Welches Aufnahmegerät taugt???

Erstellt 27 Antworten28 Beiträge
Startbeitrag#1
hallo,
bin auf der suche nach einem nachfolger für meinen alten MD recorder.
hab zu diesem thema zwar ein wenig gefunden, aber richtig schlau bin ich leider noch nicht.
im moment überlege ich zwischen folgenden:
)M-audio Micro Track
)Edirol R-09
)Zoom H4
)Sony MZ RH1 Hi-MD
sind alle so in der preisklasse zwischen 300-400?, da möcht ich auch bleiben...
verwendungszweck: livemitschnitte von klassischer musik (orchester und hornensemble)
als mics verwende ich entweder sony ecm 907, audiotechnica AT822 oder -nicht lachen- ein uraltes audio ton stereo mic. (klingt vorallem bei blechbläser ensembles überaschend gut)
also allesamt mit 3,5mm stereoklinken stecker
hab mit den dingern bis jetzt gute aufnahmen hinbekommen, und möchte daher bei ihnen bleiben.
den umstieg von MD auf einen SD oder CF recorder hätt ich mir eigentlich nur aus kopiergründen, handling überlegt (bei sony braucht man immer die sonicstage SW), wobei es bei den anderen per drag n' drop gehen sollte!?
die aufnahme qualität von MD war für mich eigentlich ausreichend, verschlechtern möchte ich es natürlich nicht. gegen verbesserung hab ich natürlich auch nichts! ;-)
habt ihr irgendwelche erfahrungen oder kauftipps??
im web findet man leider von finger weg bis testsieger leider alles (micro track) oder noch gar nichts, was die sache nicht leichter macht.
vielen dank für eure hilfe
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Antwort#2
hallo,
noch ein zusatz...
noch ein grund für den umstieg ist, die möglichkeit unkomprimiet PCM aufzunehmen, was auch der neue Hi-MD kann.
nochmals vielen dank
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Antwort#3
Wegen der vorhandenen Miks würde ich beim Sony MD bleiben also neu Hi-MD. Das 907er solltest Du aber mal austauschen gegen ein 957 oder 959


Podcast-Technik
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Antwort#4
Hallo Klassiker,
der Vollständikeit halber sollte folgendes Gerät nicht unerwähnt bleiben:
CD-2 CF/CD Recorder, von Roland
Das ist eine "All- In- One" Kiste. Zusätzlich hat man die Möglichkeit Flashkarten zu nutzen.
Gruß
M. Hein
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Antwort#5
ich kenne noch eins, aber leider etwas teurer:
Marantz, PMD 671
Schön um eine 4 GB Karte drin zu haben, reicht für 6 1/2 Stunden.
MfG,
Evert
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Antwort#6
schon mal dank für die bisherigen antworten.
in welchem kostenrahmen bewegt sich dieser CD-2 CF/CD Recorder??
und von geräten ala micro track oder edirol R-09 soll man ganz die finger lassen?
wären für mich interessant gewesen wegen der möglichkeit auch höher als 44,1kHz/16bit aufzunehmen. und wegen der größeren kapazität (bis zu 6GB CF beim Micro Track, trotz aller kompatibilitätsprobleme der karten), bei Hi-MD is bei 1GB ende (ca.90min PCM 44.1kHz/16bit)
24bit soll ja besser sein wegen dem rauschen beim bearbeiten und umwandeln in CD's. oder fällt das bei den geräten dieser preisklassen nicht so sehr ins gewicht?
den sony Hi-MD gibts schon ab 289?, und ist damit doch ein gutes stück billiger wie die anderen. und die qualität ist (für meine ansprüche) hervorragend.
eine andere möglichkeit wäre für mich noch mit meinem laptop aufzunehmen.
was für exterene USB o. PCMCIA karten würdet ihr da empfehlen?
