Will nur mal so die allgemeine Meinung hören: Was haltet ihr denn von den Geräten der Firma Behringer?
Behringer
Das zeug ist allerübelster Qualität, schaltungstechnisch geklaut und überhaupt nicht haltbar!!!
hi,
naja, es ist ja mittlerweile bekannt, daß mackie den prozeß mit behringer verloren hat und behringer die "gelauten" konzepte weiter klonen darf. am preis kann man natürlich sehen, daß hier auch irgendwo gespart werden muß. für "on the road" würde ich eher auf die mackie-originale zurückgreifen, was die pulte angeht. für zuhause gehen die behringer auch wenn sie etwas mehr rauschen als mackie-pulte. bei den rack-effekten gibt es sehr interessante geräte wie z.b. den analyzer "ultracurve", mit dem man räume einrauschen kann und die settings abspeichern kann. das ist z.b. für leute, die viel live an verschiedenen aber immer wiederkehrenden orten spielen, sehr interessant, da man dann beim nächsten mal nur das setting abrufen muß. klasse fand ich auch ultrafex und dualfex, zwei enhancer/exciter, die man in der summe einsetzen kann beim mixdown oder auch für einen live-sound. einfach mal zwischen einschleifen und direkt vergleichen: das ergebnis spricht für sich.
also: grundsätzlich haben die behringer geräte meistens ein ganz gutes preis/leistungsverhältnis. sie sind außerdem für den kleineren geldbeutel konzipiert. natürlich hat behringer ideen geklaut, aber vor gericht recht bekommen, aber der verbraucher kann daran partizipieren. das man, wie oben schon erwähnt, gewisse abstriche machen muß´, ist klar. man kann halt nicht golf bezahlen und mercedes fahren. sich darüber aufzuregen wäre einfach dumm...obwohl es genug leute gibt, die das tun.
eine andere sache ist der service. hier habe ich von musikerkollegen desöfteren klagen gehört, daß die politik von behringer doch kanllhart auf verkauf ausgelegt ist und nicht so sehr auf service und reparaturen. ärgerlich ist z.b. auch, daß an die netzanschlüsse von behringer-pulten kein anderer adapter paßt und den hauseigenen adapter lassen sich die behringer-leute gut beazahlen!!!
wie im richtigen leben ist es auch hier mal wieder nicht nur schwarz oder weiß sondern grau. es kommt darauf an, was man für prioritäten hat. dann kann behringer unter umständen auch eine sehr gute lösung sein.
gruß´
bonton
naja, es ist ja mittlerweile bekannt, daß mackie den prozeß mit behringer verloren hat und behringer die "gelauten" konzepte weiter klonen darf. am preis kann man natürlich sehen, daß hier auch irgendwo gespart werden muß. für "on the road" würde ich eher auf die mackie-originale zurückgreifen, was die pulte angeht. für zuhause gehen die behringer auch wenn sie etwas mehr rauschen als mackie-pulte. bei den rack-effekten gibt es sehr interessante geräte wie z.b. den analyzer "ultracurve", mit dem man räume einrauschen kann und die settings abspeichern kann. das ist z.b. für leute, die viel live an verschiedenen aber immer wiederkehrenden orten spielen, sehr interessant, da man dann beim nächsten mal nur das setting abrufen muß. klasse fand ich auch ultrafex und dualfex, zwei enhancer/exciter, die man in der summe einsetzen kann beim mixdown oder auch für einen live-sound. einfach mal zwischen einschleifen und direkt vergleichen: das ergebnis spricht für sich.
also: grundsätzlich haben die behringer geräte meistens ein ganz gutes preis/leistungsverhältnis. sie sind außerdem für den kleineren geldbeutel konzipiert. natürlich hat behringer ideen geklaut, aber vor gericht recht bekommen, aber der verbraucher kann daran partizipieren. das man, wie oben schon erwähnt, gewisse abstriche machen muß´, ist klar. man kann halt nicht golf bezahlen und mercedes fahren. sich darüber aufzuregen wäre einfach dumm...obwohl es genug leute gibt, die das tun.
eine andere sache ist der service. hier habe ich von musikerkollegen desöfteren klagen gehört, daß die politik von behringer doch kanllhart auf verkauf ausgelegt ist und nicht so sehr auf service und reparaturen. ärgerlich ist z.b. auch, daß an die netzanschlüsse von behringer-pulten kein anderer adapter paßt und den hauseigenen adapter lassen sich die behringer-leute gut beazahlen!!!
wie im richtigen leben ist es auch hier mal wieder nicht nur schwarz oder weiß sondern grau. es kommt darauf an, was man für prioritäten hat. dann kann behringer unter umständen auch eine sehr gute lösung sein.
gruß´
bonton
Will nur mal so die allgemeine Meinung hören: Was haltet ihr denn von den Geräten der Firma Behringer?Ich kam letzten Sonntag in den 'Genuss' mit einem Behringerpult ein Konzert zu mischen. Kann nur sagen; Nie Wieder!!! Ich bin ja kein Profi, aber dass die Kanäle unteschiedlich klingen, hätte ich nicht für wahr gehalten. Master machen auch nicht dicht usw. Das Pult war fasst neu.
