Audio Technica AT4033a gut für E Gitarren Abnahme? Metal

Erstellt 35 Antworten36 Beiträge
Startbeitrag#1
Was haltet ihr vom Audio Technica AT4033a? Ist es ein gutes Mikro zum abnehmen von E Gitarren? Es hat ja eine Pegelabsenkung und sollte locker mit dem Schalldruck klar kommen. Nimmt das Mikro wirklich so gut wie unverfälscht auf? Hab es ja schon oft gelesen. Würde mich freuen wenn ihr mir eure Erfahrungen mit diesem Mikro mitteilen würdet.
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Antwort#2
"Nimmt das Mikrofon wirklich so gut wie unverfälscht auf?"
Gegenfrage: wie verfälscht ist denn der Klang, der von so einem Elektro-Brett kommt?
Die Frage einer Qualitätsaufnahme wird man doch eher an akustischen Instumenten beurteilen können und diesen Klang mit dem vom Mikrofon aufgenommenen Klang vergleichen.
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Antwort#3
Eine nahe Mikrofonierung direkt vor dem Lautsprecher führt niemals zu dem Klangeindruck, den man im Raum hört. Das soll aber ja bei Stromgitarren so sein, darum sollte man Antworten, die auf "natürlichen" Klang abzielen, in diesem Fall ignorieren. Bei der E-Gitarren-Aufnahme ist eben der Verstärker, der Lautsprecher, und auch das Mikrofon Teil des "Instruments" und tragen alle ihren Teil zum Klang bei.
Das bedeutet aber gleichzeitig: Es gibt keinen "natürlichen" Klang, dem man die Aufnahme versuchen sollte anzunähern. Stattdessen muß man eine sehr genaue kreative Vorstellung haben, wie der Klang gestaltet sein soll. Und zu diesem Gestalten gehört das oft sehr exakte Positionieren eines auch nach seinem Eigenklang ausgewählten Mikrofons. Oft bringt es wesentlich mehr, das Mikrofon einen Zentimeter zu verschieben, als ein anderes Mikrofon zu nehmen. Insofern: E-Gitarren lassen sich mit fast jedem Mikrofon auf- und abnehmen. Das 4033 ist sicherlich ein für U-Musik gern benutztes Mikrofon. Ob es für DEINE Gitarre, die DU an DEINEM Amp spielst, den gewünschten Klang ergibt, kann dir übers Internet leider niemand sagen. Ausprobieren soll da angeblich helfen ;)
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Antwort#4
Ich hab die Frage allgemein gemeint. Nicht ob es jetzt meine Soundvorstellung wiedergibt. Ich mein, ist es ein gutes Mikro zum Gitarre abnehmen. Das mit der Verfälschung ist mir klar, dass der Raumklang da auch noch ne Rolle spielt. Den hat man ja bei einer Direktabnahme so gut wie nicht mehr mit drauf.
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Antwort#5
Du meinst, ob das Mikro 'nen geilen Effekt gibt. Klar.
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Antwort#6
Na, ob es gut ist, das hängt eben davon ab, was man sich vorstellt. Und solange man die Vorstellung nicht hat, ist es relativ egal, welches Mikro man hinstellt: das Ergebnis wird so gut wie immer (blindes Huhn findet auch mal ein Korn...) unbefriedigend sein.
Es gibt Leute, die nehmen das 4033 vorm Gitarrenamp, andere nehmen lieber ein U87, oder ein C414, oder ein MD421, oder ein SM57, oder ein E609. Das kommt aber auch darauf an, was sonst noch so spielt. Stichwort "Maskierungseffekt".
Einfach so sagen "Das 4033 ist gut für Metal-Gitarren" oder "Das 4033 ist schlecht für Metal-Gitarren" geht leider nicht. Man kann nur sagen "Das 4033 wird für viele verschiedene Einsatzzwecke benutzt, also kann es durchaus sein, daß es sich in der konkreten Situation eignet".
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Antwort#7
Ich muss mich für meine Kollegen entschuldigen. In diesem Forum ist es selten dass jemand mal den Mut hat, ein Statement abzugeben.
Ist das U47 ein gutes Mikro? Ich sage: Ja! Es ist ein sehr gutes Mikro.
Ist das T-Bone für 49 Euro ein gutes Mikro? Nein! Es ist ein Mikrofon für Hobbymusiker.
So!! Dass man dann die richtige Anwendung dafür finden muss, ist klar! Aber bitte, es gibt wirklich generell unterschiedlich gute Ware!
Ich würde meinen, dass das AT4033 so in die mittlere, brauchbare Liga gehört, generell. Ob es für die Abnahme deiner Gitarre geeignet ist, ist eine andere Frage und auszuprobieren. Kann sein, dass das SM-58 (das auch ein gutes und brauchbares Mik ist, m.M.n.) bessere Resultate erbringt.
