Hi!
Hey, eine Freundin eins Freundes eines FreundeseinesFreundeseinesBekanntenblablabla hat mich das so ähnlich auch kürzlich gefragt. Hier mal auf die schnelle zumindest die Möglichkeiten die gegoogelterweise für sie in Betracht kommen würden. Ich denke, ihr Problem ist vor allem, dass sie gar nicht genau weiß, was sie will und sich nicht recht entscheiden kann in welche Richtung ihr Leben gehen soll.
-Ausbildung zur Fachkraft Veranstaltungstechnikerin. (z.B. bei Neumann& Müller, Procon usw.)
-Ausbildung Mediengestalterin Bild und Ton. (z.B. bei den Rundfunkanstalten oder wenn man (zumindest bei mir in der Heimat im schönen Bremen) lieb mit dem Arbeitsamt redet auch bei lokalen Studios- denke mal dass sich so etwas vor allem nach einem Praktikum ergibt)
-Ausbildung Veranstaltungskauffrau. ((Studios (mit)), Verlagen, Agenturen
) Für die Ausbildungen lohnt es sich bei Berufsschulen anzufragen, ob die einem einen Tip geben können.
-Audio-Techniker oder Audio-Producer bei der SFT (Wuppertal).
http://www.schule-fuer-tontechnik.de/ (Gibt es da Erfahrungsberichte? Kenne eigentlich keinen der daher kommt)
-SAE. Vielfältiges Kurs Angebot. Nachteil: Teuer. Sae.edu
-Deutsche-Pop: Vielfältiges Kurs Angebot. Nachteil auch hier: Teuer kommt noch hinzu, dass diese Ausbildung in der Branche bisher wenig Beachtung gefunden hat.
http://www.deutsche-pop.de/-Studium zur Diplom Ton- und Bildingenieurin(Düsseldorf). Nachteil: Sehr Intensive Vorbeireitung aufs Studium wird vorrausgesetzt. Das man ein Instrument wenigestens mittelmäßig beherrscht ist Vorrausetzung. Zwar nicht ganz so teuer wie SAE oder d.- Pop aber auch hier sind leider Studiengebühren fällig.
http://www.musikundmedien.net/-Studium zum/zur Tonmeister/in (Detmold/Berlin). Es wird noch mehr Wert auf instrumentales und musiktheoretisches Vorwissen gelegt als in D'Dorf.
http://www.ton.udk-berlin.de/http://www.hfm-detmold.de/eti/Es mag sich ja trivial anhören aber: Die meisten Leute stehen im Telefonbuch oder sind sonstwie zuerreichen und die meisten Leute sind eigentlich ganz nett und wenn man nett fragt dann kommt man seinem Ziel erstaunlich schnell näher. Erstaunlich ist für mich auch gewesen wie viel man erfährt und wie viele Wege es einem eröffnet wenn man tatsächlich einfach nur Leute aus der Branche anruft oder vorbeigeht und nur über Berufs- oder Ausbildungsaussichten sprechen möchte.
Sonst hat sich auch der Verband Deutscher Tonmeister auf die Fahnen geschrieben, solche Fragen zu beantworten:
http://www.tonmeister.de/vdt/index.phpSo, vollständig ist s sicherlich nicht aber denke in kürze war s das.
Lieben, Fabian