externe Festplatten - hat schon jemand Erfahrungen gesammelt?

Erstellt 12 Antworten13 Beiträge
Startbeitrag#1
Hi!
Es geht um Harddiskrecording! Also schnell, schneller und am "aussetzer-freiesten".
etwaige Erfahrungen und/oder links zu solchen ?!
Liebe Grüße
Andi
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Antwort#2
Ich benutze seit jahren IBM DDRS SCSI U2W-Platten und hatte noch nie! probleme, auch bei gleichzeitiger aufnahme von 16 Spuren bei abspielen von 16 spuren.
Gruuuhs
dB
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Antwort#3
Bei SCSI gibts ja wohl keinen Unterschied, ob intern oder extern, oder? Warscheinlich meinte er FireWire Festplatten.
Gruß
Uvo
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Antwort#4
Hi!
Vielleicht sollte ich das Thema präzisieren.
Ich benötige die externe Festplatte hauptsächlich für meinen Laptop (Dell Inspiron 8200). Angeschlossen wird per USB 2.0(weiß ich jetzt nicht ob vorhanden) oder Firewire(bestimmt vorhanden).
Es gibt entweder fix und fertige, in robustem Plastik gehaltene, Platten zum anschließen über diese Schnittstellen, oder kleine Gehäuselchen die man mit "normalen", internen Platten bestücken kann. Dann schließt man diese Gehäuse an Usb od. Firewire. Intern steckt man die Platte einfach an ein normales IDE-Kabel. Ich weiß nicht ob es hier auch SCSI Lösungen gibt. Eine Platte in der Geschwindigkeit einer guten 7.200er IDE-Festplatte reicht aber.
Was ich weiß ist, dass es hier Unterschiede (was die Geschwindigkeit angeht) in der Elektronik, die für die Wandlung des Schnittstellensignals(USB,Firewire) in das IDE Signal zuständig ist, gibt.
Deshalb meine Frage nach etwaigen Erfahrungen von Euch.
Ich hoffe es gibt solche.
Liebe Grüße
Andi
- Ich freu mich auch über links, ich hab leider keine gefunden.
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Antwort#5
Hallo,
ich will hier nur mal ein paar Namen reinschmeissen. Ich habe mich letztens bei einem Musikfachhandel umgehoert, und die sagten mir, dass die LaCie platten frueher mal ganz gut waren, nun aber bei den neuen schon oefter mal Klagen kommen. Er war aber von dn Glyph sehr ueberzeugt und benutzt sie auch. Sind alle Firewire. Leider bezahlt man bei den Glyph so viel fuer den Namen, aber es gibt wohl eine Platte von denen (ich glaube die heisst: firedrive) die zwar von Glyph ist, bei der man es aber nicht sieht. Dementsprechend billiger ist die Platte auch.
Dat ist alles was ich sagen kann. Und nun froehliches "Namen-um-sichhschmeissen" :-)
Gruss,


HaJo
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Antwort#6
Hiho Hajo!
Danke, Insiderinfos lese ich natürlich gerne. Ich hab auf meiner Recherche nun auch schon ein paar mal "LaCie" gehört und schau mich da mal um.
Jetzt mach ich mich erstmal auf die Suche nach Infos zu diesem Firedrive und Glyph.
Liebe Grüße
Andi
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Antwort#7
Übrigens bis jetzt hat die Maxtor Personal Storage 5000DV für mich den ersten Platz. Eine 7200er Platte die auch (allerdings vom Hersteller) für Videos und Videoschnitt gepriesen wird. Firewire und USB 2.0 Anschluss und 120GB.
Gibts darüber was zu sagen?
Liebe Grüße
Andi
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Antwort#8
Hi Interessierte!
Ich zitiere aus zwei Postings aus anderen Foren!
"...40 gigabyte firewire festplatte aus dem gehäuse genommen und siehe da es ist eine ganz normale ide festplatte von maxtor... ...Vor ausbau habe ich mit nero 5.5.10 einen geschwindigkeitstest gemacht....
-> unter winme durchschnittlichen datendurchsatz von 10 megabyte pro sekunde
-> unter xp sogar nur noch 7 megabyte pro sekunde
... es waren keine anderen geräte angschlossen
...die maxtor direkt an ide ata100 angeschlossen durchnittlichen datendurchsatz von 33 megabyte pro sekunde und unter xp auf 26 megabyte pro sekunde.
....habe für die firewire-festplatte 350 euro bezahlt und auf der festplatte ist ein preisschild von 141 euro"
2. Zitat
"Die UDMAxyz-Angaben beziehen sich auf "max. xyz-MB/s Datentransfer". Allerdings mit enormer Betonung von "max"!!! NOCH NIE hat es einen Compi gegeben, bei dem MoBo - HD-Controller und Platte TATSÄCHLICH 66, 100 oder gar 133 MB/s Datentransfer haben. In einem normlen Rechner ist kaum mehr als 10-15MB/s zu erwarten, in der Regel sogar im Bereich 1-5MB/s. Was nicht schlecht ist - nur "normal"....
Und reicht da nun für HD-Recording und wenn ja wieviele Spuren sind möglich!
Kann mir jemand sagen ob diese Rechnung richtig ist und ob sie sich von den Praxiswerten stark unterscheiden?
-> 24 Spuren / Auflösung 24bit/44.1kHz
24x44100 bit/sec ( = 1058400 bit/sec pro Spur)
x24Spuren ( = 25401600 bit/sec)
/8 (Umrechnung Byte -> /1024 (kilo) -> /1024 (mega)) => 3.02 MB/sec
Liebe Grüße Andi
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Antwort#9
Hi,
die Rechung stimmt meines erachtens.
Wollte nur nochmal was zu Firewire und externen Platten sagen. Firewire ist ja nur ein sehr schnelles taden transfer protokoll, was dann am anderen Ende dranhaengt ist die andere Sache. Viele Leute haben sich da von Anfang an aufgeregt, da die Plattten garnicht die Daten so schnell verarbeiten koennen wie sie von Firewire rangebracht werden.
Die angesprochenen Probleme (aus den anderen Foren) ruehren daher, da es wahrscheinlich einfach nur externe Platten sind die aber nicht unbedingt fuer Ton und Video gemacht werden. Bei regulaeren Platten hat es nicht so schlimme Folgen wenn sie zu langsam ist (die Angaben sind dann zwar immer noch nicht korrekt, aber das waren konsumer angaben noch nie -> siehe Leistungsanzeigen auf konsumer HiFi verstaerkern). Ich wuerde also immer auf Platten zurueckgreifen die fuer audio anwendungen gemacht wurden und von denen man schon praktische Tests hat. Man muss dann zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, weiss dann aber auch, dass sie auch die Leistung bringen.
By the way: Platten die fuer Videoschnitt angespriesen werden sind auch okay, da eigentlich in Film mindestens genauso viel Daten verarbeitet werden.
Gruss,


