Moin... "Ein Dynamisches hat weniger Höhen als als Kondensator-M. " ...was aber nun wieder beim Einsatz am Gitarrenamp so wurscht ist wie nur irgendwas. Die maximal 10kHz, die da noch an Nutzsignal von einem durchschnittlichen 12"-LS kommen, die sind auch beim "Dynamiker" noch drin... Jens
Es geht nicht um den Obertonbereich. Ein KM erscheint vor einem Gitarrenamp i.d.R. präsenter und klarer als ein DM. Letztlich ist das aber auch mit EQ kompensierbar.
Moin... "Man mutet dem Mikrofon etwas zu, was man den Trommelfellen der Ohren nicht zumutet. Hm... Das soll gut sein? " Gegenfrage: Was soll daran schlecht sein? Gängige Mikrofone sind durchaus für Grenzschalldrücke von über 140dB SPL ausgelegt - und das ist erstmal nur der Punkt, wo sie ihre Spezifikation (Klirr etc.) verlassen können; von einer Schädigung darf man doch dann erst bei weit höheren Schalldrücken. Deine Ohren haben aber sicher bei solchen Schalldrücken schon zu leiden und nehmen auch Schaden. So what? Deinen sonstigen Gerätschaften mutest du doch auch Zustände zu, die für den Menschen nicht empfehlenswert sind (230V~...) - es geht doch nur darum, ob die Geräte das "abkönnen" oder nicht... Jens
Moin... Wieso nur habe ich das Gefühl, dass da immer wieder die selbe Person antwortet - und dass das womöglich jemand ist, der sonst auch einen farbigen Namen benutzt? Ts...
Hi jeff, ich will das AT4033 auch nicht alleine benutzen. Ich will es jeweils mit nem sm57 und einem Sennheiser e606 kombinieren. Probieren ist da natürlich auch angesagt. Demnächst soll ich für einen Kumpel ein paar Soundsamples aufnehmen. Da kann ich ja dann sehen wie sich diese kombinationen machen.
Da muss ich dir natürlich Recht geben. Wenn Mist aus der Box rauskommt, dann kann das Mikro natürlich auch nur Mist aufnehmen. Aber ich werde doch mit einem besseren Mikro auch einen besseren Sound erzeugen können. Verrausgesetzt alles ist optimal.
Ich denke mal, dass das Mikrofon mehr Schalldruck abkann als ein menschliches Ohr. Du kannst dir ja mal 130db direkt aufs Ohr geben. Ich glaub nicht, dass dein Ohr da noch mit macht. Das Mikro aber schon. Das hat einen Grenzwert bis max. bis 145 dB (1 kHz bei 1% Klirrfaktor, 155 dB. Das kann kein Ohr ab. Aber eben das Mikro.
@nikita ich kann dir schon mal soviel sagen, dass ich keine 0815 Aufnahmen mache. Sie zwar noch nicht der absolute Profistandard. Aber sie sind sehr gut wie ich finde und das alles durch Selbststudium. Ich will demnächst ein Studio für unsere Region eröffnen und möchte vorher eben ein paar Ratschläge von euch einholen. Das Studio soll sich dann auf die härtere Musikrichtung beziehen. Deshalb auch meine Fragen. Auch wenn sei euch vielleicht etwas dumm rüberkommen sollten. Ich kann nun mal nicht intelligent fragen wenn ich von dem Mikro nichts genaues weiss. Von der Soundlichen Seite gesehen.
@pkautzsch Das ist es ja, ich wollte nur wissen was ihr für Erfahrungen damit gemacht habt. Gerade bei E Gitarrenaufnahmen vielleicht. Das würde mich interessieren. Einfach nur die Erfahrungen. Also es sollten sich alles angesproche fühlen, die das AT4033 schon mal im Metalbereich eingesetzt haben. Die sollten dann mal von ihren Erfahrungen reden. Das würde mich interessieren. Aber trotzdem schon mal danke an alle die was zu diesem Thema geschrieben haben
Ein KM erscheint vor einem Gitarrenamp i.d.R. präsenter und klarer als ein DM
Ich denke, das ist genau der Grund, der für die Verwendung von dynamischen Mikrofonen spricht... was sich da so direkt vor einem Amp abspielt darf in der Regel etwas "entschärft" werden, ohne dass es den gewollten Punch verliert. Gr. Dirk
Um gottes willen Freund. Ich glaube dir sofort, dass du tolle aufnahmen machst. Und ich auch nicht sofort gegen das "selbststudium" voreingenommen, dafür gibt es zuviele erfolgreiche "selbststudenten" Nur sind "tolle" Aufnahmen heute absoluter Standart. Nehmen wir Kelly Klarkson tolle Aufnahmen. Christina Stürmer und Tokio Hotel enthalten dagegen regelrechte Mischfehler und trotzdem tolle Aufnahmen nicht?? Das Mischen und Aufnehmen von Musik ist eben in meinen Augen REIN TECHNISCH eine weniger schwere Aufgabe als die REIN TECHNISCHE Planung und Umsetzung einer grossen Festivalbeschallung oder das Herumdoktern an einer Wellenfeldsynthesetechnik. Über den KÜNSTLERISCHEN Anspruch einer Arbeit lässt sich im übrigen NIE streiten. Musik produzieren ist ansich find ich "0815" ohne allzuviel "Kniffligkeit" (für die bräuchte man Zeit ;). Aber ja ich weiss.... kommt immer drauf an, kann man nicht pauschal behaupten. Also nichts für ungut und viel Erfolg mit deinem Studio Alles gute wünscht Nikita
Hi Nikita, da hast du wohl Recht. Das ist immer eine Geschmacksfrage. Man kann natürlich einen Sound schlecht finden der perfekt abgemischt ist. Oder eben anders herrum. Ich denke mal, dass es auch bei jeden Musikstil auf verschiedene Komponenten beim Mix ankommt. ICh will auch nicht behaupten, dass ich das absolut perfekt mache. Aber wenn ich so auf meine Zwei Jahre zurückblicke, dann hab ich schon ne mange dazu gelernt und kann wirklich sagen, dass die Aufnahmen beachtlich besser geworden sind. Können sich also echt hören lassen. Natürlich bin ich immer noch nicht damit zu frieden mit dem was ich mache. Aber wenn das so wäre, dann würde ich mich auch nicht weiterentwickeln und das wäre schlecht. Deshalb finde ich dieses Forum auch super. Ich würde mir nur gerne wünschen, dass man nicht immer so voreingenommen behandelt wird. Klar merkt man mir an, dass ich kein gelernter Tontechniker bin. Ich hab aber Spass an der Musik und am aufnehmen und würde mich über jede Hilfe von euch freuen. Deshalb kommen von mir auch solche blauäugigen Fragen wie z.b. die mit dem AT4033. Ich kann es ja noch nicht besser wissen und da bin ich dann auf eure Hilfe angewiesen. Eben eure Erfahrungen!!! Aber trotzdem Danke. Ich hoffe ich bekomme das in den Griff mit dem Studio. Damit ich nichts falsch mache, deshalb informiere ich mich hier auch. Ich hab keine Lust Geld für etwas auszugeben, um hinterher festzustellen, dass war totaler Blödsinn. Na dann noch schöne Grüße und viel Spass beim Produzieren. Steffen