... denn ich habe nur die 8020er zusammen mit dem 7050er, weil ich nur ein Zimmer in einer Wohnung nutze. Der 7050 B ist recht massiv und 35 cm breit, 41 cm hoch und ca. 32 cm tief. Ein recht stabiles metallisches Gitter schützt die Membran vor mechanischer Beschädigung, so das man den Subwoofer ruhig in der Nähe eines Trampfelpfades postieren kann. Bei den kleinen Boxen würde mir ohne dem Subwoofer etwas bei Schlagzeugen usw. fehlen. Aber hier fängt mein persönliches Problem an. Ich weis nicht wie ich Subwoofer mit den Satelliten korrekt kalibrieren kann. Die Herstellerangaben wurden berücksichtig, aber dennoch klingt es einmal subjektiv ok, aber bei anderen Stücken (alles keine Eigenproduktionen, sondern diverse CDs) klingt es grausam. Ich habe es dann derzeit so eingestellt (an einem kleinem Potentiometer am 7050) das es für die meisten Stücke leidlich passt. Leider habe ich keine Referenzaufnahmen, so das ich vernünftiger kalibrieren könnte. Denn meinem subjektiven Eindruck vertraue ich nicht. Was meinem Mann zu viel Bass ist, ist mir zu wenig. Ich möchte die tiefen Töne noch differenzieren können und nicht nur erahnen. Natürlich kann ich mich mit meiner Lösung auch irren, aber leider fehlen mir noch die Vergleichsmöglichkeiten. Bei den 8020ern hat der 7050 auf jedem Fall etwas gebracht. Wie das jetzt bei den 8030ern aussieht vermag ich nicht zu sagen. Ich hoffe, ich habe zumindest ein kleines bischen zur "Konfliktlösung" beitragen können.
Hallo David, "welche Abhöre würdet Ihr bevorzugen? Die großen 8040 ohne Bass oder die etwas kleineren 8030 mit Bassunterstützung." Die großen 8040 sind vom Diffusfeld-Frequenzgang / Bündelungsmaß gegenüber den kleineren 8030 vorzuziehen. Eine Sat/Sub-Trennung um 100Hz mit den üblichen 24dB/8ve hat Gruppenlaufzeitverzerrungen zur Folge, die je nach Musikprogramm hörbar sein können ("langsamer Baß" im Wortsinne). Zwei Tieftonquellen sind zudem raumakustisch fast immer günstiger (deutlich ausgewogenere Betriebsschallpegelkurve), als ein einziger Subwoofer, der unglücklicherweise oft auch noch auf dem Fußboden stehen muß. Der Vorteil der Sat/Sub-Kombination liegt im höheren erzielbaren Pegel im Tieftonbereich, auch sind nicht-harmonische Verzerrungen geringer (diesbezüglich sind zwei Wege nunmal schlechter, als drei). Fazit: Vom Bündelungsmaß und vom Phasenfrequenzgang ist der größere Monitor ohne Subwoofer besser, bezüglich der nichtlinearen Verzerrungen sieht es andersherum aus. Mein Tip: Weder ein größeres Zweiwegesystem als Hauptlautsprecher verwenden, noch Sat/Sub-Systeme. In der Summe der Eigenschaften sind ganz normale Dreiwege-Hauptlautsprecher diesen beiden Varianten deutlich überlegen. Gruß Andreas