Audiophiles Allerlei
Zitate , die im diffusen Schallfeld, sowie in der einschlägigen Hi-Fi-Lach-und Under-
groundpresse der Hi-Fi- und High-End-Szene eingefangen wurden und von den audiophilen Pharisäern und SchriftgelEErten mit geradezu religiösem Fanatismus gepredigt wird. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll aber im Laufe des hifidelen technischen Fortschritts sowie des HiFi-Aberglaubens ständig erweitert werden.
... ich höre den Unterschied zwischen versilberten und vergoldeten Cinch-Steckern...
... Röhrenverstärker klingen besser, .... klingen wärmer...
... man muß einen Verstärker mit diskreten Bauteilen aufbauen...
... der TL 071 tut sich in den Höhen schwer...
... man darf keine FET's in den Vorstufen verwenden...
... man darf keine Tantal-Elkos verwenden, die verschleiern den Klang...
... das Kabel für den linken Lautsprecher muß linksverdrallt, das für den rechten Lautsprecher muß rechtsverdrallt sein....
....Lautsprecherkabel müssen vor der Erstbenutzung mit Hochfrequenz "eingebrannt" werden, damit auch die kristallinen Kontaktübergänge die noch nicht ganz vollständig miteinander Kontakt geben auch miteinander verbacken...
... Ein 10 µF MKT-Kondensator ist mit einem 4,7 µF MKP-Kondensator zu brücken, dann wird die optimale Musikalität erreicht...
... Kondensatoren verschlechtern den Klang...
... man hört die Fehler der Studiotechnik: Die vielen Elkos und die vielen Übertrager...
... Batterien verbessern den Klang...
... mit einem 24-Kanal-Mischpult macht man die Musik kaputt...
... ein Netzteil für einen Entzerrverstärker muß mit einem EI 150- Netztrafo bestückt sein, dann klingt der Verstärker besser...
... unter die Geräte müssen sog. "yyyy-Kegel" (aus einem Geheimrezept hergestellte Metalllegierung) gestellt werden, dann klingt's besser... [Hersteller ist dem Verf. bekannt]
... eine vergoldete CD klingt besser...
....Eine CD muß man vor dem Abspielen in eine Gefriertruhe legen damit sie besser klingt...
... eine Gummimatte auf die CD gelegt verbessert den Klang der CD...
... der wahre Sound liegt in der Rille...
... die CD klingt eindimensional...
... ein Klavier kann man nur mit einem xxxxx-Mikrofon aufnehmen...
(Hersteller ist dem Verfasser bekannt)
... ein Bläserensemble kann man nur analog aufnehmen...
... Musik nimmt man doch nur mit einem Mikrofon auf...
... Musik nimmt man doch mit 76 cm/s Bandgeschwindigkeit auf...
... digital for satellite, analog for music...
... Lautsprecherkabel müssen 8 Ohm Wellenwiderstand haben...
... für Laustprecherkabel 2 mal RG 213-Kabel in sog. "Kreuzverschaltung" verwenden....
... Klangverschlechterungen liegen nur an den Kabeln...
... ich höre den Unterschied zwischen DAT-Original und Digitalkopie...
... Klangunterschiede zwischen CD-Playern sind auf Auslesefehler zurückzuführen...
... VCA-Pegelsteller sind "Klangfresser"...
... eine Sicherung im Primärkreis des Netztrafos ist eine "Klangbremse"...
... Kupferlackdraht klingt am besten für Lautsprecher...
... Silberkabel klingen besser...
... hohe Kabelschirmung bewirkt "Räumlichkeit"...
... wie kann ich die "Luftigkeit" meiner Tonbandmaschine verbessern ? ...
... Übertrager verfälschen den Klang...
... ein elektrostatischer Lautsprecher klingt nach Kunststoff, ein Konuslautsprecher kligt nach Pappe...
... mit mehreren Mikrofonen macht man die Musik kaputt...
... Lautsprecherkabel mit Stanniol abgeschirmt...
... ich brauche einen 60-dB Mikrofonverstärker mit 80 dB Rauschabstand nach CCIR468/2...
... eine CD auf DAT überspielt klingt besser...
... die Schaltung wurde nach audiophilen Gesichtspunkten entworfen...
... mehr als 2 Mikrofone ist keine Hi-Fi-Aufnahme...
... eine CD über die analogen Schnittstellen kopiert: der Klang zieht in die Lautsprecher...
... aus Einzelwiderständen aufgebaute Spannungsteiler schaden dem Klang mehr als Potentiometer...
... gehörrichtige Lautstärkerregelung ist grundsätzlich abzulehnen...
... im Abhörraum dürfen sich keine anderen Schallwandler befinden als die Wiedergabelautsprecher - Armbanduhren mit "Piepser" müssen daher abgelegt werden (im anderen Raum natürlich)...