Mich nervt einfach manchmal, dass nie jemand nur halbwegs mal die Karten auf den Tisch legt... also wirklich. Am besten immer alles total offen lassen...
Man kann doch sagen, dass generell ein Rolls Royce ein besseres Auto ist als ein Fiat?
So macht man halt im Schnitt mit einem U47 eher die besseren Aufnahmen als mit einem T-Bone Mikrofon, oder? Sofern man sich einigermassen richtig verhält.
Dass man natürlich ein klein bisschen Ahnung haben muss über die Einsatzgebiete setze ich voraus.
Ihr wärt doch auch einverstanden, wenn ich sage, dass ein studierter TonIng. im Schnitt die besseren Aufnahmen macht also ein halbwüchsiger Schuljunge.
Oder kommt es da auch drauf an?
(Ich sollte wohl besser ins Bett und nochmal schlafen versuchen : ) )
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Antwort#8
Noch ein paar Anworten: Mit dem Pegel sollte das Mik wohl klarkommen, andernfalls merkst du es. Unverfälscht nimmt es wohl nicht auf. Grossmembraner färben tendenziell wesentlich mehr als Kleinmembraner, was aber nichts über die Qualität des Tonmaterials aussagt. Bei einer E-Gitarrenabnahme finde ich die Neutralität nicht so wichtig.
Es kann gut sein, dass das AT für deine Zwecke geeignet ist. Ausprobieren. Und wie gesagt, wenn du ein SM-58/57 hast, probiers auch aus. Auch andere Miks...
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Antwort#9
Klärend ist immer, dort wo man das Mikrofon hinstellt, auch mal seine eigenen Ohren hinzuhalten. Dann kann man am Klangvergleich direkt feststellen, ob das Mikrofon genauso hört. Wenn das schon an den Ohren nicht klingt, dann kann das mit dem Mikrofon niemals besser klingen. Dann ist möglicherweise der Schallort für das Mikrofon falsch. Der "Ami" drückt das viel drastischer aus. Er sagt vom Mikrofon erzeugten Sound: Shit in ... shit out. So ist das bei der Tonbaufnahme. Eine alte Regel. Wie man sieht, wird gar nicht danach gefragt: wie gut ist das Mikrofon?
Es gibt eben Kriterien, die sind sehr viel wichtiger als die Qualität des Mikrofons. Sicher wird die Mikrofonqualität bei entsprechender Musikquelle hoch geschätzt.
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Antwort#10
moin!
also ich habe mit folgenden mikros alleine noch keine gute metal gitarre hinbekommen:
c480ck61, c414, at4040, haun mbc 660l.
mit diesen aber schon:
sm57/58, md421, md/bf504, und mein momentaner liebling beyerdynamic m 260.80 (richtig aggro, braucht aber einen guten mic pre)
was ich aber am liebsten mache sind kombinationen z.B. sm57 + c480 / 504 + 260.80 ect.
das 2x an die 4 speaker einer 4x12" verteilt jeweils L und R gepannt und du kannst nur mit den pegeln schon so viele kombinationen machen....
wenn du dann noch mit den positionen der mikros spielst bist du 2 wochen beschäftigt bis du das erstemal den "roten knopf" drückst.
aber ein kondensator als alleiniges mic würde ICH nicht empfehlen.
grüße
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Antwort#11
moin!
---"Klärend ist immer, dort wo man das Mikrofon hinstellt, auch mal seine eigenen Ohren hinzuhalten."---

au ja, mach das mal bei einem in die endstufensättigung gefahrenen gitarrenamp.
und wenns nur ein sagen wir mal ein 30 watt engel screamer ist.
du scheinst nicht den hauch einer ahnung zu haben welche lautstärken dort auftreten.
und komm mir nicht mit "mach halt leiser". das geht nicht. der witz ist das die geräte erst den richtigen "sound" machen wenn man sie jenseits der leistungsgrenze betreibt.
solch ein tip ist unverantwortlich, da kannst du ihm gleich empfehlen die erdung abzukleben...
man, man, man...
grüße
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Antwort#12
ich habe eher den Eindruck, daß der Gitarrensound bei Metal eher durch Doppelungen und starken EQ Einsatz zustande kommt, als durch die Mikrofonauswahl. Auch dürfte meiner Meinung nach die Wahl der Box und des Topteils sowie die Art der Mikrofonierung (Plazierung) wichtiger sein.
lg
kreisel
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Antwort#13
"Klärend ist immer, dort wo man das Mikrofon hinstellt, auch mal seine eigenen Ohren hinzuhalten."
au ja, mach das mal bei einem in die endstufensättigung gefahrenen gitarrenamp. und wenns nur ein sagen wir mal ein 30 watt engel screamer ist.
