mikrotechnik zum verstärken von chorgesang

Erstellt 13 Antworten14 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo und Guten Tag,

bin selbst ein Tontechnik-Laie, möchte Sie als Experten jedoch etwas fragen, womit Sie für mich eine grosse Hilfe sein könnten:
Ich leite einen 40 personen a-capella-chor, der unterhaltsame fetzige Chorkonzerte durchführt, ergänzt mit kabaretistischen Einlagen und manchmal begleitet durch vocal percussion, eine Gitarre, ein Keyboard oder eine E-geige, meist jedoch "nur" a cappella!

Wir möchten uns eine Verstärkeranlage kaufen, um uns bei Konzerten raumunabhängiger und mit direkterem, besseren und lauteren Sound präsentieren zu können.

was würden Sie uns für eine Art der Tonabnahme, welche Mikro-Technik würden Sie uns empfehlen?

ich wäre Ihnen für eine kurze Antwort sehr dankbar!

Viele Grüsse aus Bayern,
Wolfgang Kellendorfer
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Antwort#2
Lieber Herr Kellendorfer
Ich würde Ihnen Folgendes empfehlen:
Wenden Sie sich an eine PA-Firma in Ihrer Region und mieten sie das Material und einen Techniker für Situationen, in denen eine Beschallung nötig ist.
Ihre Vorteile:
-Sie bezahlen das Material nur wenn Sie es auch brauchen.
-Das Material kann den Gegebenheiten des jeweiligen Auffürungsortes und der Instrumentalbesetzung angepasst werden.
-Sie erhalten eine professionelle Betreuung.
"Nur" mit der Beschaffung von tontechnischem Material ist die Sache noch lange nicht gegessen. Sie brauchen auch professionelles Personal, da die Verstärkung von Chören nicht zu den einfachsten Aufgaben in der Beschallungstechnik gehört.
Ev. kann jemand aus dem Forum Sie an Firmen aus München verweisen.
Apropos München:
Am Sa.07. Dez. gastiere ich mit einer Acapella-Formation in München im Rahmen des Voice-Menia Acapella-Festivals. Der Name dieser Formation: Hop o' my thumb.
Kommen Sie doch vorbei, es lohnt bestimmt.
Liebe Grüsse
Thomas Bruderer



