Absorber

Erstellt 5 Antworten6 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo,
aufgrund des Helmholtz-Resonator Beitrags habe ich mir mal die Professional-Audio Geschichte angeschaut. Dort gibt es auch eine Formel über Plattenschwinger. Diese Formel hinkt, jedenfalls stimmt sie nicht mir dem darunterstehenden Beispiel überein. Die gleiche Formel mit dem gleichen Phänomen gibt´s auch bei "track4". Von dort bekam ich allerdings auf den Hinweis keine Antwort. Ich weiß nicht, wer der Urheber dieser Berechnungen ist, aber auf jeden Fall funktionieren sie nicht.
Da ich selber noch immer auf der Suche nach einer funtionierenden Formel für einen Plattenschwinger bin, kann ich Euch auch leider keine präsentieren. Sobald ich sie gefunden habe, poste ich sie hier. Sollte jemand diese Formel haben, wäre ich (und verm. ein paar andere Teilnehmer) sehr dankbar dafür. Der Plattenschwinger ist nämlich bei weitem nicht so kompliziert zu bauen wie der Helmholtz-Resonator.
Weiß jemand, wie die sog. Basstraps (Zylinder auf Stativen, sehen aus wie klassische Stehlampen) funktionieren und berechnet werden?
Ich habe im Aufnahmeraum eine Resonanz bei 80 Hz und möchte die gern mit wenig Platzopfer loswerden
Vielen Dank
Martin
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Antwort#2
Hallo Martin,
sieh doch mal in den Büchern von Reichardt nach, da müßte einiges drinstehen. Ich selbst habe leider nur die Kurzausgabe. Aber selbst da steht war über den Helmholzresonator.
Die versprochene Schaltung von dem Mikrofonverstärker kommt diese Woche, bin bisjetzt noch nicht dazu gekommen sie rauszusuchen.
MfG
Rainer G.
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Antwort#3
Hallo,
aufgrund des Helmholtz-Resonator Beitrags habe ich mir mal die Professional-Audio Geschichte angeschaut. Dort gibt es auch eine Formel über Plattenschwinger. Diese Formel hinkt, jedenfalls stimmt sie nicht mir dem darunterstehenden Beispiel überein. Die gleiche Formel mit dem gleichen Phänomen gibt´s auch bei "track4". Von dort bekam ich allerdings auf den Hinweis keine Antwort. Ich weiß nicht, wer der Urheber dieser Berechnungen ist, aber auf jeden Fall funktionieren sie nicht.
Da ich selber noch immer auf der Suche nach einer funtionierenden Formel für einen Plattenschwinger bin, kann ich Euch auch leider keine präsentieren. Sobald ich sie gefunden habe, poste ich sie hier. Sollte jemand diese Formel haben, wäre ich (und verm. ein paar andere Teilnehmer) sehr dankbar dafür. Der Plattenschwinger ist nämlich bei weitem nicht so kompliziert zu bauen wie der Helmholtz-Resonator.
Weiß jemand, wie die sog. Basstraps (Zylinder auf Stativen, sehen aus wie klassische Stehlampen) funktionieren und berechnet werden?
Ich habe im Aufnahmeraum eine Resonanz bei 80 Hz und möchte die gern mit wenig Platzopfer loswerden
Vielen Dank
Martin

Hallo Martin,
auch ich hatte ein Problem mit der Formel von Track4. Diese ist nicht grundlegend falsch, es wurde nur eine Wurzel vergessen. Nach dieser Verbesserung stimmt auch das Beispiel. Ich muß sie mal rauskramen, da ich sie jetzt nicht hundertprozentig im Kopf hab und nichts falsches posten möchte...
Ich baute mir für mein Studio ebenfalls alle Resonatoren selbst, da die Illbruck-Akustik Panel-Varianten mir einfach etwas zu teuer waren ( oder kennt jemand noch Alternativen? )...
Man muß wirklich nur auf saubere Ausführung beim bauen achten, dann funktionieren die Dinger auch.