... runde Netzverteilerdosen wie Audioplan Typ xxxx führen zu einem runderen Klangbild... (Typ und Hersteller dem Verfasser bekannt).
... digitale Aufnahmen entspannender Musik bewirken Streß...
... Relais im Übertragungsweg verschlechtern insbesondere die Räumlichkeit...
... die kristallinen Übergänge in Leitern wirken wie Dioden und verschlechtern den Klang. Daher bewirken größere Kristalle eine Verbesserung. Das Beste ist natürlich ein "Monokristall" in Form von quecksilbergefüllten Schläuchen...
... Massivdrähte klingen besser als Litze...
... CD's soll man an ihrem Außenrand mit einem Lichtreflex vermeidenden Stift einfärben, Wunder besonderer Art leistet da besonders der "Clarifier"...
... Lautsprecherkabel müssen vor ihrer 1. Benutzung mit einem Hochfrequenzstrom "eingebrannt werden. Dies ist in einem halbjährlichen Abstand zu wiederholen.
... Mit "Zauberwasser" von zzz (bekannt..) klingen die CD's frischer transparenter...
... jedes Kabel benötigt ca. 14 Tage Einspielzeit bis zur vollen Hörqualität (es wird runder, harmonischer)...
... Kreuzungen von Kabeln unter allen Umständen vermeiden (besonders Netz- mit Audiokabel oder Audiokabel mit Digitalkabel oder...)
... immer gleiche Kabellänge zwischen linkem und rechtem Kanal...
... klingt jede CD gleich, ist dies keine gute HiFi-Kette...
... Kabel legen Sie mäanderförmig zusammen, bei einem Kabelring kann sich eine Empfangseinheit bilden, die bei gegengekoppelten Verstärkern zu einem ungewollten Rundfunkempfang führen kann... [Zeichen dafür, daß es ein schlechter Verstärker ist (Anm. d. Verf.)]]
... Eine CD muß in 5 Lagen mit Haarspray eingesprüht werden, dann wird der Klang runder und die Bässe mehr federnd...
... Als "Komplementärlichtquelle" muß eine blaue LED neben die Laserdiode eines CD-Player geklebt werden, damit entstehendes Streulicht einfach "hinweggeschleudert" wird - die CD klingt dann weniger harsch...
... Lautsprecherboxen müssen möglichst schwer sein, damit durch den Rückstoß des durch die Membranen bewegten Luftmassen keine Klangverfälschungen entstehen...
... Edelstahl-Knickschutztüllen an Cinch-Steckern sind wahre "Klang-Killer"...
... Klassik-CD's müssen vor dem Abspielen in den Kühlschrank gelegt werden, dann klingen sie runder...
... was beim PC gut und nützlich ist - eine schaltbare Steckdosenleiste - wird
sich in vielen Fällen als Klangbremse auswirken.
Dies möchte ich eingrenzen auf HiFi-Komponenten auf Transistorbasis.
Transistortechnik bedankt sich im allgemeinen mit einem besseren Klangbild,
wenn die Betriebstemperatur konstantgehalten wird. Dies gilt insbesondere
für Vorstufen und CD-Spielern mit ihren DA-Wandlern.
...Ferner sind CD-Spieler ungeeignet Obertonwellen wiederzugeben, da die
Samplingrate bei 44.1 KHz liegt. Man kann zwar ein Upsampling
vornehmen, aber die Qualitätsverbesserung ist fraglich.
...Ich habe irgendwo einen Bericht zu diesen Regalen gelesen.
Sie sollen verhindern, daß die Daten auf der CD z.B. in der Nähe der
Baßbox aufgestellt, durchgeschüttelt werden.
...1 Röhren-Watt = 8 Transistor-Watt....
...Wie ist die Räumlichkeit des Lautsprechers einzuschätzen? Mir ist eine punktgenaue, tiefe
Räumlichkeit wichtig.
stereo behauptet man könne durch den Austausch der Netzsteckerleiste Probleme mit
Raumresonanzen im Bassbereich beheben, also massiv in den Frequenzgang eingreifen.
High End ist eine Religion, die erklärt, warum der Mann haben will, was viel
kostet.
Die Zeitschriften sind die Priester, die erklären, warum das, was der Mann
haben will, viel kostet.
Der HigEnder ist der Jünger, der, koste was es wolle, haben will, was er
nicht versteht.