http://www.proton-davos.ch
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Antwort#3
Hallo,
die Idee mit dem Ausleihen halte ich für sehr angebracht. Der Knackpunkt dabei ist, daß man nie genau weiß, was man vom jeweiligen Verleiher bekommt.
Im Falle einer Anschaffung müsste zuerst geklärt werden, in welcher Größenordnung sich das Budget bewegt, denn von einer einfachen Stereomikrofonierung und anschließender Verstärkung per DJ-Powermixer bis hin zu 40 Funkmikrofonanlagen mit entsprechendem Pult (das sind die beiden denkbaren Extreme) ist fast alles möglich.
Gruß
Martin
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Antwort#4
Hallo Thomas, hallo Martin,
danke für Eure schnellen Antworten.
Wir stellen uns irgendwo schon vor, die Anlage zu kaufen, auch wenn unser Budget etwa nur um die 3000 bis max. ca. 5000 EUR liegt (wir sind ein sehr junger Verein).
Wir sind kein professioneller Chor, und ich denke, eine 40-Kanal-Funkanlage wäre für uns auf keinen Fall das richtige.
Ist meine Vorstellung zu banal, dass man den Chor evtll. mit zwei Mikros abnimmt und ein paar restliche Eingänge im Mischpult für die Einspeisung von Solisten oder vereinzelt Instrumenten reserviert.
Eine solche, einfache, überschaubare Anlage könnte doch auch von uns bedienbar sein (im Gegensatz zu einer 40 Kanal-Funkanlage)
Ich schau mich auf jeden Fall trotzdem mal in unserer Gegend um, wer da PA's ausleiht und hol mir ein Kostenangebot. (Übrigens sind wir mehr in der Nähe von Nürnberg, ca. 35km)
Dankbar für jede Info,
wolfgang
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Antwort#5
Hallo Herr Kellendorfer,
ich kann Ihre Vorliebe für eigenes Equipment verstehen. Immerhin haben Sie damit Unabhängigkeit und sind flexibel bei kurzfristigen Auftritten. Außerdem kann einer Ihrer Leute, der das Ensemble kennt, natürlich auch optimal bedienen, wenn er mit der Tontechnik vertraut ist.
Leider ist letzteres immer wieder in großes Problem. Es reicht leider nicht, Stecker stecken und zwei Mikrofone hinstellen zu können. Und da wären wir bei Ihrer Frage. Die Mikrofonanordnung ist abhängig von Ihrer Aufstellung (rundlich, geradlinig, Positionen von Solisten, Instrumten, ... und vielem mehr) und den raumakustischen Gegebenheiten. Hierzu gibt es im Internet, u.a. bei Herrn Sengspiel, ausführliche Informationen, die Ihnen einen Einblick in die Problematik geben können. (... ich wundere mich, dass Herr Sengspiel sich noch nicht gemeldet hat, kommt bestimmt noch. Mikrofonierungen sind sicherlich eines seiner Spezialgebiete).
Außerdem kommen Sie mit dem genannten Budget sicherlich nicht an eine Qualität und Ausstattung heran, wie Sie beim (guten) PA-Verleiher leihen können. Meistens wird bei der eigenen Anlage schon bei so sinnvollen Dingen wie Compressoren, Equalizer und im Zweifelsfall sogar an den Mikrofonen und Lautsprechern gespart.
Nur mal so zum Vergleich: Ich unterstütze einen Chor, der aus 30 Sängern und ein paar Instrumenten (Akkordeon, Gitarre, Bass) besteht. Es ist also eine ähnliche Größenordnung wie bei Ihnen. Die Mikrofonierung für den Chor kostet rund 3.000 Euro (4 Mikrofone). Dann fehlen aber noch Kabel (Kabelkosten werden meist unterschätzt), Mischpult, EQ, Compressor/Limiter, Monitor, Endstufen, Lautsprecher. Na ja, fahren müssen Sie das ganze auch noch können und einen Tontechniker sollten Sie auch dabei haben.
Wie gesagt, Ihre Gründe kann ich verstehen, aber die Konsequenzen sind nicht unerheblich.
(... aber es macht mit der eigenen Anlage natürlich auch viel mehr Spaß. Ihre Absichten kann ich, wie schon gesagt, verstehen.)
Beste Grüße
Wolfgang
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Antwort#6
Ja da habe ich mich wohl verguckt.
Bayern nicht gleich München, ist ja klar.
Aber: 5000 Euro sind wohl definitiv nicht genug um auch nur eine halbwegs akzeptable Anlage zu kaufen.
Wenn sich der finanzielle Rahmen in dieser Grössenordnung bewegt dann garantiere ich viel mehr Aerger als Freude.
Liebe Grüsse
Thomas bruderer


http://www.proton-davos.ch
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Antwort#7
Hallo!
Ich würde mal auf der KMT Homepage nachschauen ob Sie da was passendes finden. Die Firma KMT baut ihre Boxen in Deutschland und hat eine verdammt gute Qualität. Ich selbst leihe mir immer Anlagen dieser Firma bei meinem PA Verleiher und ich bin mehr als nur zufrieden mit der Qualität dieser Anlagen.
MFG
Hunter$


