Hallo, wie einige andere Leute auch stehe ich derzeit vor der Qual der Wahl was den Mikrophonkauf angeht. Ich besitze einen Goldmike 2 Preamp und möchte mir ein hochwertiges Stereopaar für die Abnahme akustischer Gitarren zulegen. Die Instrumente klingen (nicht nur in meinen Ohren) sehr gut (Guild 6 & 12 steelstring, Ramirez Nylonstring). Spieltechnik ist Fingerstyle, geht von der Ästhetik/Stilistik so ein klein wenig in Richtung der Ralph Towner. Einiges hört/liest man über die Brauner AE (auch hier im Forum), preislich kämen sie dem was ich anlegen möchte am nächsten, dh in etwa gleich zum TLM103, TLM127 soll eine Art "Geheimtip" für ak.git. sein, ist allerdings deutlich teurer. Noch teurer das U87 das mit seinem eher neutralen Sound wohl eher was für ausgebildeten Tontechniker/meister ist, der ich aber nicht bin. Oder doch ein Kleinmembranpärchen, KM184 zb ? Wäre für ein paar Tips dankbar. Gruß, Arvin
"Noch teurer das U87 das mit seinem eher neutralen Sound wohl eher was für ausgebildeten Tontechniker/meister ist, der ich aber nicht bin. " Sei beruhigt, das U87 ist alles andere als neutral - dagegen ist ein Brauner direkt Realitätskopierend... Ich würde Dir ein Paar Kleinmembranen empfehlen - KM184, C480, MBHO oder probier mal die SE1A aus.... Das ist überhaupt der einzig mögliche Tip: Borg Dir mal ne reihe mics aus die in Deine Auswahl fallen, und hör Dich durch - und die, die dir am besten gefallen, kaufst Du Dir. Es gibt kein richtig oder falsch.
"Es gibt kein richtig oder falsch." Ganz so würde ich das nicht sehen. Es gibt schon falsch, wie Gitarristen erst später dann zugeben. Es hängt von so vielen Sachen ab: Ob die Natur-Gitarre ganz alleine von den Mikrofonen aufgenommen wird. (...und hoffentlich nicht abgenommen wird). In welchem Abstand die Mikrofone (ich hoffe doch Stereo) von der Gitarre entfernt stehen und an welchem Ort. Ob die Akustik des Raums mitgenommen wird. u.s.w.
"Ganz bestimmt KEIN Neumann." Ich sehe gerade für Natur-Gitarre zwei Mikrofone mit Kugelcharakteristik KM 83 von Neumann als ideal an und habe schon sehr gute Aufnahmen damit gemacht. Die Mikrofone MK 2 S von Schoeps sind auch ausgezeichnet und ebenbürtig, selbst wenn sie einen andernen Klangcharakter haben. Sicher ist viel wichtiger als die Mikrofontype, der richtige Aufstellungsort der Mikrofone. Grüße Vilko
""Ich sehe gerade f�r Natur-Gitarre zwei Mikrofone mit Kugelcharakteristik KM 83 von Neumann als ideal an und habe schon sehr gute Aufnahmen damit gemacht."" Tja, bestimmt sind das tolle Mikros, nur die gibt es nicht mehr. Und Schoeps? Die kann man immer empfehlen, aber nicht immer bezahlen. Und das sie pauschal besser klängen als viele halb so teure Mikros (M300, C480) halte ich für fragwürdig. Da finde ich bezahlbarere Alternativen vorzuschlagen schon ungleich nährhaltiger. Im übrigen habe ich den Eindruck, da� Kugeln in Klein-AB bei A-Gitarre etwas viel Bass auftragen (Studiosituation - keine Konzerthalle! mit ca. 30cm Abstand zum Instr., CK92-Kapsel), meine besten Ergebnisse hatte ich mit C460/CK91-Nieren. Gru�, Christopher
Für Gitarre sind die KM184 nicht schlecht - ein Bekannter, der vile Gitarre macht schwört auf SHURE KSM-137 ST als matched pair. Kommen um einiges billiger. Ziemlich dazsichen liegen die Haun 603, die ich oft benutze.
ich habe sehr gute Erfahrungen mit Schoeps M221a Mikrophonen in Verbindung mit einem Telefunken v676a Vorverstärker gemacht. Ich habe wirklich alles ausprobiert, von U87 bis KM184... Was noch gut funktioniert: Gefell M582 + M58 Kapsel. Dieses Setup ist öfter auch relativ günstig bei ebay zu fnden!
