Hallo, ich wollt euch mal fragen- ob ihr wisst - was in Sachen Studio Computer besser ist. Der Mac oder der Pc?! Und wenn ihr einen Favoriten habt- wieso ist das so?! Mal abgesehen von evtl. Professionieller Software - (die es für den PC ja zweifelsohne auch gibt) - was ist der Unterschied?! Denn ich höhre immer öfter das Mac besser ist. Wieso sagt dann keiner, ausser dass es Pro Toolz Nutzer sind. danke
ich wollt euch mal fragen- ob ihr wisst - was in Sachen Studio Computer besser ist. Der Mac oder der Pc?! Und wenn ihr einen Favoriten habt- wieso ist das so?! Mal abgesehen von evtl. Professionieller Software - (die es für den PC ja zweifelsohne auch gibt) - was ist der Unterschied?! Denn ich höhre immer öfter das Mac besser ist. Wieso sagt dann keiner, ausser dass es Pro Toolz Nutzer sind.
Eindeutige Antwort: Das kommt drauf an! Willst du mit Protools arbeiten und dich mit anderen (meist auf Mac arbeitetenden) Protoolsnutzer austauschen, dann Mac. Willst du mit Logic arbeiten: Bleibt nur Mac. etc.pp. Hängt also von deinen Vorlieben und deinem Umfeld ab. Dasselbe gilt u.U. für Hardware. PC. - Weil ich mit Cubase/Creamware arbeite. - Weil ich mit PCs auskenne - Weil ich kleine Hilfsprogramme selber schreibe (auf und für PC) - Weil ich sonst nur mit PC arbeite
Im wesentlichen nichts. Weder Preis, noch Stabilität. Aus dem selben Grund warum alle Sänger nur auf SM58 schwören.
Zitat: ""Im wesentlichen nichts. Weder Preis, noch Stabilität. "" Ja da muß ich aber mal widersprechen. Die Stabilität die ein Mac hat, wirst du mit einem PC nie erreichen. Wir nutzen für Musikanwendungen nur noch MAC und das nicht nur wegen Protools oder Logic.
Macs und PCs tun sich bezüglich Stabiliät nichts mehr. Ich habe genau so oft Macs wie PCs abstürzen sehen(seit Win 2000/XP). Und wenn ein Mac abstürzt, dann auch gerne komplett! Es gibt allerdings viele ahnungslose PC-User, die ihren Rechner voll mit gecrackter Software hauen und sich dann wundern. Aber dass liegt wohl nur daran, dass es dafür sehr viel mehr für den PC gibt.
Moin... "Die Stabilität die ein Mac hat, wirst du mit einem PC nie erreichen." Sprichst du vom PC oder vom Betriebssystem? Wenn letzteres, von welchem? Stabilität hängt doch im wesentlichen von der Software ab und wenn von der Hardware, dann weniger von der einzelnen Komponente, sondern vielmehr von der Zusammenstellung derselben. Ich muss nicht erwähnen, dass auch "Mac" in absehbarer Zeit auf Intel setzt. Und wenn man zum jetztigen Zeitpunkt Macs ("alles aus einer Hand") gegen den PC vergleicht, dann darf man natürlich nicht den Aldi-PC hernehmen oder die Büchse, die sich ein Möchtegern-Auskenner aus irgendwelchen Komponenten selbst zusammenschustert, sondern dann muss man vergleichen mit Komplettsystemen, die durchdacht von Profis zusammengestellt werden und einen Kompatibilitätscheck durchlaufen haben. Solltest du OS X gegen Windows gemeint haben, dann ist ein System auf einem sauber eingerichteten und nicht "zerdaddelten" (surfen, probieren, zocken) XP nicht instabiler als ein Mac. Das sind Legenden aus alten Zeiten, die sich längst überholt haben. "Wir nutzen für Musikanwendungen nur noch MAC und das nicht nur wegen Protools oder Logic." Und warum jetzt also genau? Mir fehlen etwas die Argumente ausser "Mac ist besser"... Jens