KMT
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Antwort#8
hallo herr Kellendorfer!
Ich bin zwar in keinster Weise Experte (tontechnikpraktikant), aber ich glaube du unterschätzt das auch ein bißchen, dass man mit zwei Mikros einfach nur ein bißchen einstecken muss und es klingt gut. Auch eine Chorabnahme mit zwei Mikros (oder sogar noch mit Solisten) erfordert grundlegende Kenntnisse der Tontechnik. Denn das ist gar nicht so einfach so eine Beschallung so zu machen, dass es nach etwas klingt (nicht umsonst unterhalten sich hier jeden Tag einige Menschen um noch mehr Kenntnisse zu bekommen). Ich glaube die beste Idee ist es wirklich PA je nach Anforderung zu mieten und jemanden der ein wenig Bescheid weiß dazu. Vielleicht ergibt sich dann mit der Zeit auch eine dauerhafte Zusammenarbeit. Denn nur mit der Investition von Kapital werdet ihr kaum Freude an eurem neuen Equipment haben.
(Dieser Text soll in keinster Weise Oberlehrerhaft klingen. Ich habe nur das Gefühl, dass Herr Kellendorf dies seinem text nach unterschätzt :-) )
Gruss
Tim
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Antwort#9
Einen Chor über PA zu verstärken ist tatsächlich die heikelste Aufgabe, die ich kenne. Sind Sie sich bei jedem Ihrer 40 Leute sicher, dass er/sie keine Mikrofonangst hat beim Auftritt? Dass jeder/jede volles Vertrauen in den Menschen am Mischpult hat und nicht versuchen will, die Mischung nachzukontrollieren? Dass jeder/jede weiß, dass man am besten frontal von vorn in ein Mikro hineinsingt und nicht irgendwie von der Seite ... und das im Ernstfall auch beherzigt?
Nach meinen Erfahrungen ist das Optimum, wenn jeder Sänger ein eigenes Mikro hat (muß nicht eine Funkanlage sein, geht auch drahtgebunden). Noch besser, wenn es nicht einfach x-mal SM58 sind, sondern ein für jede Stimme speziell ausgesuchtes Gesangsmikro. Ihr Budget von 5000 Euro reicht dafür leider keineswegs aus. Es wäre aber finanzierbar, wenn sich jeder/jede sein/ihr Mikro mitsamt Kabel extra aus eigener Tasche kauft. Das garantiert außerdem einen pfleglichen Umgang mit den Sachen! (ich weiß, wovon ich rede!) Die 5000 Euro müßten dann für 2x24er Multicore + Mischpulte (schätze da kommt nur Behringer in Frage)+ Kompressor + Enhancer/Exciter + Endstufe + Boxen + LS-Kabel reichen.
Die zweitbeste Lösung ist die, dass sich jeweils 2-3, MAXIMAL 4, Sänger/innen je ein Mikro "teilen", also in jeweils kleinen Grüppchen stehen. Und schon haben wir das Problem, dass manche aus Scheu einen möglichst großen Abstand zu ihrem jeweiligen Mikrofon suchen - daher meine eingangs gestellten Fragen. Dabei sind wir dann bei etwa 14 Mikros - zu teuer fürs 5000 Euro-Budget, und keine Möglichkeit der finanziellen Umlage.
Eine Übertragung mit weniger Mikros wird meiner Erfahrung nach nicht funktionieren, im Gegensatz zu einer Aufnahme.
Michael
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Antwort#10
Hallo Chorbegeisterte,
Ich habe die Fragestellung gar nicht richtig verstanden.
Soll der Chor verstärkt werden, oder geht es um die Einzelinstrumente und Solisten?
Wenn es generell um den Chor geht, dann empfehle ich auch PA mieten mit guten Technikern, weil dann ist der Auftrittsort so groß ( ich denke mal bis 500 Zuhörer kann mann akustisch spielen) das die Finanzen für mieten auch da sind.
Wenn es um die Übertragung von Solisten und Einzelinstrumenten geht, würde ich eine einfache Gesangsanlage (2 Boxen a 15"2" + 2 12" Monitorboxen + Powermixer 2*300 W 2 Boxenhochständer) kaufen. Die sollte natürlich von jemand bedient werden, der sich tontechnisch weiterbildet.
Selbst wenn der Chor mal im Freien spielt (In Räumen geht das nicht), ist es möglich, den Chor als Gesamtklangkörper mit einem Mikrofon leicht über eine solche Anlage zu verstärken (dann aber mit einem wirklich tontechnisch versierten Menschen, der weiß warum wo Feedbacks auftreten ( nur mit einem guten mehrbandigem Equilizer und einem Multicore zusätzlich).
Eine solche Gesangsanlage muß im Preisrahmen um die 6500 EUR zu bekommen sein.
z.B. 2 gute Gesangsboxen 3000 EUR, Powermixer 2000 EUR, 2 Monitorboxen 1000 EUR, 4 Gesangsmikrofone 500 EUR (normale VK Preise, Hände weg von Billig Equipment)
Für ein Konzert in z.B. einer kleinen Kirche muß man nicht eine PA Firma anmieten, das ist dann mit Kanonen auf Tauben geschossen.
Viel Spaß beim Singen wünscht der
Go
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Antwort#11
Hallo Wolfgang,
Bitte sieh doch mal in den untenstehenden Link, in diesem Artikel haben Jörg Kirsch und ich ausführlich über Chormikrofonierung geschrieben.
MfG
Rainer


Chormikrofonierung
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Antwort#12
Hallo,
ich selbst singe auch in einem größeren Chor (ca. 45 SängerInnen). Bei Konzerten leihen wir immer ein PA aus. Die Mikrofonierung erfolgt über vier spezielle Chor-Kondensatormikrofone (Chor-Aufstellung und Mikro-Positionierung wie von Rainer beschrieben). Zusätzlich stehen für Solostimmen zwei normale Gesangsmikros zur Verfügung. Am Mischpult sitzt immer der gleiche zuverlässige Mann.
Die Resonanz des Publikums war bis jetzt immer positiv bzgl. Übertragung. Ich kann auch nur das Ausleihen empfehlen, da man hier doch sehr flexibel bzgl. den unterschiedlichen Räumlichkeiten ist (z.B. Traverse notwendig, größere/stärkere Lautsprecher wg. Hallengröße, zusätzliche Mikros usw.).


