Guten Tag.
Was halten die Fachmänner udn -frauen von folgender These:
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Einer meiner Freunde hat eine interessante Diplomarbeit zum Thema Gehörschädigung durch Verzerrungen (z.B. durch Schrott-Lautsprecher / -Kopfhörer) verfasst - und die bestätigt meine schon frühere Vermutung, dass sich bereits bei unkritischen Lautstärken bei hohem Verzerrungsgehalt ein erheblich stärkerer messbarer Hörschaden einstellt, als bei gleichem Pegel mit geringen Verzerrungen. Die schlimmste denkbare Kombination ist natürlich hoher Pegel und hoher Verzerrungsanteil, was z.B. auf den meisten Rockkonzerten der Fall ist, aber eben auch bei aufgedrehten Schrott-Stereoanlagen oder den so hippen MP3-Playern.
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Hört sich schon merkwürdig an. Seit wann ist Klirr für "messbare Hörschäden" vernanwortlich? Das ist doch wohl immer noch Pegel, Frequenz und Zeit, oder?
Zitat von: http://www.md-klangdesign.de/md-klangdesign.html
Was halten die Fachmänner udn -frauen von folgender These:
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Einer meiner Freunde hat eine interessante Diplomarbeit zum Thema Gehörschädigung durch Verzerrungen (z.B. durch Schrott-Lautsprecher / -Kopfhörer) verfasst - und die bestätigt meine schon frühere Vermutung, dass sich bereits bei unkritischen Lautstärken bei hohem Verzerrungsgehalt ein erheblich stärkerer messbarer Hörschaden einstellt, als bei gleichem Pegel mit geringen Verzerrungen. Die schlimmste denkbare Kombination ist natürlich hoher Pegel und hoher Verzerrungsanteil, was z.B. auf den meisten Rockkonzerten der Fall ist, aber eben auch bei aufgedrehten Schrott-Stereoanlagen oder den so hippen MP3-Playern.
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Hört sich schon merkwürdig an. Seit wann ist Klirr für "messbare Hörschäden" vernanwortlich? Das ist doch wohl immer noch Pegel, Frequenz und Zeit, oder?
Zitat von: http://www.md-klangdesign.de/md-klangdesign.html
