei schneller Geschwindigkeit kann man sogar andererseits den Laser ständig oberhalb der Schwelle betreiben und nur leicht in der Leistung modulieren. Das ermöglicht eine sauberere Umsetzung der elektrischen in optische Pulse.
Bei langsamen Geschwindigkeiten müsste man den Laser wirklich ausschalten, wo nicht geschrieben werden soll, was zu besagten Überschwingern führt.
Alles in allem kann man sagen: Ein Brenner, der für hohe Geschwindigkeiten gedacht ist, soll auch so betrieben werden - nicht unbedingt am Limit, aber auch nicht in "Schleichfahrt". Die Ergebnisse sind dennoch besser als mit alten Brennern.
Das mit dem "nur einfach brennen" entbehrt inzwischen jeder Grundlage - es ist gewissermaßen eine Legende aus den Anfangsjahren der Brennerei (die allerdings damals Sinn machte)...
Jens
Zunächst mal: einfach brennen braucht man mit modernen Brennern wirklich nicht mehr. Es hat schon seine Gründe, warum die Brenner als niedrigeste Geschwindigkeit meist nur noch 4x oder 8x anbieten. Dazu später mehr.
Es ist richtig, dass man bei hohen Anforderungen an die Fehlerrate nicht mit maximaler Geschwindigkeit brennen sollte. Ein paar Stufen runter reicht aber als Sicherheitsmarge voll aus. Man sollte übrigens auch darauf achten, was der Rohling "kann" (maximale Brenngeschwindigkeit steht drauf). Mit der langsamsten oder zweitlangsamsten Brennstufe, die der Brenner jeweils anbietet, ist man immer auf der sicheren Seite.
"Ich hätte schon arge Bedenken, so schnell zu brennen. Die Pulse des Brennlasers werden sicherlich einfach über den Diodenstrom gesteuert, da ein AOM viel zu teuer wäre, und da frage ich mich schon, wie präzise das bei so hohen Frequenzen arbeiten kann."
Sehr. Modulationsfrequenzen im GHz-Bereich sind heute kein Problem mehr. Für einfache Geschwindigkeit braucht man bei CD-Brennern Modulationsfrequenzen von Größenordnung 10 MHz.
Die begrenzenden Faktoren sind eher die Rotationsgeschwindigkeit (da ist man bereits am Limit) und die Geschwindigkeit der Nachführungsmechanik und deren Regelung.
Allerdinsg ist es in der Tat so, dass eine schnell drehende CD ruhiger läuft, weil sie durch die Fliehkräfte "gerade gezogen" wird.
"Und um Unterschiede festzustellen, braucht man nur einen alten CD-Player. Mein Technics von 1985 hat kaum eine 4x gebrannte wiedergegeben. Mein aktueller Autoplayer hat sogar 52x problemlos geschluckt."
Das hat aber (fast) nichts mit der Brenngeschwindigkeit zu tun. Es ist vielmehr fast ein Wunder, dass der "alte" überhaupt eine gebrannte geschluckt hat. Die Reflexionseigenschaften sind ganz anders als bei einer gepressten (noch wilder wird's dann bei wiederbeschreibbaren Medien). Das resultiert in einem schlechteren Kontrast, mit dem ältere Laufwerke oft nichts anfangen konnten.
"Da die neuen Brenner alle auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind, wäre aber auch fraglich ob diese bei einfachem Brennen optimale Ergebnisse liefern."
Eben genau das tun sie nicht. Für hohe Geschwindigkeiten braucht man hohe mittlere Leistungen (die Energie pro Pit muss ja gleichbleiben, um auf die Schreibtemperatur zu kommen). Brennt man jetzt zu lagsam, wird der Rohling (bzw. der Schreiblayer) zu heiss. Das kann man (im modulierten Betrieb) nicht beliebig runterregeln - Stichwort: Spiking. Das sind sozusagen Überschwinger beim Einschalten der Diode. Man nutzt das AFAIK sogar aus, was aber nur bei hoher Schreibgeschwindigkeiten hilft - drunter bekommt man Artefakte durch mehrere Spikes pro "Soll-Puls".
Bei schneller Geschwindigkeit kann man sogar andererseits den Laser ständig oberhalb der Schwelle betreiben und nur leicht in der Leistung modulieren. Das ermöglicht eine sauberere Umsetzung der elektrischen in optische Pulse.
Bei langsamen Geschwindigkeiten müsste man den Laser wirklich ausschalten, wo nicht geschrieben werden soll, was zu besagten Überschwingern führt.
