Ungenaue Basstechnik: Übungslektüre ?

Erstellt 7 Antworten8 Beiträge
Startbeitrag#1
Ich würde einem live ganz guten, im Studio aber noch ungenauen und etwas unsicheren Bassisten gerne eine Übungslektüre zum Selbststudium empfehlen. Leider bin ich selbst kein Bassist. Vielleicht haben die Bassisten/Tonmenschen unter Euch, denen die speziellen Anforderungen im Studio vertraut sind, eine Empfehlung ?
Vielen Dank im voraus !
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Antwort#2
... und Du glaubst, nach einer Woche Studium der Lektüre käme er wieder ins Studio und könne dann sauber & präzise spielen?
Wenn's sowas gibt, hätte ich das gerne für alle Instrumentalisten.
Ansonsten bleibt's, wie's in solchen Fällen üblich ist: Schnippeln, schnippeln, schnippeln ...
:->
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Antwort#3
Ich würde empfehlen mit Klick zu üben und das in regelmäßigen Abständen aufnehmen zur Kontrolle - ich glaube das Problem ligt an der Erkenntnis und nicht an Literatur
MfG Benne
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Antwort#4
So schlimm, dass man viel schnippeln müsste, ist es (zum Glück) nicht! *puh* Es ist mir aber wichtig, den Leuten immer etwas mit zu geben, damit sie merken, dass ich mich wirklich um sie kümmere. Guter Ton fängt eben auch damit an, Leute zum Üben zu ermutigen, bevor sie das nächste Mal kommen. Ich brauche eigentlich nur eine ÜbungsBEGLEITlektüre, ein Buch in dem Übungen stehen, die der Musiker dann durcharbeiten kann. Es wäre dabei schön, wenn diese Übungen nicht ganz bei Adam und Eva anfingen, sondern speziell auf das Trainieren eines guten Timings zugeschnitten wären. Gibt es so etwas ?
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Antwort#5
Ganz klar meine Meinung! Aber was übt man auf Klick? In der klassischen Übungslektüre (Streichinstrumente) wird der Schüler zunehmend mit bestimmten Problemsituationen konfrontiert (z.B. Saitenwechsel, Doppelgriffe, Geschwindigkeit etc.). So etwas suche ich für den Bass. Ein Lehrbuch, dessen Übungen speziell auf Präzisierung des Timings ausgerichtet sind. Vielleicht gibt es ja auch Workshops in Zeitschriften, läuft da vielleicht gerade irgendwo einer ?
Danke !
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Antwort#6
dafür geht meiner Meinung nach jeden Notenlinie (kannst du selber schreiben oder kaufen) man kann ja bei betonten Zeiten anfgen und später zu Triolen und unbetonten Zählzeiten wechseln und mischen. Mein Tipp Material einspielen auf Midi nachprogrammieren und im Vergleich anhören.
MfG Benne
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Antwort#7
Ich würde ihn genau das mit Klick üben lassen was er tatsächlich einspielen soll!
So richtig besser werden kann er dann ja für die übernächste Produktion ;-)
Ein guter Basslehrer wirkt übrigens manchmal Wunder...
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Antwort#8
Vielleicht sollte sich besagter Bassit lieber einen Lehrer suchen, der ihm die passenden Arbeits- und Übewege aufzeigt?
Ich kann mir kaum vorstellen, daß man nach einem Buch als Autodidakt effektiv ein Instrument lernen könnte. Ein Lehrer wäre auch ein "Kontrollinstanz", die Fehler kontrolliert. Was einmal falsch eingeübt wurde, bleibt auf Ewigkeit drin ...
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