HaJo
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Antwort#10
Wow...du hast das ja hinbekommen, woran ca. die Hälfte aller Medientechnik(!) studenten im 3. Semester im Praktikumsversuch den ich einst als HIWI betreut habe gescheitert sind...(kein Witz)
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Antwort#11
Danke Thomas!
Das nehm ich als ein: "Ja, die Rechnung stimmt!"
Wow...
....woran ca. die Hälfte aller Medientechnik(!) studenten im 3.
Semester...gescheitert sind...
Tja, es ist halt ein Unterschied ob jemanden etwas interessiert, oder ob er es "nur" studiert. :)
Liebe Grüße
Andi
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Antwort#12
Viele Leute haben sich da von Anfang an aufgeregt, da die Plattten garnicht >die Daten so schnell verarbeiten koennen wie sie von Firewire rangebracht >werden.
Die angesprochenen Probleme (aus den anderen Foren) ruehren daher, da es >wahrscheinlich einfach nur externe Platten sind die aber nicht unbedingt fuer >Ton und Video gemacht werden.
Ich wuerde also immer auf Platten zurueckgreifen die fuer audio anwendungen >gemacht wurden und von denen man schon praktische Tests hat.
Naja, das schöne ist, z.B die Maxtor 5000DV (die es möglicherweise werden wird)
bietet zwei firewire-ports. So können auch zwei oder mehr Platten parallel an den einen Port am Host angesteckt werden. Da jede dieser Platten so und so nicht die gesamte Bandbreite nutzen können, kann man die (ich glaube) 50MB/sec die Firewire bietet von mehreren Platte "füllen" lassen.

Naja, das erste Zitat sagt, dass die aus dem externen Gehäuse ausgebaute Platte eine Rate von 33mb/sec hatte als sie am ATA100 Port lief. Das ist für Audio(nach meiner von Euch bestätigten Rechnung) mehr als ausreichend. Die verwendete Platte selbst kann es also nicht sein. In dem selben Gehäuse eine "für Audio-freigegebene" Platte zu verwenden, würde also vermutlich kein besseres Ergebniss bringen.
Das würde ich vermutlich machen, jedoch gibt es anscheinend keine Tests (Ausnahme: siehe link) externer Festplatten und die Daten von intern getesteten Platten sind außerhalb des Host-Gehäuses amscheinend wieder komplett andere.
Mich wundert, dass hier niemand externe Platten in Verwendung hat, ich finde sie, stimmt die Geschwindigkeit, gerade für Datenmengen des Multimediabereiches sehr praktisch.
Liebe Grüße
Andi



ein langsamerer Vorgänger der von mir favorisierten Maxtor 5000DV im Test
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Antwort#13
Hallo HaJo,
Du schriebst:
"Ich wuerde also immer auf Platten zurueckgreifen die fuer audio anwendungen gemacht wurden... (und von denen man schon praktische Tests hat.)"
Meines Wissens gibt es solche Platten schon lange nicht mehr. Die gab es zwar mal, und unterschieden sich von "normalen" Platten dadurch, daß sie in der Steuerelektronik eine Routine zur Spurkorrektur eingebaut hatten, die immer (nur) dann aktiv wurde, wenn die Platte gerade keine Daten zu liefern hatte, damit der Datenstrom (Audio oder auch Video) nie ins Stocken geraten konnte, nur weil die Platte sich gerade auf die veränderte Spur einstellte.
Veränderte Spur? - Ach ja, die Spurlage verändert sich, wenn die HD sich im Betrieb erwärmt.
Natürlich preisen auch heute noch die Hersteller ihre Festplatten für den einen oder den anderen Zweck an, kein Mensch würde guten Gewissens die billigste Seagate Medialist (oder wie die heißt) für den Audio- oder Videobereich empfehlen, aber im Prizip sind heute alle Platten schnell genug für das, was man am normalen PC betreibt.
Eine Ausnahme dürfte es nur geben bei unkomprimiertem Video-Material, aber das geht ja in ganz andere Dimensionen, auch in der Rechenleistung.
Beste Grüße,
Christian
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