Und in diesen schlimmen Brüll-Chaos-Sound willst du ein Mikrofon halten? Was soll denn da "Gutes" bei rauskommen. Armes Mikrofon.
Wie kann man überhaupt fragen: Ist es ein gutes Mikro zum Abnehmen von E-Gitarren". Möglicherweise klingt das was da ist (Schall-Chaos) eben nicht und das hat nix mit einem Mikrofon zu tun.
Halte dein Ohr hin, höre sorgfältig und vergleiche. Das ist heilsam, wirklich heilsam.
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Antwort#15
Was haltet ihr vom Audio Technica AT4033a? Ist es ein gutes Mikro zum abnehmen von E Gitarren?
Es hat ja eine Pegelabsenkung und sollte locker mit dem Schalldruck klar kommen.
Nimmt das Mikro wirklich so gut wie unverfälscht auf?
Es ist von der Qualität durchaus geeignet um Gitarre abzunehmen.
Auch um geg. den Raumschall aufzunehmen.
Ob es aber für deinen Fall geeignet ist musst du probieren!
Das was ich aus Erfahrung sagen kann ist, dass man mit einen SM57 bei Gitarre niemals falsch liegt und sich die Musiker im Blindtest (z.B. SM57 vs. Kondensator) immer für das SM57 entscheiden.
Jaja. Wenn nicht mach halt leiser. Der Amp klingt zwar lauter besser aber die Box deutlich schlechter. Es sei denn Boxenmatsch/-gedröhn ist explizit gewollt.
Unverfälscht genug, da die Einflüsse des Miks geringer sind als z.B. 1cm verschieben des Mikros. Es gibt kein "richtig" ergo auch kein verfälschen.
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Antwort#16
Moin...
"schlimmes Brüll-Chaos..."
Schuster, bleib bei deinem Leisten. Wenn du "laute Gitarrenmusik" nicht magst - ok. aber akzeptiere doch bitte, dass andere das mögen und dass es kein tontechnisches Verbrechen ist, das auch aufnehmen zu wollen.
In welcher (Traum-)welt muss man leben, um völlig zu ignorieren, dass es jenseits von Kammer- und Sinfonieorchestern auch noch andere Formen der Musik gibt, und dass diese Formen sehr lebendig sind? Leute, TELLERRAND! Musik entwicklt sich weiter - und tontechnische Fragen sollten sich auch abseits von Geschmack klären lassen.
Wenn jemand lieber alte Ölgemälde betrachtet als gute Fotografien, wird er dennoch nicht auf die Idee kommen, die Fotografen pauschal zu verunglimpfen und ihnen mitteilen "man werfe ja schließlich einen alten Meister auch nicht in ein Bad von Chemikalien".
Leute gibt's...
Jens
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Antwort#17
Wenn du "laute Gitarrenmusik" nicht magst...
Darum geht es sicher überhaupt nicht. Es geht bestimmt um die durchdachte Tonaufnahme, so dass das Ergebnis möglichst so klingt, wie man es sich wünscht. Dazu muss man schon einiges tun.
Wer die Mikrofone dort hinstellt, wo es nicht klingt, der bekommt eben das dazugehörende Ergebnis. Gelle?
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Antwort#18
Moin...
"Wer die Mikrofone dort hinstellt, wo es nicht klingt, der bekommt eben das dazugehörende Ergebnis. Gelle? "
Richtig. Und deswegen wird man bei lauter Gitarrenmusik und insbesondere bei Metal sicherlich NICHT! ein Mikrofon oder gar ein Hauptsystem in 3m Entfernung stellen, sondern eine Handbreit vor der Membran ins "Brüll-Chaos". Das IST dann eine durchdachte Tonaufnahme. Genau dieser Sound ist dort gewünscht. Und der Ratschlag, sein Ohr dahin zu halten, ist grob fahrlässig.
Es wäre einfach schön, wenn
a) alle Leute, die solche Aufnahmen noch nie gemacht haben, sich einfach mal zurückhalten würden,
b) Leute, die mit der Musik sowieso nichts anfangen können, erst recht und
c) dieser oberlehrerhafte Unterton (der in diesem Falle VÖLLIG nach hinten losgeht...) einfach mal unterbleiben könnte.
DAS meine ich mit "Schuster, bleib bei deinem Leisten". Oder hast du einen ganz konkreten Vorschlag, wo (anders) denn welches Mikrofon deiner Meinung nach hinsoll? Und hättest du vielleicht auch noch eine Referenzaufnahme, die uns Unwissenden belegt, warum das besser ist?