Zu den Ultra-Curven. für das Geld kann man ja nicht viel sagen, aber wenn du weniger Ärger haben willst, lass die Finger davon. Hatte schon 3 Stück in der Reparatur. Ich würde heute wieder GraphicEQ's kaufen. Die Compressoren sind nicht schlecht, aber der Neue hat zuviele Lämpchen und macht einem nur verückt. Vom Klang her merke ich keinen grossen Unterschied zu meinen Drawmern.
Das zeug ist allerübelster Qualität, schaltungstechnisch geklaut und überhaupt nicht haltbar!!!wer wenig zahlt darf nicht viel erwarten. dass der ultracurve nicht wie ein sonst was klingt sollte doch irgendwo schon der preis verraten, oder?
hmmm.. ein freund hat diesen Behringer A602 (kleines pult, nur mit drehreglern, 2 mic und 2 stereo's) und ist seit 2 jahren glücklich damit. wenn jemand "nur" 200,- für einen mixer ausgibt, kann und brauch er wahrscheinlich nicht viel erwarten.
die kompressoren sind wirklich in ordnung, zumal zu dem preis nicht viel anderes zur verfügung steht. für's heimstudio absolut in ordnung, und wenn man sie "pfleglich" behandelt halten sie auch das ein oder andere konzert aus.
für den professionellen sektor muss jeder selbst sehen was er macht. da spielt einiges eine rolle, zB markenpräferenz oder einfach nur geschmack.
probiert das zeug aus (hab ich jetzt auch gemacht) und wenn's passt dann passt es, oder?
die kompressoren sind wirklich in ordnung, zumal zu dem preis nicht viel anderes zur verfügung steht. für's heimstudio absolut in ordnung, und wenn man sie "pfleglich" behandelt halten sie auch das ein oder andere konzert aus.
für den professionellen sektor muss jeder selbst sehen was er macht. da spielt einiges eine rolle, zB markenpräferenz oder einfach nur geschmack.
probiert das zeug aus (hab ich jetzt auch gemacht) und wenn's passt dann passt es, oder?
Will nur mal so die allgemeine Meinung hören: Was haltet ihr denn von den Geräten der Firma Behringer?Habe den Multicom pro als Instrumentalkompressor im Siderack, der is für sein Geld in Ordnung und hat auch noch nie Probleme gemacht
Zu dem ULtracurve (den ich zu Testzwecken leihweise hatte, wollte ihn evtl im Monitor einsetzen)muß ich sagen, wenn du alle Einstellungen auf 0 stellst und du dann auf BYPASS drückst sich der Sound irgendwie ändert. Das war mir suspekt und deshalb hab ich ihn auch nicht gekauft!
Desweiteren hab ich noch einen 2642 19"Zoll MIxer für kleine Durchsagegeschichten der is eigentlich auch ok (immer im Bezug auf den Preis-Leistung)
Mein allererster Kompressor war ein Autocom und von dem halte ich inzwischen nicht mehr viel, höchstens als Schadensbegrenzer aber niemals für die Stimme !!!
Hoffe geholfen zu haben!
Gruß Leitwolfi
Zu dem ULtracurve (den ich zu Testzwecken leihweise hatte, wollte ihn evtl im Monitor einsetzen)muß ich sagen, wenn du alle Einstellungen auf 0 stellst und du dann auf BYPASS drückst sich der Sound irgendwie ändert. Das war mir suspekt und deshalb hab ich ihn auch nicht gekauft!genau das hatte ich auch mal. zudem der analyzer ziemlich "nachzieht". man klatscht und 2 sekunden später macht es flutsch (vielleicht konnte ich ihn auch nicht bedienen - ist mir zu kompliziert und zu umständlich). wer die bedienung mag kann damit glücklich werden - aber wenn man im live-betrieb schnell mal was nachregeln will - unmöglich.
Desweiteren hab ich noch einen 2642 19"Zoll MIxer für kleine Durchsagegeschichten der is eigentlich auch ok (immer im Bezug auf den Preis-Leistung)
Mein allererster Kompressor war ein Autocom und von dem halte ich inzwischen nicht mehr viel, höchstens als Schadensbegrenzer aber niemals für die Stimme !!!
kann ich nur bestätigen.
den thread hatten wir (ich) ja schon mal, finde ihn als limiter in ordnung. nur diese automatik würde ich nicht benutzen.
