... wie gut/schlecht sind die? Hat die mal jemand ernsthaft mit Dingen der >500 Euro Liga verglichen? Denn mit manch einem Barebonde kann man ja SPDIF heraus, und nur zum Mixen reicht das ja eigentlich... Und das spart dann wieder den (mir zu bekannten) Firewire Ärger. GRüsse Leif
Bei all der AntiOnoard Stimmung in mir: Also, diese Shuttle Barebones haben ja Onboard Sound, und ein Digitalausgang wird ja wohl bei RME und bei Shuttle das gleiche Signal liefern, wenn er für die gleichen Frequenzen und bit ausgelegt ist: ab auf die Monitore damit. Wenn der DA Wandler für den KH erträglich ist, und man kein AES oder viele Eingänge oder ADAT braucht, kann man damit recht ohne FW rumgestöpsel und entweder dickes Rack im Weg oder FW Interface doch eigentlich sinnvoll Monitoren, oder sehe ich da etwas falsch?!? Latenz vielleicht? Grüsse
Hallo, die Frage ist doch, wie gut so ein Onboard-Chip die Daten liefern kann. Bei mir im Board ist ebenfalls so ein Soundchip gewesen, die Kneifzange hat gute Dienste geleistet! (gewiß, man konnte den Chip im BIOS deaktivieren, doch leider nicht so vollständig, einige Interrupts waren nach wie vor verbogen) Gruß Frank
D.h. dann doch lieber Board ohne alles? Aber die meisten Boards (auch die empfohlenen) haben onboard sound.... Was war denn das Problem mit dem SP/DIF? Grüsse Leif
Das Problem ist, das manchmal kurzzeitig es ein Kommunikationsproblem zwischen Motu traveler und Toshiba Notebook mit - von Motu gewünschter TI PCMCIA FW Karte gibt. Trotz XP Boot für Nur-Musik. Außerdem gibt es manchmal einfach bei der Wiedergabe Aussetzer wie piepsen und von der Karte den Hinweis, der FW Bus sei nicht in sync.... oder die Karte wird einfach nicht als existent (trotz korrekt sitzendem Kabel erkannt), beim Reboot dann schon. Das ist ja nicht weiter tragisch, wenn man mit der eigenen Band aufnimmt und dann feststellt, dass urplötzlich irgendwie 1/10 bis 2 sec fehlen oder man eben nochmal den Computer startet oder einfach wartet bis das piepsen vorbei ist; aber bei live Aufnahmen ist's schade... daher habe ich mir nach langem ringen mit mir statt neuem Interface einen HD recorder gekauft... Da der traveler immer noch als standalone 16-Kanal Mixer gute Dienste tut, bleibt er jetzt im Recording Rack drinne. Ich bin einfach irgendwie Faul geworden und ich würde ungerne entweder immer das Rack zum Monitor Anschluss (der läuft bei mir digital) brauchen, wenns ein Computer DigitalAusgang auch könnte. Für Kopfhörer könnte ich das ja akzeptieren aber sonst ist das immer so ein unnötiges rumgebaue... Ich dachte, wenn die onboard Ausgänge - zumindest was Spdif anbelangt - von klassischen onboard Sound wie Soundblaster verlässlich funktionieren, dann kann ich ja über diese monitoren und erspare mir den Rest. Grüsse Leif
Hi, ein Teil steht schon bei "Das Problem und die Idee". Kurz als Zusammenfassung: es geht um einen Barebone vom Typ Shuttle XPC SD11G5 für Penitum M mit Onboard SoundBlaster Live. Bisher hatte ich ein Toshiba Tecra S1, eine PCMCIA FW Karte mit TI Chipsatz (wie gewünscht) und einen Motu Traveler. Letzterer war vielleicht ein Fehler; hat aber zumindest diese Standalone Cuemix Funktion und ich habe den bei E recht günstig ersteigert. Leider funktioniert's am Computer in 99,5% der Fälle verlässlich, aber manchmal