"Wer hat Erfahrungen gemacht mit... - die mitten leiden unter
kupferner verfärbung, die tiefen gebieten silbrigen respekt
wie über kein anderes kabel, während die obersten lagen
golden strahlen. "
"Elektrostaten klingen kalt, analytisch und vordergründig, deswegen betreibt man sie am besten mit warm klingenden Röhrenverstärkern"
Zitate , die im diffusen Schallfeld, sowie in der einschlägigen Hi-Fi-Lach-und Under-
groundpresse der Hi-Fi- und High-End-Szene eingefangen wurden und von den audiophilen Pharisäern und SchriftgelEErten mit geradezu religiösem Fanatismus gepredigt wird. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll aber im Laufe des hifidelen technischen Fortschritts sowie des HiFi-Aberglaubens ständig erweitert werden.
... ich höre den Unterschied zwischen versilberten und vergoldeten Cinch-Steckern...
... Röhrenverstärker klingen besser, .... klingen wärmer...
... man muß einen Verstärker mit diskreten Bauteilen aufbauen...
... der TL 071 tut sich in den Höhen schwer...
... man darf keine FET's in den Vorstufen verwenden...
... man darf keine Tantal-Elkos verwenden, die verschleiern den Klang...
... das Kabel für den linken Lautsprecher muß linksverdrallt, das für den rechten Lautsprecher muß rechtsverdrallt sein....
....Lautsprecherkabel müssen vor der Erstbenutzung mit Hochfrequenz "eingebrannt" werden, damit auch die kristallinen Kontaktübergänge die noch nicht ganz vollständig miteinander Kontakt geben auch miteinander verbacken...
... Ein 10 µF MKT-Kondensator ist mit einem 4,7 µF MKP-Kondensator zu brücken, dann wird die optimale Musikalität erreicht...
... Kondensatoren verschlechtern den Klang...
... man hört die Fehler der Studiotechnik: Die vielen Elkos und die vielen Übertrager...
... Batterien verbessern den Klang...
... mit einem 24-Kanal-Mischpult macht man die Musik kaputt...
... ein Netzteil für einen Entzerrverstärker muß mit einem EI 150- Netztrafo bestückt sein, dann klingt der Verstärker besser...
... unter die Geräte müssen sog. "yyyy-Kegel" (aus einem Geheimrezept hergestellte Metalllegierung) gestellt werden, dann klingt's besser... [Hersteller ist dem Verf. bekannt]
... eine vergoldete CD klingt besser...
....Eine CD muß man vor dem Abspielen in eine Gefriertruhe legen damit sie besser klingt...
... eine Gummimatte auf die CD gelegt verbessert den Klang der CD...
... der wahre Sound liegt in der Rille...
... die CD klingt eindimensional...
... ein Klavier kann man nur mit einem xxxxx-Mikrofon aufnehmen...
(Hersteller ist dem Verfasser bekannt)
... ein Bläserensemble kann man nur analog aufnehmen...
... Musik nimmt man doch nur mit einem Mikrofon auf...
... Musik nimmt man doch mit 76 cm/s Bandgeschwindigkeit auf...
... digital for satellite, analog for music...
... Lautsprecherkabel müssen 8 Ohm Wellenwiderstand haben...
... für Laustprecherkabel 2 mal RG 213-Kabel in sog. "Kreuzverschaltung" verwenden....
... Klangverschlechterungen liegen nur an den Kabeln...
... ich höre den Unterschied zwischen DAT-Original und Digitalkopie...
... Klangunterschiede zwischen CD-Playern sind auf Auslesefehler zurückzuführen...
... VCA-Pegelsteller sind "Klangfresser"...
... eine Sicherung im Primärkreis des Netztrafos ist eine "Klangbremse"...
... Kupferlackdraht klingt am besten für Lautsprecher...
... Silberkabel klingen besser...
... hohe Kabelschirmung bewirkt "Räumlichkeit"...
... wie kann ich die "Luftigkeit" meiner Tonbandmaschine verbessern ? ...
... Übertrager verfälschen den Klang...
... ein elektrostatischer Lautsprecher klingt nach Kunststoff, ein Konuslautsprecher kligt nach Pappe...
... mit mehreren Mikrofonen macht man die Musik kaputt...
... Lautsprecherkabel mit Stanniol abgeschirmt...
... ich brauche einen 60-dB Mikrofonverstärker mit 80 dB Rauschabstand nach CCIR468/2...
... eine CD auf DAT überspielt klingt besser...
... die Schaltung wurde nach audiophilen Gesichtspunkten entworfen...
... mehr als 2 Mikrofone ist keine Hi-Fi-Aufnahme...
... eine CD über die analogen Schnittstellen kopiert: der Klang zieht in die Lautsprecher...
... aus Einzelwiderständen aufgebaute Spannungsteiler schaden dem Klang mehr als Potentiometer...
... gehörrichtige Lautstärkerregelung ist grundsätzlich abzulehnen...
... im Abhörraum dürfen sich keine anderen Schallwandler befinden als die Wiedergabelautsprecher - Armbanduhren mit "Piepser" müssen daher abgelegt werden (im anderen Raum natürlich)...
