Hallo Julius und Matze,
daß digitale Kopien nicht verlustfrei seien ist ein weit verbreiteter Irrtum. Der Sinn der Digitaltechnik wäre verfehlt, wenn dies der Fall wäre. Ich weiß aus Erfahrung, daß überall da, wo beim Digitalen Kopieren von CD's Fehler auftreten die Rechner nicht richtig konfiguriert waren oder schon beim Leselaufwerk unkorrigierbare Lesefehler auftraten. Bei einem Retry des Leselaufwerks setzt der Laser nicht mehr exakt an der selben Stelle an sodaß entweder eine kurzzeitige Wiederholung entsteht oder es fehlt etwas. Das ganze wird dann fälschlicherweise als "jitter" bezeichnet.
Bei manchen Rohlingen ist die Empfindlichkeit unterschiedlich - ähnlich wie bei den unterschiedlichen DIN-Zahlen bei Fotomaterialien - sodaß es je nach Schreiblaufwerk u.U. zu Datenfehlern kommen kann.
Man sollte auch grundsätzlich keine zusätzlichen Resourcen des Rechners verschleudern wenn man CD's brennt. Also: alle unnötigen Treiber deaktivieren, alle Bildschirmschoner ausschalten und alle anderen Programme die im Hintergrund laufen beenden bevor man mit dem Brennen loslegt.
Dies wird auch von den Programmierern der CD-Brennprogramme dringend empfohlen.
Prinzipiell gibt es beim digitalen Kopieren keine Verluste. Geschieht dies doch, liegt es immer an fehlerhaften Geräten, falschen Konfigurationen aber auch manchmal an den Programmen selbst. Ich habe bis jetzt keinerlei Probleme gehabt mit digitalen Kopien. Die haben bisher alle mit dem Original übereingestimmt.
Laßt Euch da nicht beeindrucken von irgendwelchen Dilettanten aus der Hifi-Szene denen die notwendigen Fachkenntnisse fehlen. Das gleiche gilt auch für die ganze Kabeltheorie über die ich in kürze mal einen ausführlichen Artikel hier schreiben werde, denn ich sehe, daß da doch noch eine ganze Menge Unklarheiten herrschen.
MfG
Rainer
daß digitale Kopien nicht verlustfrei seien ist ein weit verbreiteter Irrtum. Der Sinn der Digitaltechnik wäre verfehlt, wenn dies der Fall wäre. Ich weiß aus Erfahrung, daß überall da, wo beim Digitalen Kopieren von CD's Fehler auftreten die Rechner nicht richtig konfiguriert waren oder schon beim Leselaufwerk unkorrigierbare Lesefehler auftraten. Bei einem Retry des Leselaufwerks setzt der Laser nicht mehr exakt an der selben Stelle an sodaß entweder eine kurzzeitige Wiederholung entsteht oder es fehlt etwas. Das ganze wird dann fälschlicherweise als "jitter" bezeichnet.
Bei manchen Rohlingen ist die Empfindlichkeit unterschiedlich - ähnlich wie bei den unterschiedlichen DIN-Zahlen bei Fotomaterialien - sodaß es je nach Schreiblaufwerk u.U. zu Datenfehlern kommen kann.
Man sollte auch grundsätzlich keine zusätzlichen Resourcen des Rechners verschleudern wenn man CD's brennt. Also: alle unnötigen Treiber deaktivieren, alle Bildschirmschoner ausschalten und alle anderen Programme die im Hintergrund laufen beenden bevor man mit dem Brennen loslegt.
Dies wird auch von den Programmierern der CD-Brennprogramme dringend empfohlen.
Prinzipiell gibt es beim digitalen Kopieren keine Verluste. Geschieht dies doch, liegt es immer an fehlerhaften Geräten, falschen Konfigurationen aber auch manchmal an den Programmen selbst. Ich habe bis jetzt keinerlei Probleme gehabt mit digitalen Kopien. Die haben bisher alle mit dem Original übereingestimmt.
Laßt Euch da nicht beeindrucken von irgendwelchen Dilettanten aus der Hifi-Szene denen die notwendigen Fachkenntnisse fehlen. Das gleiche gilt auch für die ganze Kabeltheorie über die ich in kürze mal einen ausführlichen Artikel hier schreiben werde, denn ich sehe, daß da doch noch eine ganze Menge Unklarheiten herrschen.
MfG
Rainer