kurzfristig eben nicht. Wie gesagt - ich nehme eigentlich nur meine eigenen (klassischen) Konzerte oder die Konzerte von Freunden bzw. meine Band oder spontane Ideen auf - bei den live Mitschnitten ist's halt Schade wenn etwas fehlt... XP Boot spezifisch nur mit den nötigen Treibern für Musik schafft es leider auch nicht auf 100% Zuverlässigkeit. Daher habe ich mich dann in die Unkosten eines HD recorders gestürzt, seither läuft alles verlässlich, wenn es denn mit der sync der Preamps verlässlich hinhaut. Den traveler benutze ich seither als standalone 16 Kanal Monitor Mixer...teurer Spass aber nun ja... Die DAW muss daher nur noch zum Mischen sein. Nun kommt erschwerend hinzu, dass mein multifuktionales Zimmer (noch 26 Tage Studi...) sehr beengt ist und sehr viel beheimaten muss; und ausziehen möchte ich hier auch momentan nicht. Da dachte ich mir, es wäre zu praktisch, wenn man in Zukunft den Computer mit dem SPDIF Ausgang vom onboard Soundchip fest mit den Monitoren verbinden könnte und das schwere 6HE Rack (mit Recorder, Preamp und Motu) einfach gut aufgeräumt in einer anderen Ecke stehen lassen könnte und es einfach nur zum Aufnehmen und überspielen (per LAN - das dauert, aber nun ja) braucht. Ich hoffe das Konzept ist etwas klarer. Grüsse Leif
Hallo Leif, interessant - ich hatte solche Probleme bisher noch nicht bei Firewire 400 - weder am PC unter XPpro (SP2) (diverse FW-Interfaces von Edirol und Tascam, externe Festplatten, scanner und camcorder) noch am Macintosh unter OSX Tiger (Motu Traveller, Digi002, diverse Camcorder und DV-Rekorder, Kodak/Canon Digital Imager, Festplatten)... Allerdings hoert man immer wieder mal ueber Kompatibilataetsprobleme zwischen Cardbus-Firewire-Karten und notebooks - ich hatte das mal zwischen Dell-Hardware und einer Karte mit TI-Chipsatz - die Kodak DCS520/Eos D2000 liess sich nicht zuverlaessig steuern, trotz Herstellerempfehlung fuer die benutzte Cardbus-Karte. Mac und OSX 10.4 kannten das Problem nicht. Gruss Micha ---
... denn, so habe ich irgendwo vernommen, wolle Apple den FW nicht mehr weiter benutzen und auch auf usb umsteigen; das 828 von MOTU gibts jetzt ja auch mit USB, vielleicht folgt ja auch RME... würden dan denn irgendwelche technischen Erwägungen gegen USB sprechen? anyway, vielleicht probiere ich auch mal eine NEC FW... Grüsse, Leif
... mit USB am PC hatte ich bezueglich audio devices und video streaming devices deutlich mehr Aerger als mit Firewire, besonders auf WIN-XP-Rechnern im Batteriebetrieb. Knackser im Signal sind aergerlich, deswegen bin ich da sehr vorsichtig geworden. Unter OSX hingegen benahmen sich die meisten USB-devices bisher vorbildlich - daher koennten sie eine Alternative zu Firewire sein. Andererseits hat mir vor ein paar Tagen in einem workshop ueber 'Apple Computers for Science' ein Apple-Entwickler aus Kalifornien, der uns die support roadmap fuer die Prozessorplattformen vorstellte, versichert, dass man Firewire bis auf Weiteres als strategisch wichtiges Bestandteil der Hardware ansieht - man sieht Ports als fuer mehrere Jahre als Grundbestandteil notwendig an - 'es haengt zuviel Kunden-investment daran, und zudem hat die Technik Vorteile im AV-Bereich...' Wieviel diese Aussage wert ist, muss man natuerlich in praxi feststellen. Gruss Micha ===