DAW-Controller

Erstellt 7 Antworten8 Beiträge
Startbeitrag#1
Behringer muß nicht sein. Des Namens wegen. Auch wenn ich bisher über die USB-Controller nicht viel Schlechtes mitgekriegt habe (liegt das vielleicht dran, daß es niemand im "ernsthaften" Bereich benutzt?).
Aber: Muß Mackie für 1200 sein? Über die man durchaus auch mal nette Faderwackel-Stories liest?
Da stieß ich auf JL Cooper beim http://www.thomann.de/jl_cooper_cs10_ii_midi_prodinfo.html
Kennt jemand das Ding? In welchen Bereichen der Audioproduktion setzt derjenige, der es kennt es ein? Gute/schlechte Erfahrungen damit? Insbesondere mit Nuendo 2?
Die Maus ist zwar schön und gut, aber vieles macht einfach mehr Spaß mit so Dingern, die sich wenigstens wie Fader anfühlen. Plugin-Kontrolle muß nicht sehr viel können, da habe ich meistens wenig Automation.
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Antwort#2
Hy,
wollt eigentlich grad die gleiche Frage ins Board stellen, aber du kamst mir ja zuvor :-)
Würd mich auch interessieren, also allgemein über Qualität und so von JL Cooper zu hören. Haben ja doch ziemlich hohe Preise.
Gruss boddo


JL Cooper Electronics
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Antwort#3
Hi,
das JL Cooper kenn ich nicht persönlich, aber in Sachen Automation find ich die Doepfer's ganz nett. Regelwerk?
http://www.doepfer.de/rw.htm
Sicher nicht von Vorteil: 60mm Regelweg und die Haptik der Taster...
ansonsten in Umfang und Funktion der JL Cooper in vielen Punkten 'überlegen'.
Wenn interesse besteht: ich würde bei geeignetem Gebot eins veräussern... einfach Mail.
Lieben Gruß
Thomas
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Antwort#4
hm...ist natürlich ne Überlegung. Ich denke ich warte mal noch ein paar Antworten auch bei gearslutz ab...
60 mm ist allerdings wirklich etwas kurz. selbst die 100 mm sind ja eigentlich eher Untergrenze, besser wären eigentlich die richtig schönen 160 mm. Mit meinem Klassikzeug sinds halt manchmal doch *sehr* feine Bewegungen.
Oder halt doch Tascam US-2400. Jemand mit dem Teil Erfahrungen?
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Antwort#6
Moin Peter,
es hängt nicht nur vom Faderweg ab. Auch die Form der Faderkurve hat einen deutlichen Einfluss auf die 'Brauchbarkeit' der Fader aber auch auf die Menge der generierten Midi Daten.
Der Hesteller muss halt +10 bis - unendlich dB auf dem Faderweg möglichst praxistauglich verteilen.
Tascam hat zum Beispiel beim DM-24 (gleiche Generation wie das US-2400 ???) einen recht guten Kompromiss gefunden, der auch in der Praxis bei klassischer Musik sehr gut funktioniert. Der grösste Teil des Reglerwegs verteilen sich auf ca. 45dB Einstellung mit ~ 0,4dB pro (Midi) Schritt.
Einfach mal ausprobieren (Teststellung)
Gruss
Gerhard
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Antwort#7
Ich suche eigentlich nur einen Regler, der den Midibefehl "Change Volume" an Totalmix weitergibt. Gibt es so etwas?
Gruss, Thomas
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Antwort#8
Bin halt ein Grobmotoriker ;)
Worüber ich noch gestolpert bin: Tascam 1082. Hätte sogar noch für "Mal eben"-Aufnahmen ein paar Mic-Eingänge...
Ist noch nicht aktuell (erstmal muß wieder Geld da sein), aber doch schonmal ein paar Gedanken wert: Statt derzeit Laptop und MOTU 896 und bei Bedarf Zusatz 8er Pre über ADAT dann zwei bis drei 8er Pres auf HD24 o.ä. (für mobile Aufnahmen) und dann den Mix übers 1082. Nicht immer den 896 rumschrauben müssen, sondern 1 Rackbag Pres, 1 Rackbag Recorder + Monitormix, und fertig.
Vielleicht probiere ich aber doch erstmal die Behringer mit 30-Tage-Geld-Zurück vom T.
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