Da gerade von Grenzflächenmikrofonen die Rede ist, fällt mir ein etwas außergewöhnliches Gebilde ein: Ein wie ein Schiffsbug geformter Pexiglaskeil wird an den beiden Seiten durchbohrt und mit einem Kleinmemran-Kondensatormikrofon bestückt (Kugelcharakteristik). Das ganze Gebilde wird als "Stereohauptmikrofon" verwendet. Hat jemand dieses schon mal verwendet. Ich nehme an, Eberhard Sengpiel kann dazu mehr sagen. Ich habe dieses Ding nur mal gesehen bei einem Besuch bei Schoeps.
Der Gedanke dabei ist zunächst zwei Kugeln distanziert anzuordnen (Laufzeitstereofonie) und dabei den Grenzflächeneffekt auszunutzen. Habe aber selbst keine Vorstellungen wie sich das dargestellte Klangbild anhört und mit welcher "konventionellen" Stereomikrofonanordnung es vergleichbar ist.
MfG
Rainer
P.S.: @ ebs: ich werde mal in den VDT-Tagungsberichten suchen nach der Anordnung mit den auf den Boden gerichteten Kugeln.
Der Gedanke dabei ist zunächst zwei Kugeln distanziert anzuordnen (Laufzeitstereofonie) und dabei den Grenzflächeneffekt auszunutzen. Habe aber selbst keine Vorstellungen wie sich das dargestellte Klangbild anhört und mit welcher "konventionellen" Stereomikrofonanordnung es vergleichbar ist.
MfG
Rainer
P.S.: @ ebs: ich werde mal in den VDT-Tagungsberichten suchen nach der Anordnung mit den auf den Boden gerichteten Kugeln.
