Low Budget = schrott??

Erstellt 11 Antworten12 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo!
Ich habe vor, untenstehende Anschaffungen evtl. zu machen und wüßte gerne, ob mir jemand dazu/davon (ab)raten kann. Ich produziere hauptsächlich Dance und Pop Songs als Demoproduktionen, habe aber mit meinem rel. kleinen Equipment schon 2 Club Releases erreicht.
- Tannoy Reveal active/passive
- Behringer (...ja, schlagt mich!) Composer
P.S. Mastere im Moment über Hifi-Boxen und keinen Finalizer.
Danke im vorraus, Stephan
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Antwort#2
- Tannoy Reveal active/passive
- Behringer (...ja, schlagt mich!) Composer
hmm- kann ich nix zu sagen. anhören, und mit deinen hifi-boxen vergleichen :)
solange er nicht arbeiten soll ist er ok, aber sobald er komprimiert fängt es (bei meinem) an zu "matschen", und er "verliert höhen". ich schreibe absichtlich bei meinem, da meiner meinung nach bei behringer auch viel variation in der qualität besteht..
kauf dir lieber eine vernünftige 2kanal-soundkarte mit möglichst externen wandlern, oder nimm einen dat als wandler, wenn du einen zur hand hast. dann im computer zu "mastern" ist mit sicherheit besser als ein composer- stichwort eq, multibandlimiter und je nach geschmack ein bischen exciter und so weiter...
MfG, Julius.
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Antwort#3
Hi, die Tannoy Reveal habe ich und finde sie sehr gut und linear, allerdings kann ich sie dir nur mit dem dazugehörigen Subwoofer empfehlen, da die Boxen nur bis 60Hz gehen, fehlt untenrum was. Wenn im Fernsehen irgentwo Produktionsstudios gezeigt werden, stehen da oft auch die Reveals drin.
Gruß Kaio
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Antwort#4
- Tannoy Reveal active/passive
- Behringer (...ja, schlagt mich!) Composer
Weiss nicht. Sollen nicht so schlecht sein. Subwoofer solltest du als Option einkalkulieren.
Verdient hättest du es. Composer ist wirklich schlecht. In der Summe absolut unbrauchbar.
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Antwort#5
Stichwort Composer,
da kann ich mich meinem Vorposter (oder wie heisst das)
nur anschliessen, die sind sehr unterschiedlich, ausprobieren !
Ich hatte einen Composer Mdx2100, der hat, meiner Meinung nach, nicht gematscht, und auch mit den Hoehen war`s O.K.
Der hat sehr sauber gearbeitet, hat mir beim Mastern gefallen. Eigentlich benutzte ich den aber Live fuer Gesang, und da hat er mit ueberhaupt nicht gefallen, der dbx166 geht da deutlich subtiler an`s Werk.
Ist aber von der Musik abhaengig, bei Heavey gefiel mir der Behringer sogar besser.
Was die Verarbeitungsqualitaet angeht war das Teil ziemlich gut, auch kein Brummaen, Rauschen oder Knacken der Bypass Schalter.
Diesbzgl. besser als meine drei dbx.
ABER, ich hatte auch schon mehrfach Behringer in Haenden die wirklich schlecht waren, z.B. ein Composer Pro, wo der Linke Kanal schon im Bypass deutlich den Klang verfaerbt, da habe ich micht schon gefragt wie das geht, bei Hard Bypass per Relais ??
gruss
claus
Hallo!
Ich habe vor, untenstehende Anschaffungen evtl. zu machen und wüßte gerne, ob mir jemand dazu/davon (ab)raten kann. Ich produziere hauptsächlich Dance und Pop Songs als Demoproduktionen, habe aber mit meinem rel. kleinen Equipment schon 2 Club Releases erreicht.
- Tannoy Reveal active/passive
- Behringer (...ja, schlagt mich!) Composer
P.S. Mastere im Moment über Hifi-Boxen und keinen Finalizer.
Danke im vorraus, Stephan
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Antwort#6
Hallo,
die Tannoy Reveal kann ich Dir sehr empfehlen da mein Freund schon lange damit arbeitet. Aber! Im Bass poltern die ein bisschen. Du solltest unbedingt darauf achten dass Du die auf Spikes aufstellst und möglichst frei(min 50 cm von allen Wänden weg) dann kannst Du davon ausgehen daß sie sehr ausgewogen und neutral klingen.
