hallo! weiter unten habe ich ja schon mal geschrieben, daß ich eine soundkarte für den laptop suche. da es hier nichts preiswertes gibt, suche ich nun eine all-in-one lösung für studio und live. nun stehe ich vor der entscheidung motu oder rme. bei der rme-version müßte ich mir allerdings 2 interfaces zulegen. einmal pci und pcmcia. danke!
Ich würde die RME nehmen, die geht, im Gegensatz zur 828, bis 96KHZ und Du brauchst ja nur die HDSP-Karte einmal für Laptop und einmal für PC holen das Interface kannste ja dann für beide benutzen. Gruß Kai
hi! erstmal danke. klar kauf ich mir nur ein interface. so billig sind die teile nun auch wieder nicht. hast du eine ahnung wie das mit der performance auf dem laptop aussieht? es sollte doch eine 8 kanal-aufnahme auf einem 2ghz celeron möglich sein, oder? gruß, thomas
ICh würde dir das Motu empfehlen, habe ich auch genommen und bin sehr zufrieden. Bau eine Firewire Karte in deinen PC und das teil läuft an PC UND Notebook. Das Motu hat im Gegensatz zum Multiface auch zwei Mik Preamps mit 48V, so dass du auch einfach mal so aufnehmen kannst, und der Sound der Preamps ist auch sehr ok. Beim Multiface brauchst du ja noch externe Preamps oder ein Pult mit Direct Outs. Beide Produkte sollen absolut Problemlos laufen, mit dem Motu war es auch nur Plug n Play, gar keine Probleme und los gings. Ich nehme mit nem Sony Notebook auf (Mobile Athlon XP 1600), Aufnahme mit 8 Spuren is kein Problem, bei Playback mit allen Plugins und EQs gehen aber max 32 Spuren, dann macht die Platte Ende (4200er Standard Notebook Platte). Hat dein Notebook eine Shared Memory Grafikkarte?? Das könnte dann eventuell Probleme mit der Leistungsfähigkeit geben. gruß Seven
Ich fahre ein Multiface an einem Toshiba (P4, 1,6 GHZ). Klappt auch sehr gut, wenn ich es mit der Latenz nicht übertreibe. Unter 3ms kommt es schon mal zu knacksern, wenn ich fünf native Tonerzeuger (z. B. NI FM7) und Soft-Sampler laufen lasse. Bei 6ms ist dann alles ok. Zur Rechner-Performance lässt sich prinzipiell folgendes sagen: Stress gibt es meistens mit Shared-Memory-Grafik-Chips. Da der Rechner ständig damit beschäftigt ist der Grafik Speicher zuzuweisen. Ärger können auch Chipsätze auf dem Board machen. Am besten ist ein originaler Intel-Chipsatz. Die Kombination aus Shared Memory und schlechtem Chipsatz, kann die Leistung des Prozessors (ist oft bei "billigen" Notebooks wie Gerricom oder IPC so) ausbremsen. Von 2 Ghz kommt im Zweifelsfall nur noch die Hälfte raus. Viel Arbeitsspeicher ist nie verkehrt, aber auch teuer. Richtig schlimm ist es bei den Speichersteinen von Sony, die kosten richitg viel. Gruß Christian