Hallo auch,
wir haben mehrere Multicoms für z.B. Backingvocals oder auch mal ein Sax
oder Ac. Gitarre. Wir machen auch öfters Chorgeschichten mit so ca. 10 Leuten,
dann bekommt jeder ein SM58 und ab durch den Multicom mit jedem. Für
den Preis eines Multicoms: Einwandfrei.
Unsere früheren Composer haben wir allerdings alle durch dbx 166XL ersetzt. Klingen bei Leadvocals, Bass, BD & Snare einfach besser.
Traurig finde ich, das Behringer seine Geräte kopiert, und nicht selbst irgendwie innovativ ist. Ein weiteres Problem ist, dass Behringer oft nicht liefern kann. Was die Pulte angeht: Lieber die "original" Mackie-Pulte. Wobei gegen so einen kleinen Behringer zum zuhause üben nix einzuwenden ist.
Ich mische eine Band, bei der der Keyboarder so einen Behringer 1202 abklatsch. Das Ding ist ständig im Clipping und klingt scheiße...
Gruß M.
wir haben mehrere Multicoms für z.B. Backingvocals oder auch mal ein Sax
oder Ac. Gitarre. Wir machen auch öfters Chorgeschichten mit so ca. 10 Leuten,
dann bekommt jeder ein SM58 und ab durch den Multicom mit jedem. Für
den Preis eines Multicoms: Einwandfrei.
Unsere früheren Composer haben wir allerdings alle durch dbx 166XL ersetzt. Klingen bei Leadvocals, Bass, BD & Snare einfach besser.
Traurig finde ich, das Behringer seine Geräte kopiert, und nicht selbst irgendwie innovativ ist. Ein weiteres Problem ist, dass Behringer oft nicht liefern kann. Was die Pulte angeht: Lieber die "original" Mackie-Pulte. Wobei gegen so einen kleinen Behringer zum zuhause üben nix einzuwenden ist.
Ich mische eine Band, bei der der Keyboarder so einen Behringer 1202 abklatsch. Das Ding ist ständig im Clipping und klingt scheiße...
Gruß M.
Will nur mal so die allgemeine Meinung hören: Was haltet ihr denn von den Geräten der Firma Behringer?Will mich nur kurz bei euch allen für die zahlreichen Antworten bedanken. Hat mir geholfen. Ich werde die Behringer-Teile mit Vorsicht genießen.
Toni
Die Geräte haben alle eine Kaltgeräte-Buchse. Das ist in der Preisklasse leider nicht selbstverständlich. Diese 9,5"-Geräte mit Steckernetzteil sind eine logistische Zumutung.
In jedes Rack gehört ein Behringer-Teil, damit man auch wirklich nicht zu steril klingt. Ein wenig Rauschen muß ja sein.
In jedes Rack gehört ein Behringer-Teil, damit man auch wirklich nicht zu steril klingt. Ein wenig Rauschen muß ja sein.
Genau und wenns dann noch Scheiße klingt, hat man wenigstens richtig was davon. Wenn du unbedingt Geld ausgeben willst für ein bißchen Rauschen kauf dir doch direkt den Ultracurve.Da hats einen extra Rauschgenerator schon eingebaut.
Will nur mal so die allgemeine Meinung hören: Was haltet ihr denn von den Geräten der Firma Behringer?Bei Behringer ist es wie bei Ikea: Es gibt bei beiden für wenig Geld clevere Sachen und und es gibt ne Menge Schrott, der das Geld nicht wert ist. Das muß man herausfinden. Dass bei Behringer Konzepte kopiert werden oder teilweise die Sachen nur zugekauft werden - naja, kann man drüber philosophieren, aber darum gehts hier vielleicht nicht.
Klasse find ich z. B. dieses OEM-Billigmikro 2000 (dyn., Niere). Kriegt man z. B. bei Thomann inkl. passablem Galgen-Stativ und 6 m XLR/XLR-Kabel für weniger als DM 80. Ich benutze das Mikrofon seit einem Jahr immer wieder - es ist tadellos.
Hintergrund: Ich hab einen (vielleicht nicht repräsentativen) Vergleichs-Test mit folgenden Mikros gemacht: EV RE500 (Kondensator, 800,-), Shure SM 58, Shure Beta 58 und Beta 87. Mechanisch war das teuerste EV am schlechtesten (wie ich inzwischen weiß, hat das Mikro auch ein Problem mit Feuchtigkeit, EV hat es inzwischen vom Markt genommen), die anderen OK, klanglich fand ich das EV und das 87 sehr gut, das SM58 war das schlechteste (wen wundert's). Nur: Mit dem Beta58 konnte das spottbillige Behringer auf jeden Fall mithalten, und zwar mechanisch wie klanglich. (Ich weiß, daß es auch andere ordentliche + preiswerte Mikros gibt, aber es ging hier um Behringer).