Moin... "Es gibt schon falsch, wie Gitarristen erst später dann zugeben." Ach, ich wusste noch gar nicht, dass nur Gitarristen Fehler machen. Aber immerhin geben sie es dann zu... *kopfschüttel* Haben wir etwa eine kleine Aversion gegen selbstaufnehmende Musiker? "Es hängt von so vielen Sachen ab: Ob die Natur-Gitarre ganz alleine von den Mikrofonen aufgenommen wird. (...und hoffentlich nicht abgenommen wird). " - ohne Worte - "In welchem Abstand die Mikrofone (ich hoffe doch Stereo) von der Gitarre entfernt stehen und an welchem Ort. " Soso... Es hängt also davon ab, ob die Gitarre allein spielt oder nicht - aber Stereo soll sie dann doch bitte pauschal immer sein..!? Vilko, du widersprichst dir permanent. Es hängt von vielen Faktoren ab, wie du selbst sagst. Also gibt es kein pauschales "falsch" bei der Wahl des Mikrofons. Jens
O Jens, "Also gibt es kein pauschales "falsch" bei der Wahl des Mikrofons ... ... Es gibt schon falsch, wie Gitarristen erst später dann zugeben." Von selbstaufnehmenden Musikern stehen doch deutlich die Gitarristen an erster Stelle und diese geben weit streuende Meinungen ab. Ein Thema für sich sind die "Brett"-Abnehmer.
Moin... "Von selbstaufnehmenden Musikern stehen doch deutlich die Gitarristen an erster Stelle und diese geben weit streuende Meinungen ab." Aha, wusste ich's doch. Aber für streuende Meinungen kann man auch bei den Profis bleiben. Sowas liest man hier jeden Tag. Zum Glück sind aber diejenigen hier, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit herablassend über die Amateurkonkurrenz äußern, in der Minderheit. Warum allerdings das tontechnische Können sich reziprok zum Spielen eines Instruments verhalten soll (es sei denn natürlich, man ist hauptberuflich Tonmeister - die können natürlich beides perfekt), und warum das auch noch abhängig sein soll von der Gattung des Instruments oder gar der Stilrichtung, erschließt sich mir nicht. "Ein Thema für sich sind die "Brett"-Abnehmer. " Meinst du jetzt den Begriff "Abnehmen" (Nein, der wird hier bitte NICHT schon wieder totdiskutiert!), oder meinst du das "Brett" - und wenn ja, warum soll das ein Thema für sich sein? Oh, ich ahne: elektrisch=böse, E gegen U? Falls nicht: Ich behaupte: Ein "Brett" gut aufzunehmen und zu produzieren ist tontechnisch eine absolut gleichwertige Aufgabe wie der Einfang eines zarten Konzertgitarrentons. Woher kommt hier nur immer wieder (zum Glück vereinzelt) diese Musiker-Häme. Seid doch froh, wenn sich die Musiker für die technischen Voraussetzungen für eine gelungene Aufnahme interessieren. Wer als Musiker selbst ein paar tontechnische Gehversuche gemacht hat, mit dem kann man doch viel besser zusammenarbeiten. Nicht umsonst verlangt man ja umgekehrt auch, dass die Ton-Menschen etwas von der Musik verstehen. Schon komisch: einerseits wird immer geschimpft, wenn Musiker nicht einsehen wollen, dass ein großes Mikro keine große Stimme macht oder der Dirigent sich über sichtversperrende Galgen aufregt, und andererseits wird auch gemeckert, wenn die Musiker sich mal die Mühe machen, etwas in die Materie einzudringen. Angst, dass die Kunden wegbleiben, weil sie das nach zwei, drei Fragen hier selbst können? Wohl kaum - aber: Wenn einem so eine abschätzige Meinung entgegenweht, ist das auch kein Wunder... Jens