Zu den Behringer Klamotten kann ich nur eines sagen da ich selber viel davon hatte und wieder verkauft habe: Für die momentanen Hammerkurse die z.B. Store macht ist das Zeug i.O. aber auch nur für das Geld. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Behringer matscht und mumplelt. Ich habe mir danach einen DBX 166a zugelegt. Damals war der mal für 450,- zu haben. Das ist, wenn auch nicht ganz rauschfrei(wenn ihn am 24 Bit Standart mißt) aber ein absolut amtliches Teil und für 300 gebraucht zu haben.
Ansonsten kommt fürs Mastering dann erst wieder ein SPL Dynamaxx in Frage 900,-
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Antwort#7
Hallo,
in Sachen Kompressor sind wir wohl fast einer Meinung. Ich kann nicht sagen, daß Behringer-Geräte grundsätzlich schlecht sind, man muß halt manchmal länger drehen, bis es passt. Den Composer nehme ich sehr gerne zum Baß komprimieren, auch schon mal für Backing-Vocals. Zum Mastern allerdings nur den dbx 166 in Verbindung mit einem SPL Vitalizer, da muß man fast gar nichts verdrehen und es passt. Den DynaMaxx verwende ich am liebsten für Sologesang, der kann von sanft bis effektvoll an einem Regler eingestellt werden.
Übrigends, die parametrischen EQ´s von Behringer finde ich echt gut, sowohl den alten als auch den neuen (die Bezeichnungen habe ich grad nicht parat). Speziell zum Verbiegen von Akustik-Gitarren erzielte ich immer meinen Wunschsound. Eine gute Mikrofonierung natürlich vorausgesetz, denn zaubern kann auch ein Klark EQ nicht.
Gruß
Martin
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Antwort#8
Wie ist denn der Ultradyne 9024 im Bezug auf Summenkompression und Mastering?
Das ist ja auch ganz gut im Preis.
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Antwort#9
was outboard-equipment angeht, habe ich in den letzten 30 jahren einige schnäppchen gemacht, viele gute sachen gefunden, aber auch sehr viel lehrgeld bezahlt. und das immer dann, wenn ich für zu wenig geld viel leistung haben wollte!
damit ein teil genau das macht, was ich will und das arbeiten am gerät auch noch spaß macht, gibt es meiner meinung nach oft die magische 1000DM-Grenze(oder 800DM oder 1200DM) pro HE!!!
sobald ich in den 4stelligen bereich vordringe, bekomme ich plötzlich viel mehr qualität geboten.
natürlich gibt es immer wieder ausnahmen (Behringer param. EQ, super-x, dbx 166, lexicon MPX), aber im großen und ganzen bestätigt sich diese "Formel" immer wieder (im live-bereich)
z.b.: dbx1066, dbx 160, yamaha spx990, dbx 1231, mpx-500, spl track one, drawmer dl241 etc etc....

fröhliches meckern
wünscht Peter
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Antwort#10
Also ich würde die Reval oder control 1 als refernz für die durchschnitts hifi anlage nehmen
Zum ernsthafen produzierne gibt es gerade im dance bereih nur eine alternative Tannoy system 800 8" 1" das drückt und macht bass ales andere ist für weicheeier.
Übrigens pack da eine potente endstufe ran so 150 bis 300 ehrliche watt sind schon von nöten.
evtl eine 6x150 endstufe von yamha gebraucht zum günstigne kurs
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Antwort#11
Hier wird geäussert, dass dei Behringer para eqs gut sind.
das bezieht sich bestimmt auf die halbleiter dinger
wie ist denn das röhren teil .
ansonsten mastern per Rechner ist deutlich besser.
als so summer komprimierterei mit normalen compressor.
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Antwort#12
Also ich würde die Reval oder control 1 als refernz für die durchschnitts hifi anlage nehmen
Zum ernsthafen produzierne gibt es gerade im dance bereih nur eine alternative Tannoy system 800 8" 1" das drückt und macht bass ales andere ist für
Sind das die Koaxialteile System 800NFM oder so ähnlich?
Werden die noch gebaut? Brauche nämlich einen neuen Speaker.....
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