wie gesagt, als mic's würd ich weiterhin Sony ecm 907 oder das audio technica AT822 verwenden wollen (3,5mm Stereo Klinke)
vielen dank für eure mühen bisher
lg
roland
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Antwort#7
...und hier noch was für kleine Taschen und große Geldbeutel:

PS:
@Threadstarter: ich denke, der Microtrack wird Deinen Anforderungen voll gerecht (auch wenn ich das Micro (und seinen Ausgangspegel) jetzt nicht kenne (evtl. den bekannten 30-Tage-für-umme-Verleih konsultieren), IMHO sind aber die etwas teureren Sony (M/S?)-Micros erstaunlich gut. Kompatibilitätsproblem mit CF-Karten scheint es wohl mit der neuesten Firmware 1.4.5 nicht mehr/kaum noch zu geben, ich habe mir die günstigste 1 GB-Toshiba geschnappt, kein Problem - man sollte nur möglichst immer *innerhalb* des Gerätes und nicht unter Windows formatieren. Die Anmeldung am Rechner incl. Hotswapping und das Kopieren etc. funktioniert einwandfrei. Für sehr lange Übeaufnahmen, viele Versionen ist auch die schnelle Umschaltung auf MP3 sehr schön. Größtes Minus vielleicht der fest eingebaute, ziemlich schwachbrüstige Akku (wie schon geschrieben, ist eine bedenkenswerte Lösung hier der USB-Akku UPB10 von APC, der sehr klein und leicht ist, gut unters Gerät passt und "ewig" läuft.


Das Schweizer Tontaschenmesser
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Antwort#8
Hallo Roland,
das Rolandgerät kostet ca. 550.- Euro.
Gruß
M. Hein
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Antwort#9
hallo,
hab mir das gerät angeschaut, is aber auch nicht das nach dem ich suche.
würd preis- und größenmäßig lieber etwas weiter unten bleiben.
wie gesagt mich würden eher erfahrungen mit m-audio, zoom h4 oder edirol interessieren. die liegen so in der Hi-MD preisklasse dort würd ich gern bleiben.
es geht ja auch nicht um ein audiogerät für 'richtige' cd produktionen, sondern um livemitschnitte um dann daraus ein paar cd's zu brennen. zwar als erinnerung, aber doch in einer aktzeptablen qualität.
und auch wenn sich jetzt ein paar tontechniker auf den schlips getreten fühlen sollten
(wofür ich mich gleich entschuldige),
hab ich mit meinem simplen minidisc und stereomic schon mal aufnahmen hinbekommen, die wesentlich besser geklungen haben, wie die echten mitschnitte, die profesionell aufgenommen wurden, (mit vielen mics, mischpult und HD recording, nachträglichen mischen etc...).
wiegesagt rede ich nur vom klang, und nicht etwaigen rauschpegeln oder so.
bin klassischer musiker, und das noch dazu ein wiener, und denen ist nunmal ein natürlicher unverfälschter klang viel wichtiger . ;-)
gibt es leider vorallem im klassischen bereich viele negative beispiele.
wenn zb. ein Horn auf der aufnahme eher nach posaune klingt, dann ist das für uns musiker eine katastrophe (vorallem für uns hornisten ;-) )
die mics die ich zur verfügung hab (siehe oben), haben das aber in der vergangenheit sehr gut realisiert, daher möcht ich mal bei denen bleiben.
meine sorge ist, daß mir einer der besagten recorder was verhaut.
hab jetzt einen sony MZ-RH1 zum testen, falls wer interesse daran hat kann ich mein bescheidenes urteil hier gerne posten.
nochmal danke für die bisherigen antworten,
und falls wer noch vorschläge, alternativen etc. hat bitte bitte posten.
bin für alles dankbar.
schönen abend noch
lg
roland
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Antwort#10
Der Vorgänger vom RH1 (NH1) diente mir einige Zeit als portabler Musikplayer. Natürlich habe ich auch die Aufnahmefunktion getestet. Erstaunlich gut für ein Gerät dieser Größe. Aber aufgrund der Größe auch schwer zu bedienen. Der Mic-Preamp könnte besser sein und ein symmetrischer Eingang, am liebsten mit P48, wäre sehr nützlich. Das ECM 907 und das AT822 haben aber ohnehin einen unsymmetrischen Ausgang und eine eigene Batterie.
Der MT2496 ist ein der Preis- und Größenklasse ein recht brauchbares Gerät, wenn man mit der geringeren Versorgungsspannung für die Mikrofone und dem bei hoher Verstärkung recht starken Rauschen und den Einstreuungen vom Digitalteil leben kann.