Chorprojekt Rosengarten e.V.
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Antwort#13
Hallo,
da dieses Thema weite Kreise zieht möchte ich mich nochmal dazu äußern, diesmal mit zwei Erfahrungen:
1.
Ich mische hin und wieder einen Gospelchor mit kleiner Orchestrierung (Baß Gitarre, Saxofon, Schlagzeug, Precussion, Keyboards).
Dabei wird folgendermaßen vorgegangen:
Die Instrumente werden natürlich einzeln abgenommen, z.T. elektrisch, z. T. per Mikrofon.
Der Chor besteht aus 18-20 Leuten, aufgeteilt in vier Stimmen. Für jede Stimme wird ein AKG C 1000 S aufgestellt. Natürlich wurde anfangs viel Zeit investiert, um die richtige Stellung der Mikros rauszufinden, mittlerweile klappt das schon recht gut.
Das einzige "echte" Problem bei der Übertragung ist natürlich die Rückkopplung. Hierbei wir erst mal viel mit dem Aufstellungsort der Lautsprecher experimentiert, erst danach kommt bei Bedarf ein Feedbackkiller zum Einsatz. Es ist - Ihr werdet es nicht glauben - einer von Behringer. Der funktioniert prächtig, wenn man ihn erst mal verstanden hat.
Übrigens ist das gesamte Equipment Eigentum des Chors, lag aber ein Stück über 5000 EUR. Allerdings ist der Equipmentpark auch erst gewachsen, anfangs hatten die nur das Nötigste, und nach Bedarf und Budget wurde immer wieder dazugekauft.
2.
Am vergangenen Wochenende hatte ich die ehrenvolle Aufgabe, drei TAge lang bei einem Weihnachtsmarkt die Livebeschallung von diversen Gruppen vorzunehmen, angefangen beim Kinderchor der Volksmusikschule über verschiedene Saitenformationen, Männerchor bis hin zu einer Alphorngruppe und einer kompletten Blasmusik. Zwei Lautsprecher waren unmittelbar links und rechts vom Ort des Geschehens aufgestellt, zehn weitere waren per Funkstrecken im ganzen Dorf verteilt. Die Gruppen wechselten im Stundentakt und es gab keine Zeit für Experimente oder gar den Luxus "Soundcheck". Außerdem war nur ein Aufstellungsort für alle Gruppen vorhanden, also wurde mit minimalem Equipment gefahren, das Ganze fand zudem auch noch im Freien statt.
Bei den Saitengruppen, die in einer engen beheizten Hütte (2x3m) um einen Tisch herum saßen, wurde jedes Instrument einzeln mikrofoniert, das war überhaupt kein Problem.
Chöre und Blasmusik mit einem! XY-Stereomikrofon per Hochstativ von schräg vorne oben mit ca 2,5m Abstand, dabei mussten allerdings rückkopplungsbedingt die beiden nahestehenden Lautsprecher ein Stück heruntergeregelt werden.
Die Alphörner bliesen 15m entfernt von der Kirchenmauer herunter, die erfasste ich mit einem Interferenzrohrrichtmikro aus ca. 12m und viel Höhe. Auch hier blieben die beiden Front-LS aus.
Zum Glück hatte ich einem Raum zur Verfügung, wo ich eine komplette Regie mit Abhöre aufbauen konnte.
Was soll ich sagen,
da wir nur zu zweit waren, wurde beim Gruppenwechsel so manches Hemd durchgeschwitzt, es musste ja schnell gehen.
Bis auf ein paar einsetzende Rückkopplungs-Wummerer hat es prächtig geklappt, natürlich klang es nicht immer optimal, aber das war tatsächlich zweitrangig.
In erster Linie ging es um zwei Dinge:
1. Auf dem ganzen Markt soll die gleiche Musik klingen, nicht aus jedem Stand ein anderes Gedudel.
2. Diese Musik sollte - zumindest zeitweise - LIVE sein, denn das gäbe es angeblich nirgends.
Fazit:
Es war tatsächlich einer der anspruchsten und hektischsten Jobs, die ich je hatte, als Honorar gab es übrigens Gottes Lohn und eine ordentliche Verpflegung.
Was ich daraus gelernt habe? Geht nicht gibt´s nicht!
Schöne weihnachtliche Grüße aus dem bereits ein bißchen verschneiten Allgäu
Martin
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Antwort#14
Möchte mich an dieser Stelle für Eure Meinungen bedanken. Tut gut, bei einer Entscheidungssuche neben guten Tips auch kritische Stimmen zu hören, um nicht übermütig irgendwas zu kaufen.
Danke!
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