Hallo,
ich habe mir vorgenommen, den Tipp von M.Hein auszuprobieren und einen Übertrager zwischen Mikrofon und VV zu schalten. Nach meinen Erfahrungen wird es mit dem FR2LE grenzwertig wenn man versucht sehr leise Geräusche mit einem "normalen" Studiomikrofon aufzunehmen,m daß einen Feldübertragunsfaktor von ca. 10 - 15 mV/Pa hat. In dem Fall muß man den VV ganz aufdrehen, wobei ich das Rauschen des VV dann bemerkbar macht. Zum Vergleich: Die für field recordern prädestinierten Sennheiser Modell liegen über 30 mV/Pa !
Mein Mikrofon hat eine Impedanz von 35 Ohm am Ausgang, demnach sind m. E. genügend Reserven vorhanden, die Impedanz zu erhöhen, ohne daß die Spannungsanpassung gestört wird, da der Fostex VV einen Eingang mit über 3kOhm hat (ungefähr, muss nochmal nachschauen). Bei einem Impedanzverhältnis von 1:10 sollte es keine Probleme gehen.
Ein Übertrager mit der Übersetzung 1:2 sollte die Impedanz des Ausgangs vervierfachen, so daß am Ende 140 Ohm übrigbleibt, was immernoch locker ausreicht. Ich habe jetzt einen Übertrager im Elektronikfachhandel mit folgenden Daten gefunden:
Übersetzung 1:2
R-prim 4,6 Ohm
R-sek 30 Ohm
Z-sek 280 Ohm
Meine Fragen ist jetzt:
1) Könnte der geringe reelle Widerstand von 4,6 Ohm für den Mikrofonausgang ein Problem darstellen?
2) Spielt am Übertragereingang nicht auch die virtuelle Impedanz die entscheidende Rolle? Falls ja, warum gibt der Hersteller keine virtuelle Primärimpedanz an?
3) Und zuletzt: Verspricht das Experiment Aussicht auf Erfolg? Was haltet Ihr davon? Die Übertrager kosten nur wenige Euro, das Risiko bleibt somit gering. Ich habe vor mir ein spezielles Kabel zu bauen, was ich dann bei bedarf verwenden kann.
Grüße
Erdie
ich habe mir vorgenommen, den Tipp von M.Hein auszuprobieren und einen Übertrager zwischen Mikrofon und VV zu schalten. Nach meinen Erfahrungen wird es mit dem FR2LE grenzwertig wenn man versucht sehr leise Geräusche mit einem "normalen" Studiomikrofon aufzunehmen,m daß einen Feldübertragunsfaktor von ca. 10 - 15 mV/Pa hat. In dem Fall muß man den VV ganz aufdrehen, wobei ich das Rauschen des VV dann bemerkbar macht. Zum Vergleich: Die für field recordern prädestinierten Sennheiser Modell liegen über 30 mV/Pa !
Mein Mikrofon hat eine Impedanz von 35 Ohm am Ausgang, demnach sind m. E. genügend Reserven vorhanden, die Impedanz zu erhöhen, ohne daß die Spannungsanpassung gestört wird, da der Fostex VV einen Eingang mit über 3kOhm hat (ungefähr, muss nochmal nachschauen). Bei einem Impedanzverhältnis von 1:10 sollte es keine Probleme gehen.
Ein Übertrager mit der Übersetzung 1:2 sollte die Impedanz des Ausgangs vervierfachen, so daß am Ende 140 Ohm übrigbleibt, was immernoch locker ausreicht. Ich habe jetzt einen Übertrager im Elektronikfachhandel mit folgenden Daten gefunden:
Übersetzung 1:2
R-prim 4,6 Ohm
R-sek 30 Ohm
Z-sek 280 Ohm
Meine Fragen ist jetzt:
1) Könnte der geringe reelle Widerstand von 4,6 Ohm für den Mikrofonausgang ein Problem darstellen?
2) Spielt am Übertragereingang nicht auch die virtuelle Impedanz die entscheidende Rolle? Falls ja, warum gibt der Hersteller keine virtuelle Primärimpedanz an?
3) Und zuletzt: Verspricht das Experiment Aussicht auf Erfolg? Was haltet Ihr davon? Die Übertrager kosten nur wenige Euro, das Risiko bleibt somit gering. Ich habe vor mir ein spezielles Kabel zu bauen, was ich dann bei bedarf verwenden kann.
Grüße
Erdie
