shure 91beta

Erstellt 13 Antworten14 Beiträge
Startbeitrag#1
shure empfiehlt einen abstand vom 5-7cm zum Schlagfilz.
sollte dieser abstand wirklich eingehalten werden und ist bei einem grenzflächen-mikro sonst noch etwas zu beachten, oder einfach auf eine decke in die kick-drum legen?
gruß
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Antwort#2
(ein bißchen OT)
Mich würden allgemein eure Erfahrungen mit diesem Mikro interessieren, in andere Foren sind die Kollegen sehr geteilter Meinung speziell über das Beta91.
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Antwort#4
Hallo,
ich verwende öfter die Grenzfläche für den Kick und für den Bass ein Beta 52. Habe ein wenig experimentiert. Klingt echt gut. Auf jeden Fall x mal besser als das D112. Aber gegen ein EV RE 27 kommt es auch noch nicht an, ist ja auch etwas teurer. Was habt ihr für Erfahrungen?
Gruß
Arne
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Antwort#5
(ein bißchen OT)??
Hm ich wollte deinen Thread jetzt nicht wirklich entführen. Aber ich denke mal, daß man gerade bei nem Grenzflächenmikro nicht viel falsch machen kann. Nahbesprechungseffekt sollte es nicht geben (Druckempfänger), der Abstand vom Schlagfell ist wohl also nur in Bezug auf die Mischung zwischen Klöppelgeräusch und "Fellflattern" am Rand zu wählen. Und das mit der Decke o.ä. drunter kann wohl auch nicht schaden, schließlich soll das Mikro ja nicht in der Trommel herumfliegen oder klappern weils nicht eben aufliegt. Ich nehme da gern korrigierende Kommentare der Kollegen in Kauf, aber mir fällt nichts weiter dazu ein.
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Antwort#6
(ein bißchen OT)
Mich würden allgemein eure Erfahrungen mit diesem Mikro interessieren, in andere Foren sind die Kollegen sehr geteilter Meinung speziell über das Beta91.

Also das Mic ist sehr gut.
ich hab da mit logic im studio mit 4 Mics eine Basedrum aufgenommen. ist ja problemlos zeitgleich möglich. die Basedrum fühlt sich evtl etwas umzingelt bei soviel ständern und soviel aufmerksamkeit.
wie auch immer im A/B Vergleich schnitt das RE 20 am besten ab wobei Beta 52 und SM 91 ihren job voll machen und sogar relativ ähnlich klingen.
das D112 ist halt irgendwie o.k. aber nicht das gelbe vom Ei wie die anderen.
dann hat noch ein DM 30 von Monacor teilgenommen was für das kleine Geld fast ein bischen besser als das D112 war.
Leider konnt ich das Sennheiser 604 nich mit einbeziehen oder eines der audiotechnika oder Beyer.

auch ein 421 und 441 von sennheiser gefällt mir sehr gut.
ich mache es live mittlerwiele so, das ich immer nach möglichkeit 2 Mikrosverwende.
entwerder nehme ich das was mir besser geföllt oder ich kombiniere die sounds.
auch eine Grenzfläche oder SM58 vor der Basedrum am fell in Kombination mit einem B52 ist geil.
Dann noch eine Boombox von dbx im Insert und es ist geil.
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Antwort#7
Könntest du mir evtl. eine WAV Datei schicken mit Klangbeispielen von diesen verschiedenen Mikros? Das wäre ein guter Vergleich.
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Antwort#8
Könntest du mir evtl. eine WAV Datei schicken mit Klangbeispielen von diesen verschiedenen Mikros? Das wäre ein guter Vergleich.

Hallo Thorsten, falls Du sowiso eine Datei erstellst und verschickst und es Dir nichts ausmacht, könntest Du sie mir auch schicken:
[E-Mail-Adresse entfernt]

Aber mal was anderes:
Du schriebst früher mal was von Monacor DM 300G = Tbone 300 für Basedrum. Ist das DM 30 ein anderes Mikro?
Bernd
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Antwort#9
also ich hab auch schon ein d112 und re27 ausprobiert.
des evoice klingt zwar gut, bringt mir aber zuviele umgebungsgeräusche.
die fußmaschine war z.b. sehr laut zu hören. das 112er ist für den preis schon ok. mein favorit momentan ist aber das 91er beta. gerade live spar ich mir das stativ und somit die übertragung des trittschalls aufs mikro.
würd mich übrigens auch für das wav interessieren.
gruß, thomas
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Antwort#10
kannst du mir mal erlären wie diese funktioniert und was das teil kostet?
thomas
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Antwort#11
Wenn da wirklich eine Testdatei mit einem Klangbeispiel entstehen sollte hätte ich sie auch ganz gerne :-))))
[E-Mail-Adresse entfernt]
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Antwort#12
kannst du mir mal erlären wie diese funktioniert und was das teil kostet?
thomas

Das teil gibt es von dbx heisst 120 XP und kostet ca. 600DM kannn eine oktave tierfer hin zu fügen bei 24-36 und 36-56 HZ .
hat einen extra subwoofer ausgang.
und ist einfach geil.

Kann nur Bässe hinzufügen macht sonst nichts anderes.
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Antwort#13
Könntest du mir evtl. eine WAV Datei schicken mit Klangbeispielen von diesen verschiedenen Mikros? Das wäre ein guter Vergleich.
Hallo Thorsten, falls Du sowiso eine Datei erstellst und verschickst und es Dir nichts ausmacht, könntest Du sie mir auch schicken:
[E-Mail-Adresse entfernt]

Aber mal was anderes:
Du schriebst früher mal was von Monacor DM 300G = Tbone 300 für Basedrum. Ist das DM 30 ein anderes Mikro?
Bernd
Also mit dem WAV wird schwierig ich weiss nicht, ob wir es gespreichert haben und was welches mikro genau war ,

evtl finden wir das ja nocht.


Nee hab mich nur im Namen vertan das Monacor DM 30 hab ich gemeint.
ich hab jetzt 2 Stück davon und bin ganz zufrieden.
auch die jenigen die es ausprobiert haben .Am wochende wird es noch ein Kollege testen bin mal gespannt was er sagt.
Leider ist es so wer nicht wirklich über der Materie Steht und so Marken und Modell eingeschworen ist der kann kein Mikro beurteilen bzw. mischt auch mit einem guten SM 91 Grüze.
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Antwort#14
Hallo,
ich verwende öfter die Grenzfläche für den Kick und für den Bass ein Beta 52. Habe ein wenig experimentiert. Klingt echt gut. Auf jeden Fall x mal besser als das D112. Aber gegen ein EV RE 27 kommt es auch noch nicht an, ist ja auch etwas teurer. Was habt ihr für Erfahrungen?
Gruß
Arne

Kann ich voll bestätigen die Kombination ist der Hammer.
Ein RE 27 ´hat einen etwas anderen Reiz und ist mit sicher heit genauso tuer wie die Beiden Mikros zusammen.

Eine Billig kombi ist übrigens das Monacor DM 30 )B52) und ECM 302 B (SM 91)
Die Monacor Grenzfläche macht leider nur Klick und sollte vor dei Base drum gelgt werden da sie nciht so die Pegel und den sound eines SM 91 macht.
bis dann
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