Hallo nochmal und Danke an @lle für Eure Antworten. Wie ich nicht anders erwartet hatte, gehen die Meinungen und Erfahrungen doch weit auseinander, und wie Tonzauberer schon anfangs sagte, kann nur der persönliche Test wirklich weiterhelfen. @Tonzauberer: gerade was das U87 angeht, tun sich da ja Abgründe auf was dessen Bewertung angeht. Die einen finden es fantastisch, jene sagen "it sounds as if it has a sock over it" (hat jemand im Neumann Forum bemerkt) und andere mögen Neumann gar nicht ;-) ganz gleich um welches Mikro es sich handelt. Ich habe allerdings öfter gehört, es solle im Vergleich mit anderen Mikros aus dieseer Liga eher etwas "flach" klingen, was immer das auch heissen soll, daher schrieb ich "neutral"... Aber wenn das Brauner Phantom C bzw. AE geradezu "realitätskopierend" ist, würde ich doch damit gar nicht so falsch liegen, oder ?
"Aber wenn das Brauner Phantom C bzw. AE geradezu "realitätskopierend" ist, würde ich doch damit gar nicht so falsch liegen, oder " Das war nur ironisch im Vergleich zum U87 gemeint, welches sehr deutlich färbt. Dagegen färbt das Brauner viel weniger, aber immer noch. Die frage ist, willst Du wirklich einen "neutralen" Klang (wir wissen alle dass es den nur begrenzt gibt), den Du dann zurechtbiegen kannst, dann kommst Du meines Erachtens nicht um Kleinmembranen herum- oder doch schon lieber von "natur aus" einen bestimmten Sound, dann musst Du eben wuirklich suchen udn probehören.
Moin... Jens scheint einige dicke eigene Probleme zu haben, weil er auf wirklich harmlose Postings so heftig reagiert: "Zum Glück sind aber diejenigen hier, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit herablassend über die Amateurkonkurrenz äußern, in der Minderheit." "Warum allerdings das tontechnische Können sich reziprok zum Spielen eines Instruments verhalten soll (es sei denn natürlich, man ist hauptberuflich Tonmeister - die können natürlich beides perfekt), und warum das auch noch abhängig sein soll von der Gattung des Instruments oder gar der Stilrichtung, erschließt sich mir nicht." "Von selbstaufnehmenden Musikern stehen doch deutlich die Gitarristen an erster Stelle und diese geben weit streuende Meinungen ab." "Oh, ich ahne: elektrisch=böse, E gegen U? Falls nicht: Ich behaupte: Ein "Brett" gut aufzunehmen und zu produzieren ist tontechnisch eine absolut gleichwertige Aufgabe wie der Einfang eines zarten Konzertgitarrentons." "Woher kommt hier nur immer wieder (zum Glück vereinzelt) diese Musiker-Häme?" In den vorigen Postings konnte ich kein Häme entdecken. Daher denke ich, das liegt eher an vorgespannten Empfindlichkeiten und dem Wittern, dass so etwas dahinterstecken könnte. Alles Gute für Jens.
Das U87 ist bekanntermaßen ein Großmembranmikrofon. Alle Großmembranmikrofone sind klangverfärbend im mittleren Frequenzbereich. Über dieses Thema wurde hier schon oft geschrieben. Je kleiner die Membrane ist, desto weniger verfärbend wirkt das Mikrofon und desto universeller ist es einsetzbar. Alles andere sind Mythologien die einfach nicht zu beseitigen sind. Mach mal einen direkten Umschaltvergleich zwischen einem KM 84/-184/-140 gegen ein U87(in Niere) und Du wirst merken wie mittenverfärbend das U87 dagegen ist. Vergleicht man die Frequenzkurven, sieht man sofort, wie das U87 in den oberen Höhen abfällt. Gerade bei Gitarre ist dies ungünstig, weil Saiteninstrumente von Natur aus sehr obertonreich sind.