Also, die guten ins Töpfchen ...
Gruß
Uwe
Tach...
entschuldige mal.....mag sein das das SM58 bei deinem, wie auch immer gearteten Test (würde mich mal interessieren, wie und was Du da getestet hast) schlecht abgeschnitten hat, aber Die gesammte Livetechnikerschaft ist froh, das es genau DIESES Mic gibt!!!!!!
Es existiert einfach kein Konzept ähnlicher Robustheit und Unkompliziertheit.
entschuldige mal.....mag sein das das SM58 bei deinem, wie auch immer gearteten Test (würde mich mal interessieren, wie und was Du da getestet hast) schlecht abgeschnitten hat, aber Die gesammte Livetechnikerschaft ist froh, das es genau DIESES Mic gibt!!!!!!
Es existiert einfach kein Konzept ähnlicher Robustheit und Unkompliziertheit.
Genau! Man sieht das Ding überall. Von der Schulkonferenz über Echoverleihung bis hin zum Mariah Carey Konzert. Im Popularbereich eindeutig Konkurrenzlos. Hab sogar schon gehört dass das Mic im Studio für einige heftige Rocksänger benutzt wird.
Ich glaube das ist aber auch eine gewisse Gewöhnungssache. Es sieht halt so aus wie ein Mikro. Genauso wie mit den SM57. Die Dinger im Weißen Haus sind bestimmt schon 30 Jahre alt! (OK, mit Ploppschutz) Die überleben uns alle...
Ich glaube das ist aber auch eine gewisse Gewöhnungssache. Es sieht halt so aus wie ein Mikro. Genauso wie mit den SM57. Die Dinger im Weißen Haus sind bestimmt schon 30 Jahre alt! (OK, mit Ploppschutz) Die überleben uns alle...
Das SM58 klingt ganz ordentlich, aber gut ist was ander.Da klingt die Sennheiser Konkurrenz in der selber Preisklasse (E645) einfach um Längen besser. Trotzdem hat das SM58 seine Existenzberechtigung, wirklich JEDER kann damit umgehen, auch die Hüpfdohlen unter den Sängern haben keine Probleme und außerdem ist es wohl ungeschlagen hinsichtlich Feedbackunanfälligkeit. Im Sortiment sollte es also tatsächlich jeder haben.
Trotzdem ist noch jeder Sänger (und Sängerin natürlich) dem ich die verschiedenen Sennheiser habe ausprobieren lassen bei den Sennheisern geblieben (mal abgesehen von einem Punkrocker, der zum rumhüpfen ein SM58 brauchte)
Grüsse vom bekennenden Sennheiserfan
fabchief
Trotzdem ist noch jeder Sänger (und Sängerin natürlich) dem ich die verschiedenen Sennheiser habe ausprobieren lassen bei den Sennheisern geblieben (mal abgesehen von einem Punkrocker, der zum rumhüpfen ein SM58 brauchte)
Grüsse vom bekennenden Sennheiserfan
fabchief
Hmm,
das SM58 ist halt kein neutrales Mikro, sondern es klingt (und dazu noch fast jedes etwas anders....). Ich persönlich mag es nicht so sehr, weil es bei größerer Lautstärke irgendwie 'zuklebt', also die Transparenz etc. fehlt.
Bin aber bekennender Beta58 Fan, und mein neuer Liebling ist das Peavey PVM22
Tomy
my homepage (ganz schön chaotisch)
das SM58 ist halt kein neutrales Mikro, sondern es klingt (und dazu noch fast jedes etwas anders....). Ich persönlich mag es nicht so sehr, weil es bei größerer Lautstärke irgendwie 'zuklebt', also die Transparenz etc. fehlt.
Bin aber bekennender Beta58 Fan, und mein neuer Liebling ist das Peavey PVM22
Tomy
my homepage (ganz schön chaotisch)
Das SM58 klingt ganz ordentlich, aber gut ist was ander.Da klingt die Sennheiser Konkurrenz in der selber Preisklasse (E645) einfach um Längen besser.Na ja, der Vergleich hinkt etwas; das e865 ist schließlich eine Kondensator-Superniere, klingt schon durch die Bauweise bedingt in den Höhen viel brillianter. Und kommt vom Preis her auch nicht ganz hin, für ein e865 mußt Du mehr als das doppelte hinlegen... .
Aber Du hast recht, was die kleinen Evolutions betrifft (e835, e845), finde ich deren Sound auch besser als das gute alte SM58 - welches deshalb nicht schlecht ist.
CU Thomas