Alles in allem kann man sagen: Ein Brenner, der für hohe Geschwindigkeiten gedacht ist, soll auch so betrieben werden - nicht unbedingt am Limit, aber auch nicht in "Schleichfahrt". Die Ergebnisse sind dennoch besser als mit alten Brennern.
Das mit dem "nur einfach brennen" entbehrt inzwischen jeder Grundlage - es ist gewissermaßen eine Legende aus den Anfangsjahren der Brennerei (die allerdings damals Sinn machte)...
Jens
Das Problem der meisten neueren und schnellen CD- und auch DVD-Brenner ist, dass für langsamere Brenngeschwindigkeiten die Brennstrategien der Firmware nicht optimiert sind. Die Hersteller sparen auch oft bei der Anzahl der möglichen Geschwindigkeitsstufen, die von der Firmware angeboten werden, und optimieren die Geräte hauptsächlich für die höchsten Schreibgeschwindigkeiten. Bei 48x-52x kommt es meiner Erfahrung nach trotzdem oft zu Problemen, wenn man nicht die besten (und teuersten) Rohlinge verwendet, deshalb brenne ich CDs meistens mit 24x oder 40x. Die besten Ergebnisse erreicht man meiner Meinung nach nur mit alten, auf 4x oder 8x optimierten Brennern und qualitativ hochwertigen Rohlingen, wie sie heute nur mehr von wenigen Herstellern produziert werden. Kodak, Mitsui und Ricoh haben ja leider ihre CD-R-Produktion schon vor Jahren eingestellt.
Gruß,
Andi
Gruß,
Andi
ich verwende Tayo Yuden, und hatte da noch nie Probleme...weder im Schnelllauf in der Duplikation noch im langsamen Brenner im Standalone CDR oder in der DAW....
Tonzauber - einfach klassisch!
Tonzauber - einfach klassisch!
Ja, Taiyo Yuden ist sicher einer der wenigen Hersteller, die noch qualitativ hochwertige CD-Rohlinge produzieren (oder vielleicht sogar der einzige?). Im Vergleich zu Billigware aus China und Indien zahlt man für die TY-Rohlinge zwar mindestens das Doppelte, aber dafür muss man sich nicht über extreme Qualitätsschwankungen ärgern. Ich hatte schon Spindeln mit einer bunten Mischung aus erstaunlich guten und absolut unbrauchbaren Rohlingen. Die nachträgliche Qualitätskontrolle und Aussortierung der "unverkaufbaren" Exemplare frisst da den Preisvorteil sehr schnell auf. :-(
Bei Brennern vergangener Tage war es wohl so, daß es zu hohe Gleichlaufschwankungen auf höheren Geschwindigkeiten gab - kann ich mir denken.
Wie so hast du eigenlich mein Bild aus dem anderen Beitrag nochmal gelinkt ?
Wie so hast du eigenlich mein Bild aus dem anderen Beitrag nochmal gelinkt ?
Stimmt! Ich benutze genauso so einen alten Plextor-SCSI für das Brennen von normalen Audio-CDs für Budgetkunden. Wie ich hier beschrieb, gabe es auch bei schnell gebrannten Mastern keine Schwierigkeiten.
Premaster Brennen
Premaster Brennen
Hallo,
Sonic Solutions verkauft einen Brenner, der - glaube ich - nach dem Vorbild des alten Sony CDW-900 gebaut wird. Drin steckt ein Teac Laufwerk, und es wird angeraten, mit den für dieses Gerät optimierten Taiyo Yuden Media zu arbeiten.
Preis: ca. 2500 euro
Gr.
Dirk
Sonic Studio Website
Sonic Solutions verkauft einen Brenner, der - glaube ich - nach dem Vorbild des alten Sony CDW-900 gebaut wird. Drin steckt ein Teac Laufwerk, und es wird angeraten, mit den für dieses Gerät optimierten Taiyo Yuden Media zu arbeiten.
Preis: ca. 2500 euro
Gr.
Dirk
Sonic Studio Website
moin!
ich hatt letzhin ein paar "von-bis" rohlinge. ich glaube das waren 12 - 48 fach, mit einem alten 8 fach brenner hatte ich ausschließlich ausschuss.
(wer lesen kann ist klar im vorteil)
ich hege die befürchtung das die brenngeschwindigkeitseinstellung tünnef ist. mein LG dvd brenner (4fach ist die langsamste die er kann) dreht die cd immer in der gleichen geschwindigkeit, egal ob 4 fach oder 48 fach.
wenn nix kommt machter päuschen und buffert. ich kann miit dem teil on the fly aus SAM projekte brennen die eigentlich zu hohe CPU last produzieren um 4 fach gebrand zu werden.
die CD´s laufen hinterher in allen 5 playern die ich habe, inklusive der 15 jahre alten, nie gereinigten aiwa kompacktanlage in der küche.
grüße
ich hatt letzhin ein paar "von-bis" rohlinge. ich glaube das waren 12 - 48 fach, mit einem alten 8 fach brenner hatte ich ausschließlich ausschuss.
