Frage zu einer Platten-Digitalisierung

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Startbeitrag#1
Ich habe einen Titel einer Platte mit unterschiedlichen Sample-Frequenzen digitalisiert (44,48,88,96,192kHz, alle 32-Bit Float). Danach habe ich alle Samples mit dem Analysewerkzeug von WaveLab 6 untersucht. Die Werte (Peak, RMS max, RMS mittel, RMS min) aller Samples waren identisch, bis auf den RMS max-Wert des 96 kHz-Samples. Dieser war um ca. 4,5 dB lauter als bei den anderen Probanten. Ich habe deshalb unter gleichen Bedingungen noch ein Sample mit 96 kHz erstellt und das gleiche Ergebnis erhalten. Welche Erklärung gibt es hierfür? 4,5 dB ist ja nicht ein Wert, den man als normale Abweichung betrachten kann.
Die Bedingungen waren für alle Digitalisierungen gleich. Tonabnehmer war ein SHURE M97xE an einen KENWOOD-Entzerrer. Wandler war ein FireFace800 von RME. Software Samplitude V8.3 PROF.
Gruss McNoise
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Antwort#2
Vielleicht ein Bug in Samplitude, Wavelab oder dem Wandler. Bei solchen Tests findet man leider relativ oft irgendwelche Fehler und Ungereimtheiten - die Ursache lässt sich evtl. durch schrittweises Austauschen der einzelnen Komponenten finden.
Aber zum Digitalisieren von Schallplattenaufnahmen wirst du doch nicht eine Samplingfrequenz von >48 kHz und eine Auflösung von 32 Bit verwenden wollen, oder?
Gruß
Andi
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Antwort#3
Warscheinlich handelt es sich hier um ein Prizipbedingtes Problem der Fließkommaberechnung nach IEEE oder um einen Bug bei umsetzung dieser. Im audiobereich am besten darauf verzichten, dann schleichen sich auch nicht solche fehler ein.
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