Der Line-Eingang kommt ohne externen Abschwächer nicht mit den üblichen Pegeln zurecht, was für Deine Anwendung aber unkritisch ist, sofern Du nur Mikrofone anschließen willst.
Der zusätzliche asymmetrische Eingang mit 3,5 mm-Klinkenbuchse ist in Anbetracht der vorhandenen Mikrofone auch vorteilhaft.
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Antwort#11
moin!
bemühe mal bitte die suchfunktion dieses forums.
zu sony hi-md hab ich mal eine ausfürliche meinung hinterlegt.
auch zu den anderen von dir vorgeschlagenen geräten findest du hier meinungen.
im allgemeinen aber gild:
1. wer billig kauft kauft zwei mal.
2. vorgefertigte meinungen werden in diesem forum nicht zwingend bedient.
3. wenn dir forenmitglieder ihre meinung zu einem gerät, das sie kennen, kundtun und du diese nicht glaubst, weil du eine vorgefestigte meinung hast, teste die geräte selbst.
4. sollte dir das günstige gerät mehr zusagen, haben wir es mit differierenden qualitätsansprüchen zu tun.
5. wäge das für und wieder ab, und erkenne: du bekommst wofür du bezahlst.
grüße
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Antwort#12
hallo jeff,
zu erst, ich habe das forum vorher durchsucht, bevor ich diesen thread begonnen habe, nur wie in meinem allerersten thread beschrieben, fand ich für mich keine schlüssigen antworten.
auch nach deienm post hab ich das forum nochmal durchsucht, und konnte ebenfalls noch nichts finden.
wie schon einige male meinerseits weiteroben beschrieben, suche ich ein aufnahmegerät um von klassischen orchestern, brassensembles etc. live konzertmitschnitte zu machen.
alles andere steht mehrfach oben.
zu deien punkten:
1)muß nicht nicht immer stimmen, aber vorallem weiß ich nicht was du damit meinst. falls es auf eines der angesprochenen produkte handelt, nenne es.
2) ich habe keine vorgefertigte meinung, ich suche auch keine. ich suche erfahrungen und wissen von leuten die die besagten geräte kennen.
3) ich glaube hier jedem alles, nur würde ich mich über mehrere meinungen freuen. und nochmal ich habe keine vorgefertigte meinung.
für mich stehen 4 geräte zur auswahl, und über diese würden mich eure meinungen, erfahrungen interessieren
4) dieser punkt beleidigt mich als berufsmusiker, und ist somit entbehrlich
warum ich ein kleines portables gerät haben möchte ist, da ich selber im orchester spiele kann und will ich kein großes equipment mitnehmen.
5) will ich nicht eingehen
die ursprüngliche frage an dieses forum war,
wer erfahrung mit den oben genannten geräten hat.
würde gerne von MD wechseln, solid state wäre daher eine gute alternative.
martin, markus und tobias konnten mir bereits dabei helfen, mir ein bild von Hi-MD und m-audio zu machen.
was ich mit deinem post anfangen soll weiß ich nicht.
aber vielleicht solltest du die ursprüngliche frage mal lesen.
danke
allen andren vielen dank für eure hilfe
lg
roland
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Antwort#13
Die "Klassiker" unter uns "schalten doch zu Recht ab", wenn sie von einem mit Nicknamen "Klassiker" hören, der bei seinen "Klassikaufnahmen" mit Mikrofonen ECM709 und AT822 bei 3,5 mm Klinken mit einem MD-Recorder recht zufrieden war. Das ist eine untypische Aufnahmeart von Konzertmitschnitten und hat nichts mit "Dünkel" zu tun, wie hier immer gesagt wird. Jeder kann doch machen was er will.
Idee: denk' dir einen anderen Namen aus, vermeide das Wort Klassik und gehe in "jüngere" Gefilde in Richtung DJ-Aufnahmen und frage nach einem feinen billigen Aufnahmegerät in der 3,5 mmm Klinken-Form und rede nicht von Qualität, eher von "druckvollem Sound".
.. und Roland, sei nicht Beleidigt als Berufsmusiker.
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Antwort#14
Hi Roland, es ist wirklich nicht so einfach zu etwas zu raten. Man kann sehr viele Fragen stellen, und trotzdem bleibt was offen. Ich denke, ab einem best. Punkt muß man einfach kaufen und dann ggf. wieder verkaufen, am besten alles gebraucht.
