Hallo, falls das überhaupt bekannt ist, bitte nennt mir die anerkannt fünf besten Tontechniker für den Bereich Rock/Pop. Dann weiß ich künftig von wem ich mir ordentlich gemachte Produktionen zum Musikhören kaufen kann. Am besten man nennt mir noch die Musiker für die produziert wird. Gilt Alan Parsons (=Dark Side of the Moon) auch unter heutigen Maßstäben als einer von den "Top Ten"? Gruß, BB-Fan
Hi! Das dürfte wohl sehr schwer die berühmte "Geschmacksfrage" sein. Für mich z.B. ist "Top 1" Elliot Scheiner (Eagles, Toto, Steely Dan usw.). Gruß Markus
Wer ist der beste Sänger? Wer ist der beste Gitarrist? Wer ist die schönste Geigerin? Wer ist der beste Schlagzeuger? Wer ist der beste Komponist? Meinetwegen auch für den Rock-Pop-Bereich. Wer ist der beste Techniker? Opa Bruce Swedien wäre schon lächerlich.
Diese Fragen bringen wirklich absolut nichts. Welche Schokolade ist die Beste? - Würde mich interessieren :-) Oder um beim Tontechniker-Forum zu bleiben: Welches Mikrofon ist wirklich das beste? Vergiss diese Fragen.
Meinst Du jetzt "Alan Parsons Project"? (z.B. "eye in the sky", "another turn of a friendly card", fand ich früher klasse, finde ich jetzt eher unterkühlt) oder Pink Floyd ("dark side of the moon")? Ich hätte mal die Frage wer namentlich seinerzeit z.B. CHIKAGO zum fetten und trotzdem so durchsichtigen Synthie-domained-Mix von "Glory of love" und "you're the inspiration" verhalf. Sicher, die Songs sind u.A. ziemlich gedrückt, aber eben nicht TOTkomprimiert. Toll gemischt sind m.E. auch die Platten von den Dire Straits (z.B. "on ervery street", "private investigations"), wer kriegt denn sowas hin?
Welche Art von "Anerkennung" als "bester Techniker" solls denn sein? - die meisten Nummer-1-Placierungen in den Charts? (In welchen Charts denn?) - die Dauer, die die Stücke auf Platz 1 standen? - oder doch eher die Anzahl von Chartnennungen unabhängig vom Platz? Schließlich findet auch ein blindes Huhn mal ein Nummer-1-Korn - wer aber 10 Stücke in den Top 10 hat, scheint irgendetwas richtig zu machen aber: Charterfolge, die ja die Verkaufszahlen widerspiegeln, haben sicherlich nicht in erster Linie mit der tontechnischen Qualität zu tun, sondern eher mit der Werbemaschinerie. Darum vielleicht doch eher: - die meisten Grammy-Gewinne? - die zufriedensten Kunden? also: wieviele Platten hat eine Band mit diesem Techniker gemacht? - die Zahl der AES-Vorträge?
Ich glaube, man kann solche Dinge zwar vergleichen, aber ob man danach wirklich sagen kann, wer die "besten" Leute seien... Vermutlich wird es so enden wie beim imaginären Treffen von Toscanini, Furtwängler und Karajan - sie streiten, wer der beste Dirigent sei. Furtwängler: "Alle Zeitungen schreiben, daß ich der beste sei!" Toscanini: "Das isse gar nix! Mir hat liebe Gott selber gesagt, ich bin die beste direttore!" Karajan, höchst empört: "WAS???!!! DAS soll ICH gesagt haben??!!!"
Richtig: Conny Plank... Neben Walter Quintus der einzige Deutsche, der zwingend genannt werden sollte. International: *Geoff Emerick *George Massenburg sind zwei Namen, die ohne jeden Zweifel dazugehören. An sich ist die Frage jedoch ziemlich irritierend: Es gibt/gab hunderte von besten Tontechnikern auf der Welt.
Hallölle Meisje. Meisje schrieb: ----------------------- Welche Schokolade ist die Beste? - Würde mich interessieren :-) ----------------------- Als es in der mitte der 80er noch Maxims gab, war sie (nicht nur meiner Meinung nach, sondern auch eines Schokoladenliebenden Professors für Lebensmitteltechnologie (wurde auch in der Wedemark hergestellt)) die Beste. In der Gegenwart ist es meiner Meinung nach LES EXTRA FINS Edelbitter-Schokolade 61% von Leysieffer. Und das obwohl ich eher Vollmilchschokolade mag. Keine Fremdfette, der Schmelz ist außergewöhnlich fein. Man hat nicht das Gefühl Sand im Munde zu haben wie bei Milka oder Lindt. Meisje schrieb: ----------------------- Oder um beim Tontechniker-Forum zu bleiben: Welches Mikrofon ist wirklich das beste? ----------------------- Das mit der saubersten Richtcharakteristik, dem entsprechenden Frequenzgang und dem geringsten Eigenrauschen.
