- Wahl eines Produktionslandes mit billigstem Lohnniveau (China), ohne jegliche ethische und moralische Bedenken und Skrupel.Ich bin zwar skeptisch aber die _könnten_ ja durchaus nicht schlecht sein. Zumal für den Preis.Sorry, habe mich nicht klar ausgedrückt. Ich kenne natürlich die T-Bone Miks aus den Prospekten aber ich wollte wissen _wer_ baut diese Teile. Und wie ist die Qualität?So als zweit oder drittmikro....
- Hemmungsloses Kopieren von bestehenden Produkten der Konkurrenz
- Verwendung von Bauteilen niedriger Qualität (z.B. grosse Toleranzen), bei bewusster Inkaufnahme von grosser Serienstreuung und hoher Reparaturanfälligkeit.
- Ein Vertriebskonzept welches auf Massendistribution setzt (ergibt zugleich einen Lawineneffekt: "Wenn alle diese Produkte verwenden, müssen sie ja gut sein").
- Aggressive Niedrigpreisstrategie-Startegien zur Aushebelung der Konkurrenz. "Keyprodukte" die als Marktöffner bewusst zum Selbstkostenpreis (und teils gar darunter) angeboten werden.
- dumme User, die glauben, die Qualität sei genausogut wie bei dem kopierten Produkt nur dass es 10x weniger kostet.
Erfolgreich(?)in "unserer" Branche eingeführt wurde obiges Konzept übrigens 1:1 vor bald 15 Jahren von einem gewissen Herr U. Behringer. Erfahrungsgemäss ist es immer nur eine Frage der Zeit (oder der Kapitalbasis) bis die Konkurrenten gezwungen werden nachzuziehen (oder einzugehen). Ob diese Entwicklung als ganzes letztlich im Interesse des Konsumenten ist ("geil, jetzt kann ich mir endlich das selbe Equipment wie Studio X/Superstar Y leisten"), bezweifle ich einfach mal.
Ich kenne die Produkte auch nicht aus eigener Erfahrung (noch nicht mal vom Hörensagen; verwendet die überhaupt jemand?). Da heutzutage aber alle Hersteller Zugang zu den selben Grundprodukten/Rohstoffen und den selben Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt haben, sind günstige Produkte meist auch billig.
Kommt darauf an, ob du das Risiko eingehen willst, Zweit- oder Drittklassige Qualität zu liefern.
Trench
