USB-Keyboard Latenz

Erstellt 11 Antworten12 Beiträge
Startbeitrag#1
Hab eine Frage! Wäre sehr dankbar, wenn ihr mir eventuell weiterhelfen könntet.
Hab mir heut das USB-Keyboard O2 von M-Audio gekauft um hauptsächlich midimäßig etwas im Cubase auf meinem Laptop einzuspielen. Habs angeschlossen und hab bemerkt, dass schon eine deutliche verzögerung zwischen Tastenanschlag und erklingen des Tones auftritt. Hab einen onboard sound am Laptop was ev. das Problem sein kann. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen. Vielleicht gibts ja noch tricks, die ich noch nicht weiß. Danke im Voraus
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Antwort#2
Wenn du bei der Wiedergabe keine Ungenauigkeiten hörst lag es wohl am Instrument. Die Latenz wird dann ausgeglichen, da der Ton ja nicht mehr so überraschend kommen soll....
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Antwort#3
Naja. versteh ich nicht ganz. Im metrum is es dann trotzdem schwer etwas einzuspielen. ein wenig unbefriedigend die ganze spielerei ;-)
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Antwort#4
Verzögerung muss sein. Alles braucht doch seine Zeit.
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Antwort#6
Was schreibt ihr hier denn für einen Unfug ?
Also: Der USB-Datenbus hat in keiner mir bekannten Audioapplikation eine Verzögerung, die man hören könnte-spricht sie liegt locker unter 1ms! Wenn es zu einer hörbaren Verzögerung kommt, dann stimmt was mit dem Treiber nicht (sollte man als eingespielte Verzögerung im Editor sehen können) oder der Ton kommt einfach verzögert, was an der Sounderzeugung liegt. Meist ist das letztere der Fall, wenn z.B: ein Softsynthese benutzt wird. Ich rate immer dazu mit einem echten Keyboard einzuspilen oder wenigstens ein Soundmodul parallel zu hängen. Dann hört man praktisch sofort, was man spielt- nur der PC ist hinterher, was dann aber nicht juckt.
Der MIDI-Datenstrom ist schon jitterbehaftet genug - wie man leicht nachmessen kann - es reicht aber sicher zum Einspielen. Profis spielen mit wav ein.
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Antwort#7
Das kenn ich noch aus Zeiten als ich ohne ASIO-Treiber einspielen wollte. Ich schätze deine Onboardkarte wird das wohl auch nicht unterstützen, oder? Direct X ist lahhhhm!
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Antwort#8
Ich fürchte nach wie vor, daß ihm ASIO nix bringen wird. Die Soundsynthese ist das Problem. Latenzgehabe hin oder her: Das System muss so eingestellt werden, daß der Rechner verzögert mithören kann, aber niemals zeitlich im Signalpfad sitzt! Kauf Dir ein gebrauchtes Keyboard bei EBAY


Midi Keyboard
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Antwort#9
Studio, Du redest hier immer von einem Keyboard. So eines hat sich der g ja gekauft. Du meinst aber einen Harware-Klangerzeuger, also einen "Expander", als Ergäzung für das VSTi, oder?
Tonmaus
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Antwort#10
Ich kann dazu nur sagen, dass es bei mir inzwischen funktioniert. Und ich meine wirklich gut.
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Antwort#11
Moin...
"Profis spielen mit wav ein. "
...den Satz würde ich so nicht unterstreichen wollen. Es gibt genug Anwendungen, wo auch (und gerade) Profis den MIDI-datenstrom aufzeichnen wollen. Man denke nur mal an Notation...
Was stimmt: Profis tun es und Amateure täten gut daran, es ebenso zu machen - einspielen mit wenig oder gar keiner Latenz. D.h. zum Monitoren während der Aufnahme nicht gleich den CPU-hungrigsten Softsynth nehmen, sondern entweder einen Hardware-Klangerzeuger oder einen Softsynth, der zusammen mit der verwendeten (Computer-)Hardware hinreichend niedrige Latenzen ermöglicht (
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Antwort#12
Hi!
Hatte mit einem Midiman 49 das selbe Problem. Liegt vermutlich wirklich an der Soundkarte. Seit ich eine Delta 44 USB benutze hab´ ich kein Problem mehr.
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