Hier war etwas zum Zoom H4:
http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/58872.htm
Auf meinen Seiten findest Du etliches zu Podcast-Technik. Ich selber komme aus dem Bereich nicht kommerzielles Radio. Mein Qualitätsanspruch ist der eines Lokalradios.
Hi-MD sind einfach super, wenn man alles selber machen muß und nicht so hohe Ansprüche hat. Du müßtest Deine Miks wahrscheinlich neu kaufen, wenn Du auf ein symmetrisches XLR-System gehst.
Auch das wäre natürlich ein Qualitätgewinn schon alleine, weil Du Winkel und Abstand der Miks verändern könntest, z.B. ein Paar Rode NT5. Das wäre also nochmal komplett zu überdenken und sicher viel wichtiger als die Frage Hi-MD oder Edirol R-09 usw.
Als Fazit: Bei Hi-MD hast Du die geringsten Umstellungen, es ist simpel zu bedienen, Preis ist rel. niedrig und das läßt sich auch gut wieder verkaufen. Als Backupsystem ist es sowieso sehr gut. Ich habe gerne den MD hinten am Line-Ausgang meines Zoom MRS-4. Doppelt hält besser.
PS: Was den Ton hier im Forum angeht, gebe ich Dir recht, das ist auch nicht mein Ding.


Podcast-Technik
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Antwort#15
Idee: denk' dir einen anderen Namen aus, vermeide das Wort Klassik und gehe in "jüngere" Gefilde in Richtung DJ-Aufnahmen und frage nach einem feinen billigen Aufnahmegerät in der 3,5 mmm Klinken-Form und rede nicht von Qualität, eher von "druckvollem Sound".
Oha - da giesst einer mal wieder Öl ins Feuer. :-(
Soweit ich Roland verstanden habe, geht es ihm v.a.um "Andenkenmitschnitte", Mikros sind auch schon vorhanden und er sucht ein portables, zukunftssicheres Aufnahmegerät. Warum soll man da den MT nicht empfehlen? (auch speicherpreismässig gegenüber diesem im Sterben liegenden (Hi)MD (und so-nies proprieätärerem Softwarekopierverhinderungsversuchsquatsch) ganz sicher vorzuziehen -> rasanter Preisverfall.
Ich wiederhole gerne: dafür finde ich ihn ausgezeichnet geeignet.
Und Meinungen einholen ist nie verkehrt: so mäandern auch recht merkwürdige "Tatsachen"behauptungen durchs Netz: Die TRS- (6,3mm-Klinken-)Buchsen seien beim MT zu eng aneinander, und "echt prof." (tm) Neutrikstecker passten da nicht rein (Unsinn: meine 2 Neutrik-Klinken samt Spiralzugentlastung passen eiwandfrei und berühren sich nicht - dass es mehrere HW-Revisionen gibt, kann ich mir wirklich nicht vorstellen).
Desweiteren könnte ich mir vorstellen, dass findige Bastler bis zum Ausfall der ersten Akkus schon eine Endkundenersatzteilquelle aufgetan haben (und die meisten eh von vorneherein per USB drangehen).
Weiters wird der Störspannungsabstand IMHO viel zu schlecht geredet. Über die TRS-Eingänge ist das ausgezeichnet und (zumindest 16 bit) voll angemessen und ausnutzend. Ein Vergleich mit einem älteren DAT wird wohl zuungunsten diesem ausgehen...
Und das zus. angebotenen 10dB-Dämpfungspad ist nur für die Miniklinke. Wer diesen Mic-Eingang als Line missbrauchen will, braucht sich über Übersteuerung ja auch nicht zu wundern. Nach einigen Berichten scheint der MT übrigens eine äusserst kräftige Plug-In-Power zu haben.
Nebenbei: kennt jemand eine Bezugsquelle für gute (evtl. vorselektierte) Elektret-Kugelkapseln sowie einen Schaltplan für den nötigen FET-Impedanzwandler?
Würde halt sehr gut zum portablen Setup passen. Fand bisher nur Kapseln im "Cent-Bereich".
