Welche Di-Box wo für

Erstellt 12 Antworten13 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo Zusammen
ich hab demnächst einen Liveauftritt und da muß ein baß und eine Akustikgitarre abegnommen werden. beides wollte ich über di-boxen machen. Nehm ich dafür besser aktive oder passive?? (ich müßte mir noch welche kaufen) Vielen Dnak im Voraus!
Christian
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Antwort#2
Hallo,
wenn die Instrumente eingebaute Preamps haben reicht einne passive DI.
Ansonsten macht man mit aktiv nix falsch (ist halt teurer und braucht Phantom).
Gruss
Detlef
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Antwort#3
Hallo, eine aktive würde ich dir auf jeden Fall empfehlen (braucht Phatomspeisung oder Batterie), denn da machst du in 90 % der Fälle nichts falsch. Ich selbst hab für meine Anwendungen die DI von Behringer (bitte nicht töten...)
Tobi

http://www.allsound.de
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Antwort#4
ICh will zusätzlich noch anmerken, dass fast alle Bassamps DI-out haben.
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Antwort#5
....die sind nach meiner Erfahrung unsicher: mit Nebengeräuschen belastet, kein Groundlift, kein Pad, evtl. ganz platt (hatte ich letztens noch...). Eine DI, ob aktiv oder pasiv, ist mir immer lieber.
Das Ohr
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Antwort#6
Danke für die anktworten!!!
also habe ich das richtig verstanden:
Akustikgitarre aktiv (falls preamp vorhanden auch passiv möglich)
Baß passiv möglich aber besser aktiv
noch eine kleine weitere frage: wofür ist der er von "Das Ohr" erwähnte groundlift gut?
Danke
Christian
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Antwort#7
Hallo,
also für den Bass gilt eigentlich das gleiche. Aktiv ist eigentlich da auch besser, ansonsten hatte ich schon öffters einfach zu wenig Pegel.
Der Groundlift dient zum Trennen von Erdschleifen, d.h. wenn man zwei netzbetriebene Geräte hat, dann kann man die Masse verbindung unterbrechen, und dadurch den Brumm beseitigen.
Ich arbeite eigentlich immmer erstmal mit Ground Lift off (d.h. Masse verbunden) und nur bei Brummen schalte ich um.
Tomyq

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Antwort#8
Hallo
ich hab bei THomann gesehen da gibt es eine 6-fach di box von Millenium (ADI 6 6fach aktiv DI, kostet 111?) ist es sinnvoll sowas zu holen oder eher einzelne?? ist schon ein großer preisunterschied. bin für tips und anregungen dankbar!
Christian
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Antwort#9
wenn du nur auf kleinen bis mittleren bühnen unterwegs bist, ist so eine mehrfach-di eine klasse lösung. ich habe sogar eine 16-fache im case und nur diese. unter das schlagzeug gelegt befindet sich das teil immer mittig der bühne und ist sehr gut zu erreichen. praktischer und kostengünstiger gehts kaum, meiner meinung nach. nur über die kabelei, die sich ja komplett auf einen punkt konzentriert muss ich mir noch gedanken machen. evtl. multicore.
gruß
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Antwort#10
Hallo,
Geräte ohne eigene Erd-, bzw. Netzverbindung brauchen eigentlich "groundlift off", weil es sonst durch die fehlende Masseverbindung gerade zum Brummen kommen kann.

Gruss
Detlef
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Antwort#11
Hallo,
zu bedenken ist bei einer zentralen Multi-DI, dass man dadurch grössere unsymmetrische (damit störanfällige) Leitungslängen auf der Bühne hat. Wir legen immer die kleinen Schachteln mit möglicht kurzen Klinkenkabeln direkt an die Quelle, von da gehts dann beliebig lang symmetrisch weiter.
Gruss
Detlef
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Antwort#12
genau deswegen schrieb ich ja: "für kleine und mittlere bühnen", damit man die übliche max. länge von 10m für unsymmetrische kabel nicht überschreiten muss. bisher gab es jedenfalls noch nie ein problem.
gruß, christian
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Antwort#13
Praktisch sind die Teile dort wo viele unsymetrische Quellen auf einem Haufen anfallen. Zum Beispiel mehrere Keyboards, Drumcomputer, (A)DAT usw.
Mit mehreren einzelnen (oder doppelten) bist du aber flexibler. Das Problem an langen unsymetrischen Kabel ist, dass sie nie in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.....(Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel)
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