auf den ersten Blick scheint es, als ob es für Musikproduktionen keinen wirklichen Unterschied ergibt, ob man einen PC oder einen Mac benutzt. Bei näherer Betrachtung offenbart sich allerdings Gravierendes: Durch die andere Prozessor-Architektur des PowerPC (G3-G5) ist es möglich den Datenaudiostrom bis +2 dBFS auszusteuern (bei Intel ist bei 0 dBFS Schluss). Nur dadurch wird ein analog klingender fetter Sound, wie man ihn von teueren Profiproduktionen kennt, erreicht, da sowohl das Quantisierungsrauschen minimiert wird, als auch die Audiodatenströme durch die höhere Aussteuerung(=höhere elektrische Spannung) den Prozessor wesentlich schneller passieren und somit Rundungsfehler beim Verarbeiten verringert werden. Zusätzlich simuliert der PowerPC ab dem G5 (Apple holte bei der Entwicklung einige Audiospezialisten wie Rupert Neve und George Massenburg mit ins Boot, da man im Audioproduktionssektor expandieren will (vgl. Kauf von Emagic durch Apple)) das Verhalten hochwertiger analoger Signalverarbeitung bei Audiodatenströmen. Darüberhinaus sind einzig und allein die von Apple verbauten CD-Brenner in der Lage, Master-CDs zu brennen, die frei von jeglichen die Tonqualität beeinträchtigenden Artefakten sind. Durch speziell gelagerte Laser werden die Strahlen wesentlich gleichförmiger auf den Rohling ausgerichtet, wodurch sich Jitter- und Interpolationsartefakte auf dem Master deutlich verringern. Dadurch bleibt der Klang transparent und plastisch. Mit einem Windows-kompatiblen Brenner ist dies niemals möglich, da Windows keine in den Brennern verbauten HIMC (Highly Integrated Musical Components)-Prozessoren adressieren kann. Es kann also nur eine "gewöhnliche" Home-User Cd gebrannt werden. Natürlich geben Profis diese Tatsachen nicht gerne zu, wer lässt sich schon gerne in die Karten schauen und sich die Butter vom Brot klauen. Aber warum denkst Du, dass alle großen Tonstudios Apple-Rechner benutzen? Grüße
noch Stabilität. "" Ja da muß ich aber mal widersprechen. Die Stabilität die ein Mac hat, wirst du mit einem PC nie erreichen.
Ganz kurz: Schmarrn. Großer Schmarrn. - ordendliche Hardware - ordentliche Hardwarekonfiguration - sauber eingerichtes Windows - keine anderen unnötigen Anwendungen -> voila, stabiler PC Die wirklichen Unterschiede zwischen PC und Mac sind: 1. Es gibt für PC viel mehr Hardware und Software. Die Gefahr dass hier irgendwas nicht miteinander kann ist viel größer. 2. Es gibt für PC viel Schrott. 3. PC-User meinen immer alles selber zu können, der durchschnittliche Musiker-Mac-User, _weiss_ dass er keine Ahnung hat und friemelt auch nichts am Mac rum. (Ohne Scheiss: die meisten Musiker die auf Mac schwören, tun die "weil es alle so machen", "weil Mac doch stabiler ist" (aka sagt man doch so), die anderen, also die die Ahnung haben, sind zu 100% Protools-User)
Ihr habt genau die Argumente selber gesagt. PC läuft genau so stabil wenn gute Hardware, sauber eingerichtet nicht dran rumgefrickelt wird etc, etc. Genau darum geht es, diese Probleme gibt es beim Mac nicht, die sind sauber eingerichtet, da mußt du nicht selber dran rumkonfigurieren, die Hardware läuft untereinander, da stürzt nix ab und wenn man mal was konfigurieren will, dann kann man das machen, da es sich selbst erklärt. Für den Fall, das man doch mal großen Mist baut, schmeißt man einfach den Systemordner in den Müll und alles läuft wieder. Das Betriebssystem ist viel sauberer Programmiert und belastet nicht den Prozessor, so wie Windows. Da haste ingendeinen Pentium mit ich weiß nicht wieviel GHz und hast nix davon, weil das Betriebssystem die Ressourcen frisst. Ihr habt natürlich nicht ganz unrecht, viele machen das "weil es alle tun" und für den PC gibt es zuviel Müll, aber im Zweifelsfall wäre genau der Müll auch ein Argument. Ich kann nur sagen, wir haben 4 Macs im Einsatz, ( einen G 3, ein G 4 Powerbook und zwei G 5) und zwei PC´s einen P 3 und einen mit Doppelprozessor P 4 mit 3,2 GHz oder so?
So und nun ratet mal welche Rechner andauernt ärger machen.......? Klar, bei uns kommt der Einstieg zum MAC mit Sicherheit wegen Protools und Logic. Aber auch wenn ihr das evtl. nicht hören wollt, warum arbeiten denn alle die professionell Ton oder Video bearbeiten auf Mac?
