Hi, gleich zu Beginn, ich bin der SuperN00b ;-()...scheint mir sehr speziell zu sein....hoffe es ist okay,wenn ich dennoch poste. Ich suche ein Mikrofon, welches ich direkt an den Rechner anschliessen kann. Ich möchte diese Mikro nutzen um Hörbücher zu sprechen. Als Schnittproggi nehm ich zum aufnehmen u. bearbeiten Adobe Audition. Allerdings ist mein Finanzrahmen sehr eng. Sollte zw. 30? und am allermaximalsten 50? kosten. Bekommt man da schon was für, was okay ist? Ich hoffe mal.....Über Empfehlungen würd ich mich freuen. Liebe Grüße Mister_Mic
Schau mal bei z.B. [www.thomann.de] oder [www.musicstore.de] und gib im Suchfenster "Mikrofon" und "USB" ein. Da findet sich von 49 ? an aufwärts eine ganze Menge - ob Dich das allerdings zufrieden stellen wird, bleibt abzuwarten.
Du findest hier alles was man für billiges Geld bekommt. Die Qualität ist natürlich dementsprechend. Aber zur Wortverständlichkeit reicht's. http://www.antag.de/go/search/idx/2042001/go.htm Das ist alles "Multimedia". Der edle Markenbegriff :-)
Na ja....Schund sollte es nicht sein. Will damit in relativ professioneller Weise Hörbücher aufnehmen. Habe mal bei Thomann geschaut und mich preislich nun etwas nach oben korrigiert... Interessant erscheint mir das Samson C01U zu sein http://www.thomann.de/de/samson_c01u.htm Jemand damit Erfahrungen oder mit einem Anderen preislich erschwingbaren Teil? Thx in Advance Mister_Mic
Also, wenn Du damit Deinen Lebensunterhalt verdienen willst brauchst Du ja nicht nur ein Mikrofon und Audition, sondern eventuell ja auch so was wie einen Sprecherraum, in dem man nicht die Schleudergänge der Waschmaschine des Nachbarn oder die Kirchenglocken und das Gackern der Kinder auf dem Nachhauseweg von der Schule hört, sofern es nicht zum Programm gehört. Muss es so billig sein, dass das alles keine Rolle spielt? Gibt es auf Dauer einen Markt für so billig produzierten Inhalt? Grüße, Tonmaus
Sorry, aber wenn ihr wirklich Hörbücher mit (fast) professionellem Anspruch aufnehmen wollt. Dann wird man auch mit diesem Budget nicht hinkommen. Für professionelle Resultate sind selbst (im Gegensatz zu noch deutlich aufwendigeren Musikaufnahmen) bei Hörbüchern sowohl technisch (Mikrofon, Verstärkung etc.) wie akustisch (Aufnahmeraum) deutlich mehr zu investieren.
Habe ja nicht von "Lebensunterhalt" geschrieben. Zudem habe ich Ruhe, da wo ich wohne ;-) Aber Danke für die thematisch passenden Antworten. Weiß jetzt beinahe, welches Mic ich mir kaufe ;-)
Wahrscheinlich ist das hier der falsche Baum den man hochbellt. So lange die Abnehmer nicht für Qualität sensibilisiert sind, wird auf fragwürdigem technischen Niveau produziert. Grüße, Tonmaus
Es gibt preiswerte Mikrofone von Vivanco. Die haben auch den passenden Kleinklinkenstecker und auch einen 6,3mm-Adapter dazu. Das müßte an jeden Computer passen. Guck mal in den untenstehenden Link:
"Relativ professionell" und "SAMSON C01U" sind schon verschiedene Welten, auch wenn's vielleicht wenig besser als Vivanco ist ... Die Testberichte, die man auf der Thomann-Seite einsehen kann, wurden vielleicht mit einer positiven Grundeinstellung geschrieben, aber erscheinen mir - zwischen den Zeilen gelesen - nicht unrealistisch. Du solltest beachten, daß USB-Kabel in der zulässigen Länge begrenzt sind - wahrscheinlich muß der Rechner im Aufnahmeraum stehen. Für das Heulen der Lüfter sind 16 Bit Auflösung bestimmt mehr als ausreichend! >:-> Kauf es; doch wenn Du kommerziell arbeiten möchtest, dann lege bei den ersten Aufträgen genug zur Seite, um wirklich Brauchbares anschaffen zu können. Das mag für "low(est) budget" bei um eine Zehnerpotenz höheren Preisen anfangen ...
Ein Mikrofon für 30 bis 50 ? zu suchen, um damit in relativ professioneller Weise Hörbücher aufzunehmen, ist schon der unschöne Höhepunkt der Geiz ist geil Welle. Hier sollte man einfach mal nicht helfen. Aber das Helfersyndrom von einigen hier ist wohl zu groß.
Aber das Helfersyndrom von einigen hier ist wohl zu groß.
Helfer-Syndrom? Eher Mitleid, wenn jemand glaubt, damit arbeiten zu können. Aber sicherlich eine schöne Freizeitbeschäftigung, die auch mit einem Mikrofon für 50 ? Spaß machen kann. Schließlich kann "professionell" auch heißen, daß der Sprecher sich mit der Interpretation des Textes Mühe gibt ... Mein erstes Mikrofon habe ich als Schüler der 8. Klasse für 29,50 DM gekauft, um Aufnahmen mit meinem RadioRecorder machen zu können. Nach einem Jahren fiel es erst auseinander und danach in den Mülleimer. Und wo stehe ich heute? ;-)
Habe unlängst gelesen, dass es nun auch schon von Rode ein USB-Mikrophon gibt. Das Ding nennt sich "Podcaster" und irgendwie find ichs ansprechender als Samson und T-Bone ;o) Auch wenn das Plastik Re20-Design seltsam wirkt....
Die USB-Mikrofone, die so auf dem Markt sind zielen genau eben auf diese Kundschaft ab: die Podcaster. Für eine halbwegs brauchbare Sprachverständlichkeit von Beiträgen, die dann übers Internet verbreitet und hauptsächlich via Computer-Minilautsprecher wiedergegeben werden, reicht das. Und fals die Küche zuhause als Aufnahmestudio dient, in der leider die Raumakustik erbärmlich ist, gibts ja noch den SE Reflexion-Filter. Was will man mehr?
Für mich heißt professionell, dass jemand die Resultate verkaufen will. Wenn ich nicht wüsste, dass selbst die größte Grütze (technisch gesehen) auf den Markt geworfen wird, und die Billigproduktion von Content sich leider negativ auf desse Wert auswirkt, wäre es ja wurscht. Die Demokratisierung der Tonaufnahme hat eben nicht nur Vorteile. Grüße, Tonmaus