Angregt durch die Diskussion über das Thema "Headroom" (in der teils abenteuerliche Meinungen herrschen...) möchte ich doch mal wissen, was Ihr für digitale Aufnahmen für Arten von Aussteuerungsmessern benutzt. Genauer gesagt: welche Integrationszeitkonstanten haben diese denn?
Der DIN-Aussteuerungsmesser der nach den Vorgaben des IRT-Pflichtenheft 3/6 kalibriert ist, ist für digitale Aufnahmen nicht sehr geeignet, weil er eine Integrationszeit von 10 ms von unendlich bis -1 dB hat. Es ist klar, daß dann Headrooms von bis zu 10 dB - u.U. sogar noch mehr - einkalkuliert werden müssen.
Dagegen sind Aussteuerungsmesser die über die digitale Schnittstelle angesteuert werden und ohne Integrationskonstante arbeiten (also lediglich die "natürliche" Ansprechzeit von 1 Sample haben weitaus günstiger, weil man dann sofort Spitzen erkennen kann.
Allerdings geben diese weniger einen Eindruck über die Lautheit der jeweiligen Aufnahme.
Grüße
Rainer
Der DIN-Aussteuerungsmesser der nach den Vorgaben des IRT-Pflichtenheft 3/6 kalibriert ist, ist für digitale Aufnahmen nicht sehr geeignet, weil er eine Integrationszeit von 10 ms von unendlich bis -1 dB hat. Es ist klar, daß dann Headrooms von bis zu 10 dB - u.U. sogar noch mehr - einkalkuliert werden müssen.
Dagegen sind Aussteuerungsmesser die über die digitale Schnittstelle angesteuert werden und ohne Integrationskonstante arbeiten (also lediglich die "natürliche" Ansprechzeit von 1 Sample haben weitaus günstiger, weil man dann sofort Spitzen erkennen kann.
Allerdings geben diese weniger einen Eindruck über die Lautheit der jeweiligen Aufnahme.
Grüße
Rainer