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Antwort#4
Hallo,
aufgrund des Helmholtz-Resonator Beitrags habe ich mir mal die Professional-Audio Geschichte angeschaut. Dort gibt es auch eine Formel über Plattenschwinger. Diese Formel hinkt, jedenfalls stimmt sie nicht mir dem darunterstehenden Beispiel überein. Die gleiche Formel mit dem gleichen Phänomen gibt´s auch bei "track4". Von dort bekam ich allerdings auf den Hinweis keine Antwort. Ich weiß nicht, wer der Urheber dieser Berechnungen ist, aber auf jeden Fall funktionieren sie nicht.
Da ich selber noch immer auf der Suche nach einer funtionierenden Formel für einen Plattenschwinger bin, kann ich Euch auch leider keine präsentieren. Sobald ich sie gefunden habe, poste ich sie hier. Sollte jemand diese Formel haben, wäre ich (und verm. ein paar andere Teilnehmer) sehr dankbar dafür. Der Plattenschwinger ist nämlich bei weitem nicht so kompliziert zu bauen wie der Helmholtz-Resonator.
Weiß jemand, wie die sog. Basstraps (Zylinder auf Stativen, sehen aus wie klassische Stehlampen) funktionieren und berechnet werden?
Ich habe im Aufnahmeraum eine Resonanz bei 80 Hz und möchte die gern mit wenig Platzopfer loswerden
Vielen Dank
Martin
Hallo martin,
hier ist noch einnmal der Alex. Ich versuche nun mal die Formel in Worte zu fassen:
f= 510 x 1 / wurzel aus (m x dl )
dabei ist m die Flächenbezogene Masse des Materials der Membran ( Sperrholz 4mm hat ungefähr 2,4 kg/m²
dl ist die Absorbertiefe
Um die Resonanzfrequenz zu verbreitern empfiehlt es sich den Absorber bis zu einem drittel der Tiefe mit Mineralfaserwolle zu füllen, aber aufpassen das diese nicht die Membran berührt!!!
Jede Kantenlänge des Absorbers sollte auch nicht kleiner als 0,5 m sein!
Na dann, gutes Gelingen...
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Antwort#5
Hallo martin,
hier ist noch einnmal der Alex. Ich versuche nun mal die Formel in Worte zu fassen:
f= 510 x 1 / wurzel aus (m x dl )
dabei ist m die Flächenbezogene Masse des Materials der Membran ( Sperrholz 4mm hat ungefähr 2,4 kg/m²
dl ist die Absorbertiefe
Um die Resonanzfrequenz zu verbreitern empfiehlt es sich den Absorber bis zu einem drittel der Tiefe mit Mineralfaserwolle zu füllen, aber aufpassen das diese nicht die Membran berührt!!!
Jede Kantenlänge des Absorbers sollte auch nicht kleiner als 0,5 m sein!
Na dann, gutes Gelingen...
Hallo Alex,
erst einmal vielen Dank für Deine Bemühungen, nun komme ich der Sache schon näher. Nachdem ich die Track4-Beispiele in Deine Formel eingesetzt habe (dl in m), kam auch das Track4-Ergebnis raus.
Womit ich noch nichts anfangen kann ist die folgende Gleichung:
340 / f > dl < 2800 / f
Die steht bei Track4 und bei Professional Equipment. Kann es sein, daß das Größer-Zeichen ein Kleiner-Zeichen sein muß, also:
340 / f < dl < 2800 / f ?
Das würde meiner Meinung nach erheblich mehr Sinn machen, wenn hier dl in cm skaliert ist.
Beim Track4-Beispiel für 95 Hz käme dann folgendes raus:
3,58 < 12 < 29,5
Vielen Dank erstmal, jetzt kann ich mich mal in Richtung Baumarkt begeben.
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Antwort#6
Hallo Rainer,
vielen Dank für den Hinweis, was den Preamp betrifft - ich bin ein geduldiger Mensch, eilt also nicht.
Martin
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