Hallo Rainer,
na ja das entspricht auch dem, was ich von der kommerziellen Ü-Geräte-Technik aus alten Post- bzw. T-Com-Zeiten kenne.
Noch eine Anmerkung zu den dortigen langen Kabeln:
Die Symmetrierung für eine möglichst hohe Unsymmetriedämpfung wurde durch abschnittsweise (ca. 3km)
zwischen a/b-Ader und Masse geschaltete Kondensatoren erreicht.
Die einzubauenden C-Werte wurden in sehr aufwendigen Messungen zur Erhöhung der Kopplungsdämfung
zwischen benachbarten Leitungspaaren ermittelt. Das hieß dann "Nebensprechausgleich"
In den Fernkabeln gab es meistens neben den ungeschirmten "Telfondrähten" noch einige einzeln geschirmte Leitungspaare
für die Tonübertragung. Die hießen dann PiMf (Paar in Metallfolie). Der Begriff ist ja auch heute in der Tontechnik noch anzutreffen.
Heute laufen NF-Signale nur noch wenige Kilometer in Telefondrähten bis zur Einleitung in digitale Ü-Systeme.
Es grüßt RainerK
na ja das entspricht auch dem, was ich von der kommerziellen Ü-Geräte-Technik aus alten Post- bzw. T-Com-Zeiten kenne.
Noch eine Anmerkung zu den dortigen langen Kabeln:
Die Symmetrierung für eine möglichst hohe Unsymmetriedämpfung wurde durch abschnittsweise (ca. 3km)
zwischen a/b-Ader und Masse geschaltete Kondensatoren erreicht.
Die einzubauenden C-Werte wurden in sehr aufwendigen Messungen zur Erhöhung der Kopplungsdämfung
zwischen benachbarten Leitungspaaren ermittelt. Das hieß dann "Nebensprechausgleich"
In den Fernkabeln gab es meistens neben den ungeschirmten "Telfondrähten" noch einige einzeln geschirmte Leitungspaare
für die Tonübertragung. Die hießen dann PiMf (Paar in Metallfolie). Der Begriff ist ja auch heute in der Tontechnik noch anzutreffen.
Heute laufen NF-Signale nur noch wenige Kilometer in Telefondrähten bis zur Einleitung in digitale Ü-Systeme.
Es grüßt RainerK