Einen Warnhinweis noch: falls wer doch die anormale Phantomspeisung benutzt: undbedingt abschalten beim Ein-/Ausstecken, den kurzzeitige Kurzschluss soll das Gerät übel nehmen (nicht getestet ;-). Weiteres kleines Minus: einen externen Akku nach Benutzung wieder abklemmen. Der lädt (natürlich) nicht nur den eingebauten, sondern das Gerät ist in dieser Betriebsart immer "on", selbst wenn das Display "gemutet" wird - und zieht entsprechend (und unnötig) ordentlich Saft.
Übrigens werde ich den MT nächstens mit meinen B+K 4003 samt Speiseteil einsetzen. Da ich so sowohl Speisungs- als auch Mikrofonvorverstärkerproblematik umgehe, erwarte ich einwandfreie Ergebnisse (v.a. da der Line-Pegel des Speiseteils auf 3 Ausgangspegel umgeschaltet und somit optimal angepasst werden kann).
Und für die XLR-Fetischisten: eigentlich will ich mir nur ungern XLR an diesem Miniteil vorstellen, da sind die 2 Stecker so schwer wie das gesamte Gerät und wischen dieses ruckzuck vom Tisch (Platz dafür wäre auch keiner).
Gruß
Martin
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Antwort#16
hallo markus,
danke für deine tipps.
du sicherlich recht, daß Hi-MD für (wohlgemerkt) meine zwecke völlig ausreichend ist.
ich habe gerade den RH1 zum testen von einem freund ausgeborgt und bin mit klang der aufnahme durchaus zufrieden. klingt mit selben mics und aufstellung der selben wirklich nochmal deutlich besser wie mein alter R91.
wie schon öfter an dieser stelle gesagt, interessiere ich mich für die 3 anderen recorder nicht deshalb, weil ich bei Hi-MD mit der quali nicht zufrieden war, sondern weil die anderen um wenig euro (laut spezifikation) mehr können - bis zu 96khz/24bit.
und weil übertragung von SD o. CF leichter und schneller auf den PC ist.

das zu etwas zu raten nicht leicht ist, ist mir durchaus bewust, da jeder andere ansprüche, aufgabenfelder etc. hat.
deswegen interessieren mich die meinungen von euch die erfahrung mit diesen geräten haben, da sie sie selbst benutzen oder benutzt haben.
danke daher für deine komentare.
lg
roland
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Antwort#17
hallo martin,
auch dir danke für deinen bericht.
du hast es vollkommen richtig erkannt um was es mir geht, wenn ich was aufnehmen will.
um ein andenken, und auch um eine quelle ein konzert im nachhinein beurteilen zu können. und daruas ein paar cd's zu bruzzeln für die anderen mitwirkenden zum selben zweck.
daher benötige ich kein topequipment, abgesehen davon, daß ich bei diesen konzerten meist selbst mitwirke und daher sowieso nicht irgendwo bei einem mischpult sitzen kann.
was ich einfach wissen wollte ob Edirol, MT oder zoom h4 mit Hi-MD vergleichbar ist. ein grundrauschen ist für mich nur soweit interessant, daß leise passagen nicht im rauschen untergehen sollten.
beim MiniDisc war das ok, und diesen level möchte ich nicht verschlechtern wenn ich auf einen flash recorder umsteigen sollte.
daß man mit einem 2000? teil und professionellen teil bessere qualität bekommt ist mir ja durchaus bewusst,
nur möchte ich ja bei einer portablen lösung bleiben und auch einer kostengünstigen. (in anbetracht der verwendung dieser aufnahmen)
ich kann mich markus nur anschliessen, bei seiner meinung zu Hi-MD.
zum MT: danke martin für deine erläuterung noch mal. ich denke das ist eine gerät, das für mich in frage kommen könnte.
über den edirol r-09 findet u hört man leider wenig. bei gleicher eignung würd ich eher zu ihm tendieren, einzig wegen SD card, da ich SD auch in digicam etc. hab und sonst nirgends CF. ich hab keine preferenzen wegen der marken, da ich beide nicht kenne, und daher nicht beurteilen kann.
auch der fix verbaute akku ist für mich ein kleines minus. da solche konzerte, die ich mitschneiden möchte schon mal ein 2 - bis 2 1/2 stunden dauern können.
in der pause einfach 2 neue batterien o akkus rein, geht schnell und man ist auf der sicheren seite. ;-)
aber ich geb dir recht, daß es kein großes problem sein wird, für den MT einen exterenen USB akku zu basteln, falls es das nicht eh schon wo gibt.
