Sansamp PSA-1

Erstellt 16 Antworten17 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo,
bei unserem Sansamp PSA-1 ist der Ausgang mit XLR symmetrisch in die Endstufe deutlich lauter als unsymmetrisch mit Klinke in die Endstufe.
Kann es sein, dass die Belegung des XLR-Ausgangs am Sansamp anders ist?
Oder sollte ws defekt sein? Betrifft jeweils beide Ausgänge.
Gruß Thomas
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Antwort#2
Stehen denn die Pegelschalter auf der Rückseite auch gleich, für XLR und Klinke? Dann sollte es eigentlich gleichlaut sein...
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Antwort#3
moin!
symetrisch ist, das das signal "2x" ankommt sowiso 3dB lauter.
stellt ja eine leistungsverdopplung da.
grüße
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Antwort#4
Nein, erstens stimmt das nicht immer. Es hängt von der jeweiligen Beschaltung ob unsymmetrierung leiser ist oder nicht. In vielen praktischen Fällen ist der Pegel gleich!
Zweitens: es ist gerade bei _symmetrisch_ _leiser_! Und das mehr als 3dB. Ca. 10-20 dB schätze ich mal.
Und ja, die Pegelabsenk Schalter stehen auf 0db. Nicht auf -10dB.
Was man u.a. daran erkennt, dass es beim drücken noch leiser wird...
Kabelfehler ist auszuschliessen.
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Antwort#5
moin!
"Zweitens: es ist gerade bei _symmetrisch_ _leiser_! Und das mehr als 3dB."

ok du schriebst aber in deinem ersten post:

"bei unserem Sansamp PSA-1 ist der Ausgang mit XLR symmetrisch in die Endstufe deutlich lauter als unsymmetrisch mit Klinke"
hast du mal andere eingänge von anderen geräten versucht vieleicht liegt ein fehler bei der desymetrierung vor sodas durch auslöschung ein pegelverlust entsteht.

grüße
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Antwort#6
Wird ein elektrisch-symmetrischer XLR-Ausgang an einen unsymmetrischen XLR-Eingang angeschlossen, dann wird der Pegel 6 dB niedriger sein, als wenn er an einen symmetrischen Eingang angeschlossen wird. Das ist Physik und muss so sein.
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Antwort#7
ok du schriebst aber in deinem ersten post:
hast du mal andere eingänge von anderen geräten versucht vieleicht liegt ein fehler bei der desymetrierung vor sodas durch auslöschung ein pegelverlust entsteht.
Sorry, habe mich verschrieben. Fängt beides mit "l" an...
Nein, noch nicht.
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Antwort#8
Wird ein elektrisch-symmetrischer XLR-Ausgang an einen unsymmetrischen XLR-Eingang angeschlossen, dann wird der Pegel 6 dB niedriger sein, als wenn er an einen symmetrischen Eingang angeschlossen wird. Das ist Physik und muss so sein.
Definitv: nein. Es _kann_ sein. Hängt aber von der jeweiligen Beschaltung ab.
symmetrisch auf unsymmetrisch bedeutet lediglich, dass Masse mit (-) zusammengeschaltet wird. Und das muss nicht automatisch ein Kurzschluß des (-)-Signals bedeuten.
Z.B. dann nicht wenn Ausgangsübertrager vorhanden sind oder bei "ground lift".
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Antwort#9
Wird ein elektrisch-symmetrischer XLR-Ausgang an einen unsymmetrischen XLR-Eingang angeschlossen,
dann wird der Pegel 6 dB niedriger sein, als wenn er an einen symmetrischen Eingang angeschlossen wird.
Definitv: nein. Es _kann_ sein. Hängt aber von der jeweiligen Beschaltung ab. Symmetrisch auf unsymmetrisch
bedeutet lediglich, dass Masse mit (-) zusammengeschaltet wird. Und das muss nicht automatisch ein Kurzschluß
des (-)-Signals bedeuten.
Z.B. dann nicht wenn Ausgangsübertrager vorhanden sind oder bei "ground lift".
Diese Definitiv-Aussage ist falsch.
Es kommt dort ein elektronisch-symmetrierter Ausgang auf einen unsymmetrischen Eingang.
Da gibt es keinen Übertrager und keinen Groundlift!
Ohne "Wenn und Aber" erhält man bei der üblichen XLR-Verbindung eine Spannungsdämpfung von 6 dB.
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Antwort#10
""Es kommt dort ein elektronisch-symmetrierter Ausgang auf einen unsymmetrischen Eingang.
Da gibt es keinen Übertrager und keinen Groundlift!
Ohne "Wenn und Aber" erhält man bei der üblichen XLR-Verbindung eine Spannungsdämpfung von 6 dB. """
Freund Grotte/Juri G., ThomasT hat da natürlich recht! Nix mit Physik und "ohne Wenn und Aber"...
Ein unsymmetrischer XLR-Eingang kann entweder Pin 3 offen lassen -- der seltenere Fall -- (dann stimmt die Aussage, mit hart- oder servo-symmetrierten Ausgängen, wobei letztere schon problematisch sein können in so einem Fall, und an einem Übertrager-Auspuff kommt dann gar nichts mehr)...
... oder er legt Pin 3 nach GND -- der Normalfall --, womit bei einem servo- oder trafosymmetrischen Ausgang kein Pegel verloren geht (was zufällig DER SINN der Servosymmetrierung ist, deswegen heißt es so), während ein hart symmetrierter Ausgang (wie es ihn oft an HiFi-Geräten gibt) damit einseitig kurzgeschlossen wird und, ja, dann natürlich nur der halbe Pegel ankommt.
Also, mit solchen indifferenten Aussagen sollte man sich zurückhalten...
Grüße, Klaus
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Antwort#12
Egal ob man Pin 3 verbindet oder nicht verbindet, immer wird am folgenden unsymmetrischen Eingang die Audiospannung nur noch halb so groß sein, wie sie am elektronisch-symmetrischen Ausgang der Quelle vorhanden ist.
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Antwort#17
Ich klink mich jetzt an der Stelle aus dem Thread aus.
Wird jetzt echt zu blöd.
Der eine kapiert nix, weiss nicht was bei Servo-Symmetrierung und Übertragern passiert, der andere nörgelt über Links ohne sie gelesen zu haben.
Falls noch jemand was zum eigentlichen Anliegen zu sagen hat, bin ich wieder da.
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