Mikrofonkennzeichnung

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Startbeitrag#1
Womit sollten Mikrofone gekennzeichnet werden?
Gravieren? Lasergravur/Laserbeschriftung? Aufkleber? Faserschreiber?
Manche Schätzchen haben ja einen gewissen Wert, und wenn sie nicht gekennzeichnet sind, so kann manchmal die Gefahr bestehen, das selbst ein "dingfest gemachter" Dieb noch behaupten kann, es wäre sein Mikrofon (Bühne).
Wie sind also Mikrofone oder anderes technisches Gerät Eurer Meinung nach am besten zu kennzeichnen?
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Antwort#2
Seriennummern sind leider kein Schutz vor Diebstahl.
Auch eine Gravur (die wenigsten Hersteller bieten diesen Service) kann keinen wirklichen Schutz vor Diebstahl für den Eigenbedarf bieten.
Letztlich wird man mit dem Risiko leben müssen.
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Antwort#3
@Gastleser.
"Seriennummern sind leider kein Schutz vor Diebstahl."
Da stimme ich Dir zu.
"Auch eine Gravur (die wenigsten Hersteller bieten diesen Service) kann keinen wirklichen Schutz vor Diebstahl für den Eigenbedarf bieten."
Bei Gelegenheitsdieben sicherlich nicht. Aber ich dachte man könnte dann auf dem Gerät bleibende Spuren hinterlassen. Obwohl ich Aufkleber nicht mag, habe ich mein Notebook damit "verziert". Denn wenn sich mal ein Spitzbube damit davonmachen möchte, und ich bemerke es noch rechtzeigig, dann kann ich im Notebookwald meines durch den individuellen Aufkleber wiedererkennen. Und die Person zur Rede stellen ...
... ohne Kennzeichnung hätte ich keine Chance. Denn ich stehe dann unter Rechtfertigungsdruck und nicht der Täter. Mir geht es also um den Ball der zugespielt wird.
Wenn ich also meine Mikrofone mit meinem Namen und Logo versehe, dann schränke ich den Gebrauch des Mikrofons für den Dieb etwas ein, denn der kann sich nicht überall damit blicken lassen (denn er wird nicht unseren Namen tragen und unser Logo benutzen dürfen). Jeder würde erkennen das er etwas entwendet hat. Somit muß der Dieb mit der "Angst" leben, stets als Dieb enttarnt zu werden ... denn unsere URL für eine Kontaktaufnahme wird auch auf den Geräten stehen.
Natürlich senkt das den Wiederverkaufswert. Und mindert nicht die Aufmerksamkeitsrate die man den Geräten während des Gebrauch gebühren sollte.
Na ja, und wenn man schon sein Eigentum makiert, dann möchte man es auch ordentlich tun. Verschiedene Beschichtungen können ja extrem unangenehm reagieren. (Lack brennt einfach ab ... Eloxalbeschichtungen neigen eher zum Abplatzen.)
Auch kann man dann die Mikrofone mal einigen Freunden mitgeben, denn die können dann die Mikrofone auch sofort wiedererkennen.
Darum ging es mir. :o)
"Letztlich wird man mit dem Risiko leben müssen."
Da werden wir nie in vernünftiger Weise drum herum kommen, selbst mit RFID-Chips nicht.
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