... runde Netzverteilerdosen wie Audioplan Typ xxxx führen zu einem runderen Klangbild... (Typ und Hersteller dem Verfasser bekannt).
... digitale Aufnahmen entspannender Musik bewirken Streß...
... Relais im Übertragungsweg verschlechtern insbesondere die Räumlichkeit...
... die kristallinen Übergänge in Leitern wirken wie Dioden und verschlechtern den Klang. Daher bewirken größere Kristalle eine Verbesserung. Das Beste ist natürlich ein "Monokristall" in Form von quecksilbergefüllten Schläuchen...
... Massivdrähte klingen besser als Litze...
... CD's soll man an ihrem Außenrand mit einem Lichtreflex vermeidenden Stift einfärben, Wunder besonderer Art leistet da besonders der "Clarifier"...
... Lautsprecherkabel müssen vor ihrer 1. Benutzung mit einem Hochfrequenzstrom "eingebrannt werden. Dies ist in einem halbjährlichen Abstand zu wiederholen.
... Mit "Zauberwasser" von zzz (bekannt..) klingen die CD's frischer transparenter...
... jedes Kabel benötigt ca. 14 Tage Einspielzeit bis zur vollen Hörqualität (es wird runder, harmonischer)...
... Kreuzungen von Kabeln unter allen Umständen vermeiden (besonders Netz- mit Audiokabel oder Audiokabel mit Digitalkabel oder...)
... immer gleiche Kabellänge zwischen linkem und rechtem Kanal...
... klingt jede CD gleich, ist dies keine gute HiFi-Kette...
... Kabel legen Sie mäanderförmig zusammen, bei einem Kabelring kann sich eine Empfangseinheit bilden, die bei gegengekoppelten Verstärkern zu einem ungewollten Rundfunkempfang führen kann... [Zeichen dafür, daß es ein schlechter Verstärker ist (Anm. d. Verf.)]]
... Eine CD muß in 5 Lagen mit Haarspray eingesprüht werden, dann wird der Klang runder und die Bässe mehr federnd...
... Als "Komplementärlichtquelle" muß eine blaue LED neben die Laserdiode eines CD-Player geklebt werden, damit entstehendes Streulicht einfach "hinweggeschleudert" wird - die CD klingt dann weniger harsch...
... Lautsprecherboxen müssen möglichst schwer sein, damit durch den Rückstoß des durch die Membranen bewegten Luftmassen keine Klangverfälschungen entstehen...
... Edelstahl-Knickschutztüllen an Cinch-Steckern sind wahre "Klang-Killer"...
... Klassik-CD's müssen vor dem Abspielen in den Kühlschrank gelegt werden, dann klingen sie runder...
... was beim PC gut und nützlich ist - eine schaltbare Steckdosenleiste - wird
sich in vielen Fällen als Klangbremse auswirken.
Dies möchte ich eingrenzen auf HiFi-Komponenten auf Transistorbasis.
Transistortechnik bedankt sich im allgemeinen mit einem besseren Klangbild,
wenn die Betriebstemperatur konstantgehalten wird. Dies gilt insbesondere
für Vorstufen und CD-Spielern mit ihren DA-Wandlern.
...Ferner sind CD-Spieler ungeeignet Obertonwellen wiederzugeben, da die
Samplingrate bei 44.1 KHz liegt. Man kann zwar ein Upsampling
vornehmen, aber die Qualitätsverbesserung ist fraglich.
...Ich habe irgendwo einen Bericht zu diesen Regalen gelesen.
Sie sollen verhindern, daß die Daten auf der CD z.B. in der Nähe der
Baßbox aufgestellt, durchgeschüttelt werden.
...1 Röhren-Watt = 8 Transistor-Watt....
...Wie ist die Räumlichkeit des Lautsprechers einzuschätzen? Mir ist eine punktgenaue, tiefe
Räumlichkeit wichtig.
stereo behauptet man könne durch den Austausch der Netzsteckerleiste Probleme mit
Raumresonanzen im Bassbereich beheben, also massiv in den Frequenzgang eingreifen.
High End ist eine Religion, die erklärt, warum der Mann haben will, was viel
kostet.
Die Zeitschriften sind die Priester, die erklären, warum das, was der Mann
haben will, viel kostet.
Der HigEnder ist der Jünger, der, koste was es wolle, haben will, was er
nicht versteht.
"Wer hat Erfahrungen gemacht mit... - die mitten leiden unter
kupferner verfärbung, die tiefen gebieten silbrigen respekt
wie über kein anderes kabel, während die obersten lagen
golden strahlen. "
"Elektrostaten klingen kalt, analytisch und vordergründig, deswegen betreibt man sie am besten mit warm klingenden Röhrenverstärkern"
