""Hihi, das ist mal wieder eine Steilflanke an die beiden richtigen :-))
Um das Thema "Kugel & Beschallung" nochmals aufzugreifen:
Ich hatte kürzlich die Situation bei einem Jazzkonzert, wo der Flügel mit zwei Nieren aus einer Entfernung von ca. 35 cm über dem Resonanzboden "abgenommen" wurde:
Rückkopplungen ohne Ende ...
Nicht, daß die Rückkopplung über das Mikrofon selber kam - erst, wenn man das rechte Pedal trat, fingen die Saiten im Baß an zu schwingen. Wegen der Anhebung durch den Nahbesprechungseffekt ist jenes Phänomen zutage getreten, mit dem mancher Gitarrist auf seiner E-Gitarre vor dem Verstärker spielt.
Ich hätte zwar auch den Baß absenken können, die Wahl fiel aber wieder einmal auf ein Kugelmikrofon ...""
Ich versuche gerade zu deuten, was Du uns damit sagen willst... :-)
Generell sage ICH mal folgendes: Die GRUNDVORRAUSSETZUNG bei einer Beschallung ist ein adäquates Summen-EQing der Anlage für den Raum.
Ggf. muß bei kritischen Quellen (Flügel ist nicht so ganz einfach...) auch im Kanal
noch Feedback bekämpft werden.
Aber mit ordentlichem EQ geht eben theoretisch JEDES Mikro (Klangaspekte wären eine andere Frage).
Dein Beispiel bekräftigt erneut meine Erfahrung, daß Kugeln bei Beschallung erstmal nicht kritischer sind als Nieren, in Deinem Fall sogar besser (wahrscheinlich war die Anlage viel zu Bassbetont justiert, das erlebt man oft...),
was aber NUR mit Entzerrung zu tun hat.
Es ist jedenfalls viel naheliegender am EQ mal eben 100Hz zu ziehen als Mikros zu tauschen.
Um das Thema "Kugel & Beschallung" nochmals aufzugreifen:
Ich hatte kürzlich die Situation bei einem Jazzkonzert, wo der Flügel mit zwei Nieren aus einer Entfernung von ca. 35 cm über dem Resonanzboden "abgenommen" wurde:
Rückkopplungen ohne Ende ...
Nicht, daß die Rückkopplung über das Mikrofon selber kam - erst, wenn man das rechte Pedal trat, fingen die Saiten im Baß an zu schwingen. Wegen der Anhebung durch den Nahbesprechungseffekt ist jenes Phänomen zutage getreten, mit dem mancher Gitarrist auf seiner E-Gitarre vor dem Verstärker spielt.
Ich hätte zwar auch den Baß absenken können, die Wahl fiel aber wieder einmal auf ein Kugelmikrofon ...""
Ich versuche gerade zu deuten, was Du uns damit sagen willst... :-)
Generell sage ICH mal folgendes: Die GRUNDVORRAUSSETZUNG bei einer Beschallung ist ein adäquates Summen-EQing der Anlage für den Raum.
Ggf. muß bei kritischen Quellen (Flügel ist nicht so ganz einfach...) auch im Kanal
noch Feedback bekämpft werden.
Aber mit ordentlichem EQ geht eben theoretisch JEDES Mikro (Klangaspekte wären eine andere Frage).
Dein Beispiel bekräftigt erneut meine Erfahrung, daß Kugeln bei Beschallung erstmal nicht kritischer sind als Nieren, in Deinem Fall sogar besser (wahrscheinlich war die Anlage viel zu Bassbetont justiert, das erlebt man oft...),
was aber NUR mit Entzerrung zu tun hat.
Es ist jedenfalls viel naheliegender am EQ mal eben 100Hz zu ziehen als Mikros zu tauschen.