"Aber auch wenn ihr das evtl. nicht hören wollt, warum arbeiten denn alle die professionell Ton oder Video bearbeiten auf Mac? " tun sie nicht.... protools läuft schon lang genug auch auf PC basis und erfreut sich starker beliebtheit. Im Gegensatz dazu habe ich es bei der Inbetriebnahme eines Fernsehsenders erlebt, dass die tollen Videorechner, für Zuspielung und compositing und - Server, allesamt Mac, im 3 Minutentakt abgestürzt sind, sodass die verantwortlichen Regisseure am Rande des Nervenzusammenbruchs waren und schlussendlich sendungen wieder von Digitalband gefahren haben mit klassischem Videomischer, weil das System auch nach einer Woche noch nicht stabil und zuverlässig lief. Und auch heute hört man noch so manche Schauergeschichte.... Das nur zur Verdeutlichung: Sowohl Mac als auch PCs stürzen ab..
Ganz einfach: der Mac sieht schicker aus und der PC ist optimal für Leute, die gerne an der Konfiguration herumfrickeln wollen. :) Ich hab beides. OS-X ist für mich eindeutig das überlegenere Betriebssystem, aber wenn ich was nicht vertragen kann, dann sind das Mac-Missionare. Ich mache keine Religion aus dem Computerzeugs und ziehe mir einfach nur das Beste aus beidem raus. Die beiden vertragen sich übrigens auch im Netzwerk. Ich fürchte, das hat jetzt nicht weitergeholfen, oder?
""Aber auch wenn ihr das evtl. nicht hören wollt, warum arbeiten denn alle die professionell Ton oder Video bearbeiten auf Mac? ""
Das wollen wir nicht hören weil es purer Unsinn ist. Ich arbeite nicht mit dem Mac. Ich kenne noch *mindestens* zwei weitere Profis, die nicht mit Macs arbeiten. Aber mal im Ernst: Was gerne vergessen wird ist die schlechte Hardware- Skalierbarkeit des Macs. Ein für Audio optimierstes Wintel-System ist dadurch einfach wesentlich günstiger. Optimiert heißt auch: Sehr stabil. Fazit: Wer wenig Ahnung von Computern hat und lieber dem allgemeinen "Mac ist stabiler" Hype-Blödsinn verfällt soll sich einen Mac zulegen. Andere Hype-Marken: Mackie, Neumann, Lexicon, Focusrite, Shure. Ein professionelles Studio kann nicht ohne Mac & Co.? Guter Witz.
Aber auch wenn ihr das evtl. nicht hören wollt, warum arbeiten denn alle die >professionell Ton oder Video bearbeiten auf Mac?
Aus schon genannten Gründen und Abwärtskompatibilität bzw. Gewohnheit. Mac _hatte_ einst im Medienbereich die Nase vorn. Ach ja, früher waren gerade im Video-/Filmbereich SGIs state of the art... Ansonsten sind wir uns ja eigentlich einig.
OS-X ist für mich eindeutig das überlegenere Betriebssystem
Basiert ja auch auf BSD, einem Unix. Ach ja, bitte trennen zwischen Betriebsystem und Hardware auch wenn auf Macs meistens Mac-OS und auf PC meistens Windows läuft. Leider gibt es für PCs keine ernsthafte Alternative als Windows mangels Unterstützung der Softwarefirmen. BeOS konnte sich leider nicht durchsetzen und wird jetzt als Zeta auf den Shopping Kanälen vertickt.
Als ich mir meinen Mac gekauft hatte sagte mein Mac händler: Wenn du einen Mac kauft plane für 3 Jahr nutze in (solage garantiert mac auch kompatapilität) und verkaufe ihn wieder wenn du lieber "rumschrauben" willst musst du bei PC bleiben." Ansonnsten sage ich mein Mac ist etwas stabieler aber er stürtz auch mal ab. Software finde ich Logic im vergleich zu Cubase besser und logischer bin aber auch schon immer mit Logic unterwegs gewesen und glaube das einer der bei Cubase seit VSt... dabei ist Cubase für logischer erklährt. d.h. du musst deine Software finden und dich einarbeiten. MfG Benne
Durch speziell gelagerte Laser werden die Strahlen wesentlich gleichförmiger auf den Rohling ausgerichtet, wodurch sich Jitter- und Interpolationsartefakte auf dem Master deutlich verringern. Dadurch bleibt der Klang transparent und plastisch.
Eine weitere Verbesserung ist natürlich auf Wiedergabeseite möglich - vorausgesetzt, mann hat einen Kühlschrank. Siehe:
Die SGIs waren insgesamt wesentlich ausfallsicherer als Intel-Produkte. Ich habe eine Zeitlang Cluster fuer High-Performance-Computing erstellt. Wenn man mehrere Maschinen hat, dann schlaegt sich die Ausfallsquote schon kraeftig auf die Leistung des Gesamtsystems nieder. Intel-Cluster sind weitaus billiger als Grossrechner, dafuer muss man allerdings wesentlich mehr Ersatz-Geraete einplanen. Sie fallen mehr aus, das ist leider so. Gruss, Mathematiker