(wer lesen kann ist klar im vorteil)
ich hege die befürchtung das die brenngeschwindigkeitseinstellung tünnef ist. mein LG dvd brenner (4fach ist die langsamste die er kann) dreht die cd immer in der gleichen geschwindigkeit, egal ob 4 fach oder 48 fach.
wenn nix kommt machter päuschen und buffert. ich kann miit dem teil on the fly aus SAM projekte brennen die eigentlich zu hohe CPU last produzieren um 4 fach gebrand zu werden.
die CD´s laufen hinterher in allen 5 playern die ich habe, inklusive der 15 jahre alten, nie gereinigten aiwa kompacktanlage in der küche.
grüße
Wie so hast du eigenlich mein Bild aus dem anderen Beitrag nochmal gelinkt ?Ahäm, irgendwie war das noch vom vorherigen Beitrag mit drin,als ich nach dem Mikroadapter fragte. Man kann ja seine Einstellung per Cookie speichern - das hab ich beim Senden wohl übersehen. ;-)
Wenn ich das also korrekt zusammenfasse sollte man heute garnicht mehr einfach brennen. Gut zu wissen. Aber welchen Brenner nimmt man nun? Ich traue den Dingern für 35,- nicht über den Weg- aber es gibt ja nur noch solche !!!!!
Ratlosigkeit ...
[...]
MfG -kln
Wenn ich das also korrekt zusammenfasse sollte man heute garnicht mehr einfach brennen. Gut zu wissen. Aber welchen Brenner nimmt man nun? Ich traue den ungern für 35,- nicht über den Weg- aber es gibt ja nur noch solche !!!!!Mal als Hinweis: der Plextor 716-A kostet über 100 Euro, der hat in Testberichten meist den Spitzenplatz und auch ich bin sehr zufrieden damit. Die Testsoftware PlexTools aus der Retailversion erlaubt umfangreiche Tests an den selbst gebrannten CDs und DVDs.
MfG -kln
Der 716er ist ja ein kombinierter DVD / CD - wäre eine reiner CD-Brenner für unsere Zwecke gfs besser ? Und wie verhält es sich mit der Aussage, daß die Plextor öfters Problem machen, wegen der falsch gesetzen Schreibgeschwindigkeiten?
Plextorprobleme
Plextorprobleme
Wenn der Plextor abweichend von der gewählten Geschwindigkeit schneller brennen sollte, wäre mir das wohl aufgefallen. Wie bei meinem früheren Ricoh Brenner arbeite ich mit 8x und damit ist beim Plextor der Brennvorgang nicht erkennbar schneller fertig. Im zitierten Posting wird ja auch gesagt, dass der Plextor "angeblich" schneller ist als man eingestellt hat.
Ob ein reiner CD-Brenner für unsere Zwecke einem CD/DVD-Kombi vorzuziehen ist, habe ich offengesagt noch gar nicht überlegt. Da ich in einem zweiten PC noch einen Schacht und einen IDE-Anschluss frei habe, werde ich mal demnächst dort einen Plextor PX-230A (ca. 44,-- Euro) einbauen. Der kann auch mit den PlexTools zusammenarbeiten und dann bin ich mal gespannt, ob sich Unterschiede in der Qualität der Brennergebnisse erkennen lassen.
MfG -kln
Ob ein reiner CD-Brenner für unsere Zwecke einem CD/DVD-Kombi vorzuziehen ist, habe ich offengesagt noch gar nicht überlegt. Da ich in einem zweiten PC noch einen Schacht und einen IDE-Anschluss frei habe, werde ich mal demnächst dort einen Plextor PX-230A (ca. 44,-- Euro) einbauen. Der kann auch mit den PlexTools zusammenarbeiten und dann bin ich mal gespannt, ob sich Unterschiede in der Qualität der Brennergebnisse erkennen lassen.
MfG -kln
Das wäre gut - nur zu! Ich habe jetzt mal die Plextoren durchgesehen und bin auf den PX-740A gestossen. Da ich sowieso noch einen DVD-Brenner benötige, werde ich da mal zuschlagen. Der kommt auf rund 70,- Zum gleichen Preis erhält man auch einen BenQ, der angeblich sehr gute CDs schrbeiven soll - laut Chip-Test.