----------------------- Oder um beim Tontechniker-Forum zu bleiben: Welches Mikrofon ist wirklich das beste? -----------------------
Das mit der saubersten Richtcharakteristik, dem entsprechenden Frequenzgang und dem geringsten Eigenrauschen.
aber eine technische Unvollkommenheit kann durchaus der Klanggestaltung dienen. Ich würde das so sagen: ein Mikrofon ist dann das beste, wenn ein Tonmeister es als Instrument seiner Klangvorstellung nutzen kann und wenn es hierfür ausserdem zur richtigen Zeit am richtigen Ort steht.
Hallo, eigentlich meinte ich Eure persönlichen Favoriten.... Habt schon recht so ist die Frage irreführend. Soweit ich weiß hat Alan Parsons (ja der von Project) die Abmischung von "Dark Side of the moon gemacht" und hat dafür großes Lob bekommen. Wie überhaupt die Abmischung der Pink Floyd Platten mir immer sehr gefallen hat. Irgendwie ein angenehm "natürlicher" Klang. Damit meine ich die Ausgewogenheit wie das Verhältnis von Baß zu Höhen abgemischt wurde. Die "The Wall" wurde z.B. nicht so übersteuert laut auf CD überspielt was viele in der Anfangsphase der CD gemacht hatten. Auch gab es damals viele CDs die eine dramatische Höhenanhebung hatten. Danke für Eure Tipps. Ich werde mal demnächst nach Tontechnikern und ihren "Werken" stöbern... Gruß, BB-Fan PS: Beliebt ist der Klang wie die TBM-Platten abgemischt wurden: http://www.fineaudio.com.au/music/prod_tbm.html
Ich werde mal demnächst nach Tontechnikern und ihren "Werken" stöbern...
Was für ein Unfug! Ich kaufe Platten oder CDs auch nicht nach den Farben der Cover bzw. juwel boxes. Sondern ausschließlich nach der Musik oder dem Interpreten. Und nicht jeder Tontechniker macht ausschließlich gute (oder schlechte) Produktionen. Kopfschüttelnd ...
Der beste Tontechniker, ist immer der, mit dem der jeweilige Künstler zufrieden ist. Denn der will seine Darbietung als in seinem Sinne aufgenommen und wiedergebbar gepreßt oder gebrannt sehen. Es grüßt RainerK
Was Du da ansprichst (Lautstärke, Bass-Höhen-Verhältnis, Natürlichkeit des Gesamtklangs) scheint mir eher eine Frage des Masterings als des Abmischens zu sein... Der Abmischer kümmert sich eher um Durchsichtigkeit, Klangverträglichkeit der Einzelinstrumente, Panorama, Räume, Groove, Durchsetzungsfähigkeit der Vocals/Soli etc. Die Mastering-Spezialisten sind es, die es dann evtl. lauter, greller und vielleicht auch besser machen, ist alles Geschmacksfrage. Zum Glück habe ich es im Klassik/Jazz-Bereich nicht allzuviel mit der Mastering-Philosophie zu tun, meine Kundschaft bevorzugt relativ unbearbeitete Ergebnisse, auch wenn die Anlage mal lauter gestellt werden muß. Ein toller "musikalischer Moment", eine klangschöne Orgel in einem sehr guten Stimmungs-Zustand oder ein begeisternder Profimusiker vor den Miks ist mir jedenfalls 20x mehr wert als alle Enhancer auf dm Markt.
Hallo, also das ist wirklich Blödsinn. Mastering sollte in der Tat nicht die Fehlerbehebung einer unzureichenden Mischung sein oder das Beheben von Fehlern während der Aufnahme, aber ein Produkt, welches gut aufgenommen und einwandfrei gemischt ist, kann nur profitieren von einem weiteren Produktionsschritt, während dem erfahrene Menschen es optimieren. Zu behaupten, man mache den richtigen Klang während des Masterings ist genauso falsch wie zu behaupten, es wäre völlig unnötig. Gr. Dirk