Jens
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Antwort#19
Hi..
Das 4033er IST GUT! Es ist vor allem gut weil es "gut" und trotzdem wirklich billig ist.
Wie erwähnt MUSST du für Gittarenrecordings noch mindestens 1 dynamisches Mikro besitzen.
Generell muss du in diesem Forum einfach davon ausgehen, dass das Mikro gut ist, wenn sich alle Antworten darauf beziehen, dass "ein Mikro allein" nicht reicht, oder dass man schon "wissen muß was man tut", oder das man gefälligst sein Ohr in die Schüssel halten soll, um den Klospülklang auf Kammfilter zu überprüfen. Diese Klosschüsseln sind ja innendrin ganz konkav geformt, dass verfälscht den natürlichen Klang ohne Ende....
Wenn das Mikro nach dem du fragst als "Schrott" angesehen wird, wird dass entweder genau so artikuliert, oder die Zeichen für unser Missfallen sind subtiler:
Dann fallen bestimmte triggerworte wie "Schoeps", oder "renomierte deutsche Hersteller", oder "MKH" oder noch schlimmer "DPA", in jeder zweiten Antwort. Denn die Leute hier gehen davon aus, dass die "Anderen" einfach "Mehr" hätten und erzeugen so ganz witzig teure Anforderungen.
Ein weiteres sicheres Zeichen dafür, dass wir ein zur Diskussion gestelltes Mikro hassen, sind promte konrete gegenvorschläge zu diesem Mikro meist direkt mit Link. Und das ist fast immer hilfreich.
Also.
Tontechniker sind nette, schrullige und oft dicke und romantische Leute mit einem ausgeprägten Spiel- und einem ausgeprägten Rechthabetrieb. Von den Internisten der Geriatirschen Unterscheidet sie nur ein im Gegensatz zu Internisten verkümmertes Sexualleben, was an der miesen Bezalung liegen könnte, oder aber auch am Hang über kleine blinkende Kisten zu diskutieren. Deshalb haben wir keine dates.
Aber kein Problem: Den Angestauten frust lassen wir durch vollkommen irre Diskussionen über Methodik aus. Wir diskutieren noch lieber über Methodik, als die Klimaforscherjungs auf einer UN-Konferenz.
In Wahrheit ist es schrecklich wurscht, was der Ing. macht. Es gibt bessere, es gibt schlechtere. Aber das ist nur indirekt an den Erfolg der Musik gekoppelt. Und mal ehrlich.... Bei einer 0815 Rockaufnahme kann man nicht viel falsch machen, sonst würdens nicht soviele "Gymi-Schüler" machen.
Das ändert aber nichts an dem geballten knowhow in diesem Forum, wenn du nur die "Sprache" der Techniker sprichtst, bekommst du lehrreiche und inspirierende Antworten.
Das 4033 ist Gut. Auch für E-Gittaren einfach GUT.
Einen sehr schönen Tach allerseits.

Nikita
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Antwort#20
""Das 4033er IST GUT! Es ist vor allem gut weil es "gut" und trotzdem wirklich billig ist.""
Billig? Im Vergleich mit einem dynamischen Mikro doch eher nicht.
Wie erwähnt MUSST du für Gittarenrecordings noch mindestens 1 dynamisches Mikro besitzen.""
?? Wenn das 4033 so toll ist (was keiner genau weiß, weil nur subjektiv beurteilbar!!), warum dann noch ein Dynamisches? Ein "MUSS" gibt es nicht, niemals.
""Das 4033 ist Gut. Auch für E-Gittaren einfach GUT.""
Genau wie fast jedes andere Modell.
Ich verstehe diesen ganzen Mambo-Jambo sowieso nicht.
JEDES Mikro "geht" vor einem Gitarrenamp. Ein Dynamisches hat weniger Höhen als als Kondensator-M. Die Plazierung ist ungleich wichtiger als der Typ.
Mehr ist da nicht zu sagen. Wer mit einem EQ auch nur rudimentär Umgehen kann (damit ist AUCH der EQ des Git-Amps gemeint) wird sich kaum einen Kopf machen.
Für Metall-Aufnahmen wurde mir neulich in einem führenden deutschen Studio ein Shure KSM ?? empfohlen. Dies sei das *einzige* Mikro das hohe Schalldrücke vertragen würde. Ziemlich abwegig...
Rezept für gute Rock/Metall/irgendwas-Git-Aufnahmen:
1. Ein guter Spieler (kein "Gitarrespieler" sondern ein GITARRIST!)
2. Eine gute Gitarrenanlage
3. Ein gutes Arrangement
Mikro=egal.
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