Du schreibst: ""Wer als Musiker selbst ein paar tontechnische Gehversuche gemacht hat, mit dem kann man doch viel besser zusammenarbeiten. Nicht umsonst verlangt man ja umgekehrt auch, dass die Ton-Menschen etwas von der Musik verstehen. "" Ich kann das nicht so ohne weiteres unterschreiben. Daß der Tonmeister als "Bindeglied" zwischen der Kunst (Musik) und der Technik von beiden Disziplinen etwas verstehen muß, ist eigentlich leicht einzusehen. Der Musiker hingegen braucht dies nicht. Wenn Musiker sich zur Tontechnik "aufschwingen" muß dabei keineswegs immer das optimal erdenklich Gute herauskommen. Zum ersten fehlt dem Musiker in der Regeldie technische Grundlage der Tontechnik (ist ja auch nicht Bestandteil seines Studiums). Zum zweiten - und das ist der Haken an der Geschichte - hört der Musiker IMMER von seinem Platz aus von dem er spielt. Er hört also niemals sein Instrument so, wie es ein Zuhörer hört. Genau genommen weiß kein Musiker wie SEIN Instrument wirklich klingt, weil er es ja niemals vom Zuhörerplatz aus hört. Folglich sind auch seine Klangvorstellungen von einer Aufnahme ganz zwangsläufig völlig anders als die des Zuhörers bzw. des Tonmeisters. Ich habe diese Erfahrung im Laufe der Jahre immer wieder gemacht. Deshalb bin ich äußerst vorsichtig, eine Aufnahme nur von den Musikern beurteilen zu lassen. Ich erwähnte es glaube ich schon mal: Jeder Musiker hört dann alle anderen, bloß sich selbst hört er nicht, bzw. glaubt, nur sein Instrument sei das wichtigste.
Moin Didi... "Jens scheint einige dicke eigene Probleme zu haben, weil er auf wirklich harmlose Postings so heftig reagiert:" "Alles Gute für Jens. " Ist ja wirklich rührend, dass du dir solche Sorgen um meine Befindlichkeit machst - ich kann dir aber versichern: Mir geht es blendend. Damit das auch so bleibt, habe ich nur eine Bitte: Wenn du mich zitierst, dann doch bitte richtig - der Satz mit den "Gitarristen an erster Stelle" stammt nicht von mir, sondern von Vilko. "In den vorigen Postings konnte ich kein Häme entdecken." Dann sag mir doch bitte, was der Bezug auf Gitarristen in diesem Satz von Vilko: "Es gibt schon falsch, wie Gitarristen erst später dann zugeben." zum Thema beiträgt? So eine Anmerkung ist absolut überflüssig und entbehrt jeder Grundlage (und nein, ich bin noch nicht einmal selber Gitarrist). Weiter: Was hat der ironische Seitenhieb auf die "Brett-Abnehmer" in diesem Thread verloren? Von Brett war nirgendwo die Rede. das sind in meinen augen völlig unnötige Sticheleien, die dem Threaderöffner in keiner Weise weiterhelfen. "Daher denke ich, das liegt eher an vorgespannten Empfindlichkeiten und dem Wittern, dass so etwas dahinterstecken könnte." Mit vorgespannten Empfindlichkeiten magst du evtl. sogar recht haben. Diese kommen aber nicht von ungefähr. Dass meine "Witterung" richtig war, zeigt doch die Antwort von Vilko auf meinen Einwurf hin recht deutlich: "Von selbstaufnehmenden Musikern stehen doch deutlich die Gitarristen an erster Stelle und diese geben weit streuende Meinungen ab." Ich gebe zu: Ich kann nur erahnen, was sich ein Poster bei seinem