Wiederstand für LED`s

Erstellt 28 Antworten29 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo !
Kann man LED`s auch mit Wechsel Spannung betreiben oder gehen die dann karputt ?
Welchen Wiederstand brauche ich für 12 Volt ? Ist auch die Größe der LED`s entscheident ?
Es ist für ein Verstärker !
Danke .
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Antwort#4
Hallo !
Und ich habe nochwas vergessen: was ist besser: paralell oder Reihen Schaltung ?
Danke !
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Antwort#6
Auch wenn das sicher als Scherz aufzufassen ist:
Ich habe noch etwas vergessen: Was ist besser: Parallelschaltung oder Reihenschaltung?
Die Antwort, die fast immer richtig ist: "Es kommt ganz darauf an."
Bei der Lichterkette am Weihnachtsbaum haben wir die Reihenschaltung der Widerstände der Kerzenlämpchenwiderstände, die auch Serienschaltung genannt wird. Da schaltet dann fröhlich die gesamte Kette üblicherweise auf dunkel, wenn nur ein Lämpchen davon durchbrennt.
Beim Computer und den Zusatzteilen, wie den Drucker, wird man klugerweise die Geräte in Parallelschaltung am Netz betreiben. Auch bei einer Tonaufnahme wird man alle Audiogeräte ebenso ans Stromnetz schalten, wenn man nicht größere Probleme beim Ausfall nur eines Teils bekommen will.
Diese Überlegungen sollte man sich auch bei der Schaltung mit LEDs machen.
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Antwort#7
Ein Vorwiderstand für eine LED ist ein Vorwiderstand, kein Parallelwiderstand.
Die Frage ist ein Witz, aber deine Aussage, man könnte es sich dabei Überlegen leider auch.
Allenfalls könnte man sich überlegen was der Unterscheid zwischen einem Vorwiderstand und einem Nachwiderstand ist...
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Antwort#8
LEDs haben eine geringe zulässige Sperrspannung.
Der Betrieb an Wechselspannung kann die LED zerstören.
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Antwort#9
Ausnahmsweise kann man LEDs auch mit Wechselspannung (AC) betreiben, aber nur wenn man die richtige Schaltung dazu verwendet:
http://www.turbokeu.com/myprojects/acled.htm
In dieser Schaltung stehen auch die richtigen Widerstände (ohne "ie") drin.
Damit kannst du einfach die Netzspannung benutzen, wenn es für einen Verstärker als Anzeige sein soll.
Bei 12 Volt Wechselspannung braucht man einen anderen Vorwiderstand.
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Antwort#11
Hallo !
Dankesehr für die Hilfen. Was Ich aber nicht verstehe, wo ist beim Wiederstand Plus und Minus. Und brauchen grosse LED`s auch höhere Wiederstände ?
Danke .
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Antwort#12
1. Bitte das wichtige Wort so schreiben, wie es im Betreff steht. Kein "ie".
2. Ein Widerstand hat kein Plus und kein Minus. Warum auch?
3. Ob LEDs einen größeren oder kleineren Vorwiderstand benötigen,
hängt von den jeweiligen technischen Daten der LEDs ab und nicht von ihrer optischen Größe.
Die strahlende Farbe der LEDs hat Einfluss auf den Strom.
Grundwissen zu LEDs:
http://www.blue-backlight.de/de/con_leds.htm
Lerne mal ein wenig das Ohmsche Gesetz zu verstehen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ohmsches_Gesetz
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Antwort#13
Warum schaltest Du nicht zwei LED's antiparallel wenn Du sie an Wechselspannung betreiben willst? Dann stört auch das Flackern nicht so! Der Vorwiderstand bleibt dabei gleich groß wie bei einer LED.
Der Vorwiderstand errechnet sich aus:
(Angelegte Spannung - Spannung an der LED)/Strom der LED.

MfG
Rainer
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Antwort#14
Was Ich aber nicht verstehe, wo ist beim Wiederstand Plus und Minus.
Und brauchen g>rosse LED`s auch höhere Wiederstände ?
Dort wo du sie an Plus anschliesst, ist plus...
Widerstände sind ungepolt. Es ist egal wie rum.
Du hast die Grundlagen leider nicht verstanden.
Links wurden die genannt. Lies sie durch und frag dann wenn du was nicht verstehst.
Im Grunde ist es einfach. Eine LED hat bei einem bestimmten Strom (der nicht überschritten werden darf, bzw. der als Strom laut Datenblatt festgelegt ist) einen bestimmten "Spannungsabfall" d.h. sie wirkt bei diesem Strom wie ein bestimmter Widerstand. Das sind z.B. 20mA 2V. (bei roten LEDs ist Spannung geringer, bei grünen oder gar blauen höher, ist aber egal, steht im Datenblatt der LED)
Damit 20mA fliessen müssen also an der LED 2V anliegen.
Wenn du diese LED an 12V betrieben willst müssen die überschüssigen 10V irgendwo "hin". Und dafür gibt es den Vorwiderstand. Mit R = U / I kannst du diesen ausrechnen.
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Antwort#15
Die gibt es mit Sicherheit auch noch heute:
COSMOS Experimentierkästen
mit unterschiedlichen Inhalten. Damit konnten Motoren gebaut oder Wechselblinker und sogar einfache Radios gebastelt werden. Ein solcher Elektronikbaukasten ist sicherlich der richtige Einstieg, um sich ein Grundverständnis für technische Detaillösungen zu erarbeiten ...
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Antwort#16
Die Empfehlung der Experimentierkästen ist sicher gut gemeint.
Aber wer keinen Heimwerkerlehrgang für das Hammer/Nagel-Problem besuchen will, interessiert sich einen Sch... für solche Kästen.
So jemand hat sicher keinen Lötkolben und ist über die langen Drähte an Widerstand ind LED erfreut.
Die kann man ja so schön verzwirbeln oder mit Dosen- o. Lüsterklemmen verbinden.
VORSICHT: Schraubendreher !!!
Es grüßt RainerK
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Antwort#17
... und immer schön auf die Phase oder besser die Polarität des zu verlötenden Widerstands achten.
Vorsicht, die Lötkolbenspitze kann recht heiß sein.
:-)
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Antwort#18
Die Empfehlung der Experimentierkästen ist sicher gut gemeint.
So jemand ... ist über die langen Drähte an Widerstand ind LED erfreut.
Die kann man ja so schön verzwirbeln oder mit Dosen- o. Lüsterklemmen
verbinden.
VORSICHT: Schraubendreher !!!
ROTFL
Mit Ironie und Sarkasmus hast Du's wohl nicht so?

Wieso Lüsterklemmen und Schraubendreher?
Anschlußdrähte verdrillen und mit Tesafilm fixieren!
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Antwort#19
Wo bitte ist der Unterschied zwischen meinem verzwirbeln und Deinem verdrillen.
Tesafilm ? wozu das denn ? Isolieren ? hab ich ja noch nie was von gehört !!!
Es grüßt RainerK
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Antwort#20
Tesafilm ? wozu das denn ? Isolieren ? hab ich ja noch nie was von gehört !!!
Verdreh mir bitte nicht die Worte im Mund!
Nirgendwo habe ich von "isolieren" geschrieben - sondern von "FIXIEREN"!
Oder wie willst Du das Lämpchen am Gerät befestigen?
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