Frage an die Besitzer von Behringer-Pulten

Erstellt 9 Antworten10 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo
Frage: Die kleinen Mixer von Behringer (so bis 8 Kanäle), was haben die denn für Spannungen für die Phantomspeisung?
Ich hatte vorgestern eine Beschallung zu betreuen wo mir ein kleiner Behringermixer zur Verfügung stand und wollte da ein C-Mikrofon von Audiotechnica anschließen. Das Mikrofon gab nur ein verrauschtes Signal von sich. Haben diese Kleinmixer von Behringer alle nur 24 Volt für die P-Speisung?

Grüße
Rainer G
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Antwort#2
Hallo
Frage: Die kleinen Mixer von Behringer (so bis 8 Kanäle), was haben die denn für Spannungen für die Phantomspeisung?
Laut Hersteller sind es +48V. Ich habs aber nie nachgemessen, weils noch nie Probleme gab.
mfg
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Antwort#3
Hallo
Frage: Die kleinen Mixer von Behringer (so bis 8 Kanäle), was haben die denn für Spannungen für die Phantomspeisung?
Ich hatte vorgestern eine Beschallung zu betreuen wo mir ein kleiner Behringermixer zur Verfügung stand und wollte da ein C-Mikrofon von Audiotechnica anschließen. Das Mikrofon gab nur ein verrauschtes Signal von sich. Haben diese Kleinmixer von Behringer alle nur 24 Volt für die P-Speisung?
Hallo Rainer,
ich hatte mal ein MX2642 und son ganz kleines (Mx802 oder so..); aus beiden kamen saubere 48V raus.
Vllt. haben die an der neuen Serie was geändert? Die müssen ja jetzt sparen, wenn sie 50% Preissenkungen machen wollen... ;-)))
Grüße, Thomas
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Antwort#4
Hallo
Frage: Die kleinen Mixer von Behringer (so bis 8 Kanäle), was haben die denn für Spannungen für die Phantomspeisung?
Ich hatte vorgestern eine Beschallung zu betreuen wo mir ein kleiner Behringermixer zur Verfügung stand und wollte da ein C-Mikrofon von Audiotechnica anschließen. Das Mikrofon gab nur ein verrauschtes Signal von sich. Haben diese Kleinmixer von Behringer alle nur 24 Volt für die P-Speisung?

Grüße
Rainer G
Hallo Rainer,
wir haben mehrere Behringer Pulte im Verleih und bisher noch keine Probleme damit gehabt. Laut Hersteller haben alle +48V Phantomspeisung und auch der Betrieb mit AKG C391 oder C1000 hat bisher immer gut funktioniert.
Eine Ausnahme gibt es allerdings!!!
Das Modell MXB1002, das erst seit anfang dieses Jahres erhältlich ist und auch mit 3 9V Blockbaterieen betrieben werden kann, hat in der Tat nur +18/+23V Phantomspeisung. Entweder hast Du dieses Modell vor Dir gehabt oder der Mischer hatte einen Defekt.
Beste Grüsse
Heiko H.
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Antwort#5
Hallo Heiko,
Besten Dank für die Info, ich werde mal nachfragen was das für ein Mixer war. Ich meine es wäre mit Batterie betrieben worden.

Grüße
Rainer
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Antwort#6
Hallo Heiko,
Besten Dank für die Info, ich werde mal nachfragen was das für ein Mixer war. Ich meine es wäre mit Batterie betrieben worden.