Beitrag denkt. Vielleicht ist das ja auch alles nur ein Missverständnis (allerdings: kommen dann solche Antworten, s.o.?). Wenn dem so ein sollte, liessen sich diese leicht vermeiden, wenn man die Wortwahl seiner Antworten überdenkt und "nicht ganz ernstgemeinte" Teile entsprechend kennzeichnet - im geschriebenen Text kann man Gesichtsausdrücke nunmal dem Gesprächspartner nicht übermitteln. Ein Semikolon und eine schließende Klammer bewirken da manchmal Wunder. Jens
Moin Rainer... "Ich kann das nicht so ohne weiteres unterschreiben. Daß der Tonmeister als "Bindeglied" zwischen der Kunst (Musik) und der Technik von beiden Disziplinen etwas verstehen muß, ist eigentlich leicht einzusehen." ACK. Das sollte sich aber im 21. Jahrhundert nicht auf "Klassik" im weiteren Sinne beschränken. Vielleicht bin ich da nicht auf dem neuesten Stand, aber wo gibt es denn dem Tonmeister (auch qualitativ!) vergleichbare Ausbildungs-/Studiengänge, die sich nicht primär mit "alter" Musik beschäftigt? "Der Musiker hingegen braucht dies nicht." Zunächst mal nicht, da gebe ich dir völlig recht. "Wenn Musiker sich zur Tontechnik "aufschwingen" muß dabei keineswegs immer das optimal erdenklich Gute herauskommen." Das habe ich auch nicht behauptet. Es fördert aber IMHO normalerweise sehr das gegenseitige Verständnis, wenn der Musiker sich mit den Grundlagen der Tontechnik befasst. Dann wird man eben als Musiker bestimmte Einwände des Toningenieurs ("Doch, das Mikro MUSS genau DORT stehen!") besser verstehen - und man findet leichter Kompromisse.
"Zum zweiten - und das ist der Haken an der Geschichte - hört der Musiker IMMER von seinem Platz aus von dem er spielt. Er hört also niemals sein Instrument so, wie es ein Zuhörer hört. Genau genommen weiß kein Musiker wie SEIN Instrument wirklich klingt, weil er es ja niemals vom Zuhörerplatz aus hört." Und genau das, Rainer, wird dir mit Musikern, die selbst schon einmal Aufnahmen - vielleicht nur im Probenkeller - gemacht haben, nicht so oft passieren. Diejenigen haben nämlich schonmal auf der "anderen Seite" gesessen, und sind um einige Erfahrungen reicher. "Deshalb bin ich äußerst vorsichtig, eine Aufnahme nur von den Musikern beurteilen zu lassen. Ich erwähnte es glaube ich schon mal: Jeder Musiker hört dann alle anderen, bloß sich selbst hört er nicht, bzw. glaubt, nur sein Instrument sei das wichtigste." Das Problem ist mir bekannt. Dennoch behhaupte ich: ein Musiker, der schonmal selbst am Pult saß, wird auch anders hören. Dass nicht alle Musiker dann auch die Disziplin aufbringen, den Band-/Orchesterklang höher zu stellen als die eigene Leistung, steht auf einem anderen Blatt... Jens
Ich sehe gerade für Natur-Gitarre zwei Mikrofone mit Kugelcharakteristik KM 83 von Neumann als ideal an und habe schon sehr gute Aufnahmen damit gemacht. Die Mikrofone MK 2 S von Schoeps sind auch ausgezeichnet und ebenbürtig,
Ob die Kugelcharakteristzik wirklich "das Ideal" für (Gitarren-)Aufnahmen ist, ist sicherlich auch eine Frage des Aufnahmeraums. Selbst bei geringem Abstand < 1,2 m kann der Raumanteil (Diffusschall) schon viel zu groß werden.