Hallo Forum,
Ich bin auf der Suche nach einem neuem, kleinen "Allround"-Mischer und schwanke zwischen dem Mackie 1604 VLZ Pro und der A&H Wizard-Serie. (Das größte, habe leider keine Typenbezeichnung zur Hand)
Aber auch nach stundenlangem Wühlen im Netz und dem Vergleichen von technischen Daten kann ich mich einfach nicht entschieden... Mit der Qualität von Mackie war ich bisher immer sehr zufrieden, aber die Wizards haben ziemlich beeindruckende Features, die es vorher in dieser Preisklasse noch nicht gab.....
Was ich bräuchte ist eine möglichst flexible Kiste, die sich "für alles mögliche" eignet:
- FOH für Kleinstbeschallung
- FOH für Sprachbeschallung
- Submixer im Orchestergraben (möglichst viele Kanäle und Ausspielwege)
- Preamp für Konzertmitschnitte (semiprofessionelles Niveau)
- Ausspielmatrix
- Submixer für Zuspieler
usw. usw
Besonders der Konzertmitschnitt ist hier bestimmt eine kritische Geschichte. Ich weiß, ich sollte natürlich über einen externen Preamp gehen, aber im Großteil der Fälle rechnet sich das nicht. Bisher habe ich das kleinere Mackiepult 1402 VLZ Pro, und habe damit (für meine Begriffe) gute (vor allem rauschfreie) Aufnahmen gemacht. Ich möchte nur dieses Niveau halten und mit dem neuen Pult keinen schlechteren Preamp kaufen.
Eigentlich erfüllt das Mackiepult ja alle Anforderungen und ich würde mit dem Teil sicherlich glücklich und müßte euch hier nicht nerven (etwas störend sind die fehlenden Stereokanäle und die Enge auf dem Pult, aber damit läßt sich leben). Jetzt kommt aber Wizard daher und bietet 2fache Semi-Parametrik, 6 echte AUX-Wege, einen Oszi, Talkback und einen umschaltbaren FOH und Monitor-Status... WOW
Ist das Mackiepult jetzt absolut überteuert oder wird da bei A&H an anderer Stelle gespart?? Verbirgt sich hinter den ganzen tollen Features vielleicht ein schlechterer Preamp und nicht so griffig arbeitender EQ? Ist die Verarbeitung insgesamt nicht so robust wie bei Mackie, bei dem kann man sich zur Not ja auch mal draufstellen...?
Leider habe ich noch keinen direkten Vergleich zwischen diesen beiden Mischern gefunden, habt ihr da zufällig Erfahrungswerte oder habt Testberichte/Links etc. zur Hand? Ich wäre euch sehr dankbar!
Mich interessiert vor allem, ob ich als "Mackie-Verwöhnter" mit einem A&H-Pult einen Rückschritt in Sachen Audioqualität (Preamp, EQ, Übersprechen etc.) gehen würde. Bisher konnte mir das leider noch keiner beantworten.
Aus Budgetgründen kommt leider kein Crest-Pult oder so in Frage, aber auf Spirit-Niveau möchte ich mich auch nicht begeben. Auch ein Digitalpult ist leider nicht drin, da das Pult auch für Fremdtechniker leicht bedienbar sein muß.
Sorry, für den langen Text, ich hoffe ihr habt bis hierhin durchgehalten :-)
Bin für jeden Tip dankbar!
Grüße
Klaus
Ich bin auf der Suche nach einem neuem, kleinen "Allround"-Mischer und schwanke zwischen dem Mackie 1604 VLZ Pro und der A&H Wizard-Serie. (Das größte, habe leider keine Typenbezeichnung zur Hand)
Aber auch nach stundenlangem Wühlen im Netz und dem Vergleichen von technischen Daten kann ich mich einfach nicht entschieden... Mit der Qualität von Mackie war ich bisher immer sehr zufrieden, aber die Wizards haben ziemlich beeindruckende Features, die es vorher in dieser Preisklasse noch nicht gab.....
Was ich bräuchte ist eine möglichst flexible Kiste, die sich "für alles mögliche" eignet:
- FOH für Kleinstbeschallung
- FOH für Sprachbeschallung
- Submixer im Orchestergraben (möglichst viele Kanäle und Ausspielwege)
- Preamp für Konzertmitschnitte (semiprofessionelles Niveau)
- Ausspielmatrix
- Submixer für Zuspieler
usw. usw
Besonders der Konzertmitschnitt ist hier bestimmt eine kritische Geschichte. Ich weiß, ich sollte natürlich über einen externen Preamp gehen, aber im Großteil der Fälle rechnet sich das nicht. Bisher habe ich das kleinere Mackiepult 1402 VLZ Pro, und habe damit (für meine Begriffe) gute (vor allem rauschfreie) Aufnahmen gemacht. Ich möchte nur dieses Niveau halten und mit dem neuen Pult keinen schlechteren Preamp kaufen.
Eigentlich erfüllt das Mackiepult ja alle Anforderungen und ich würde mit dem Teil sicherlich glücklich und müßte euch hier nicht nerven (etwas störend sind die fehlenden Stereokanäle und die Enge auf dem Pult, aber damit läßt sich leben). Jetzt kommt aber Wizard daher und bietet 2fache Semi-Parametrik, 6 echte AUX-Wege, einen Oszi, Talkback und einen umschaltbaren FOH und Monitor-Status... WOW
Ist das Mackiepult jetzt absolut überteuert oder wird da bei A&H an anderer Stelle gespart?? Verbirgt sich hinter den ganzen tollen Features vielleicht ein schlechterer Preamp und nicht so griffig arbeitender EQ? Ist die Verarbeitung insgesamt nicht so robust wie bei Mackie, bei dem kann man sich zur Not ja auch mal draufstellen...?
Leider habe ich noch keinen direkten Vergleich zwischen diesen beiden Mischern gefunden, habt ihr da zufällig Erfahrungswerte oder habt Testberichte/Links etc. zur Hand? Ich wäre euch sehr dankbar!
Mich interessiert vor allem, ob ich als "Mackie-Verwöhnter" mit einem A&H-Pult einen Rückschritt in Sachen Audioqualität (Preamp, EQ, Übersprechen etc.) gehen würde. Bisher konnte mir das leider noch keiner beantworten.
Aus Budgetgründen kommt leider kein Crest-Pult oder so in Frage, aber auf Spirit-Niveau möchte ich mich auch nicht begeben. Auch ein Digitalpult ist leider nicht drin, da das Pult auch für Fremdtechniker leicht bedienbar sein muß.
Sorry, für den langen Text, ich hoffe ihr habt bis hierhin durchgehalten :-)
Bin für jeden Tip dankbar!
Grüße
Klaus