Grüße
Rainer
Hallo Rainer,
wenn es mit Batterie betrieben worden ist, dann wird es sich wohl um diesen Typ gehandelt haben. Bei Batteriebetrieb stellt es +18V und bei Netzbetrieb +23V Phantomspeisung zur verfügung.
Frage mal noch an Dich(Euch):
Ich bin momentan auf der Suche nach Kondensatormics. die ich für Chorabnahme, aber auch für andere Bereiche benutzen kann. Da die Chorabnahme gerade erst anläuft, sollten die Mics in einem finanziell Interessanten Rahmen liegen. Ich dachte so max. 600.-DM pro Mic.
Ich hab mir mal ein paar Typen rausgesucht, vielleicht kennst Du (Ihr) das eine oder andere und kannst mir dazu (oder auch zu anderen)Mics was sagen:
1. AKG C391
2. AKG C1000
3. AT 3528
4. AT Pro-37R
5. Beyerdynamic MCE86N
6. Rode NT3
Mit C391 hab ich schon Chöre abgenommen und war eigentlich auch sehr zufrieden damit. Ich würde dennoch gerne mal Deine (Eure) Meinung zu den oben genannten Typen hören, falls Du (Ihr) sie kennt.
Beste Grüsse
Heiko.H
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Antwort#7
Hallo Heiko,
Die AKG-Mikrofone kenne ich nur vom Namen her, probiert habe ich sie noch nicht weil ich selbst nur Neumann und Schoeps habe. Kenne von AKG nur ein umschaltbares Großmembranmikrofon was für Choraufnahmen mit Sicherheit ganz gut sein dürfte, weil es im Baß sehr voluminös klingt.
Ansonsten bevorzuge ich für Choraufnahmen möglichst kleinmembranige Mikrofone, weil diese neutraler klingen. Gerade bei Choraufnahmen zeigen Großmembranmikrofone oft deutlich eine Verfärbungsneigung im Präsenzbereich.
Das MCE 86 würde ich nicht empfehlen, weil durch die Hyperniere die Empfindlichkeit zur Seite hin schnell abnimmmt. Du müßtest dann zwangsläufig mehr Mikrofone benutzen. Es sei denn, daß Du den Abstand größer wählst. Ein gravierender Nachteil von Hypernieren ist ihre stärker abfallende Frequenzkurve im Baßbereich gegenüber Nieren. Ist physikalisch bedingt: Denn je weiter sich die Charakteristik einer "8" nähert, desto mehr Baßabfall entsteht.
Was auch eine gute Alternative ist (wenn es etwas mehr kosten darf) sind die Neumann KM 180-er Serie. Sind weit billiger als die KM 140. Haben allerdings keine Wechselkapseln.
Von Beyerdynamic habe ich nur Bändchenmikrofone und zwar die M260. Sind zwar auch Supernieren, klingen aber im Baß voluminöser als Kondensatormikrofone und sind auch sehr gut in den Höhen. Kosten so um die 300 DM das Stück. Lohnt sich damit mal bei Chören zu experimentieren.

Grüße
Rainer G
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Antwort#8
Frage mal den "JF", der kommt von AKG und kennt die AKG-Mikrofone bestens.
RG
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Antwort#9
hi rainer g,
hier passiert mist mit meinem synonym .
ich schreibe nicht so´n mist, nie bzw. selten groß und meine anrede ist fast immer die gleiche.
gruß racker
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Antwort#10
Hallo Rackerlui,
Ich glaube, Du bringst da einige Sachverhalte durcheinander:
Wenn Du ein Gradientenempfänger im extremen Nahfeld bereibst, dann ist der Nahbesprechungseffekt umso stärker - d.h.: der BaßANSTIEG - je mehr sich das Mikrofon einer 8-Charakteristik nähert. Wenn Du das meintest hast Du recht.
Die Frequenzkurve im freien Schallfeld fällt umso stärker ab, je mehr sich die Chrarakteristik einer "8" nähert. Sieh Dir mal die Frequenzkurven des Neumann KM 130 an (reiner Druckempfänger = Kugel) und die des KM 140 (Druckgradientenempfänger = Niere) und dann die des KM 120 (reiner Gradientenempfänger = Acht-Charakteristik). Die Kugel geht im freien Schallfeld praktisch bis 20 Hz runter, die 8 dagegen fällt bei 150 Hz schon stark ab.
Du mußt also immer unterscheiden zwischen Baßverhalten bei Nahbesprechung und dem im freien Schallfeld. Und bei Choraufnahmen gilt der Freifeldfrequenzgang.

Grüße
Rainer G.
P.S.: Ich habe das Gefühl daß sich da ein paar Faker hierher verirrt haben und unter Deinem Pseudonym und unter meinem Namen ihr Unwesen treiben.
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