Vergleichsmessung: Rauschwerte Fostex FR2 vs. FR2LE

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Antwort#41
Moin...
"Also, wenn man solche Verbiegungen vornimmt, dh. das Störsignal um 100 db anhebt, höre ich das Brummen auch heraus. Das ist eine schöne Ansicht der Theorie, aber man macht sich doch wohl mit solch einer Testmethode zum Narren, oder ?"
Nein. Bei der Frage, welches SPEKTRUM die Störsignale haben, ist eine Anhebung nicht unvernünftig, wenn man nur die Ohren zur Beurteilung hat. Sprich: zur Beantwortung der Frage "Brummt es oder rauscht es?" ist das durchaus legitim. Das ist auch nicht uninteressant, denn während man gegen Rauschen nur begrenzt etwas tun kann, sollte sich ein Brumm fast beliebig gut unterdrücken lassen. Wenn also der Pegel des Brumm höher ist als der Rauschteppich, dann ist das IMHO nicht nur von akademischem Interesse, weil ein Brumm subjektiv meist mehr stört als ein gleichlautes Rauschen.
"Das hat doch mit praktischer Aufnahme und Musikdynamik nichts mehr zu tun."
Das liegt im Auge des Betrachters - wenn dir nur der StörPEGEL wichtig ist und es dich nicht interessiert, ob es da bei -XYdB rauscht, brummt oder ob da Deathmetal vom Studio nebenan drin ist, dann hat es damit nichts zu tun...
Jens
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Antwort#42
"eingangsseitig z.B. mit 200 Ohm kurzgeschlossen".
Äh, wie geht denn das? Wie groß ist dabei der Kurzschluss-Strom?
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