noch mal vielen dank für deine hilfe und bei weiteren ideen u anregeungen nur her damit.
lg
roland
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Antwort#18
"wie schon öfter an dieser stelle gesagt, interessiere ich mich für die 3 anderen recorder nicht deshalb, weil ich bei Hi-MD mit der quali nicht zufrieden war, sondern weil die anderen um wenig euro (laut spezifikation) mehr können - bis zu 96khz/24bit."
und... du brauchst 24/96? Bzw, meinst Du dass Du bei einer Signalkette, die bei einem billigen Mikrofon beginnt, das irgendwie aufgestellt ist, in einen billigen pre geht und über billige A/D gewandelt wird, mit einer Aufzeichnung in 24/96 irgendwas gewinnst?
Wenn ich Dein Anforderungsprofil lese, dann können nur Bedienbarkeit und Preis den Ausschlag geben - aber doch niemals obs 24/96 kann oder nicht, ja selbst die Klangqualität ist beinah für Deine Anforderungen egal.
Und bedenk auch dass jedes zusätzliche Feature das eingebaut ist eine potentielle Fehlerquelle darstellt, und jedes angeschaffte aber nicht genutzte Feature hinausgeworfenes Geld ist.


http://www.tonzauber.com
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Antwort#19
2-3 Stunden Aufnahem sit bei vollem Akku absolut kein Problem auch beim MT.Als wichtigste Unterschiede zum Edirol sehe ich
-Edirol hat KEINE symmetr. Eingänge - nur 2x (wieso eigentlich?) 3,5 mm Klinke. Etwas fragil... (und natürlich auch keine Phantomspeisung)
Wenn man mal in den Genuss von Kondensator-Mikros kommen will, kann man beim MT immerhin mal probieren, ob/wie es geht - oder eben eine selbstgebastelte oder gekaufte externe Speisung dranhängen.
Der Edirol hat anscheinend noch Dinge wie automatische Aussteuerung (schadet eher) und (m.E. wohl eher fragwürdige) Nachhall-Funktion. Macht man, wenn benötigt, in viel besserer Qualität und Variation lieber später am Rechner.
Die max. Kartengröße beim Edirol scheint (zumindest momentan) 2 GB zu sein, der MT schluckt auch größere.
Gegenüber MD oder Hi-MD dürften beide Geräte keine Verschlechterung darstellen, sondern eher ein unproblematischeres Handling und nicht unwahrscheinlich eher bessere Analogtechnik.
Und vergiss das mit den 96 kHz, völlig unnötig. 16/44,1 reicht völlig, bestenfalls schadet 24bit nicht, obwohl sich dann da unten nur Schmutz tummelt...
Timestamps in den header scheinen beide zu schreiben, beim MT würde ich mir schon noch sehr eine einfache Index-Setz-Funktion OTF wünschen (einen definierten Bereich abspielen kann er wenigstens).
Weiter bietet der MT auch noch S/P-DIF-In in allen Formaten, was auch klasse ist.
Und Sachen wie Umbennenung von files, verschieben in Ordner etc (was der MT nicht kann), sind bei solchen Minigeräten eh nicht so prickelnd, lieber gleich per USB in den Rechner.
Mono-Aufnahme mit verdoppelter Spielzeit bietet der MT auch - genauso wie auf Wunsch unabhängige Aussteuerung von r und l. (leider keine Achsenbeschriftung, aber durchaus nicht unbrauchbare Aussteuerungsanzeige, denke ich).
Ausserdem lädt der Edirol evtl. vorhandene Akkus nicht bei Netzbetrieb, man muss also noch ein Ladegerät mitnehmen, um flexibel zu bleiben. Der MT lädt sich dagegen immer auch bei USB-Anschluss eines PCs/Laptops.
Vllt. hilft's noch etwas - im Endeffekt muss man selbst entscheiden...
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Antwort#20
hi tonzauberer,
ich versteh was du meinst, hab ich aber auch weiter oben ja schon mal gefragt ob das denn wirklich soviel bringt.
die frage bezog sich auch darauf ob und wie weit das bei meinen mics überhaupt ins gewicht fällt.
danke für deine antort
lg
roland
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