Viele Leute haben sich da von Anfang an aufgeregt, da die Plattten garnicht >die Daten so schnell verarbeiten koennen wie sie von Firewire rangebracht >werden.
Die angesprochenen Probleme (aus den anderen Foren) ruehren daher, da es >wahrscheinlich einfach nur externe Platten sind die aber nicht unbedingt fuer >Ton und Video gemacht werden.
Ich wuerde also immer auf Platten zurueckgreifen die fuer audio anwendungen >gemacht wurden und von denen man schon praktische Tests hat.
Naja, das schöne ist, z.B die Maxtor 5000DV (die es möglicherweise werden wird)
bietet zwei firewire-ports. So können auch zwei oder mehr Platten parallel an den einen Port am Host angesteckt werden. Da jede dieser Platten so und so nicht die gesamte Bandbreite nutzen können, kann man die (ich glaube) 50MB/sec die Firewire bietet von mehreren Platte "füllen" lassen.
Naja, das erste Zitat sagt, dass die aus dem externen Gehäuse ausgebaute Platte eine Rate von 33mb/sec hatte als sie am ATA100 Port lief. Das ist für Audio(nach meiner von Euch bestätigten Rechnung) mehr als ausreichend. Die verwendete Platte selbst kann es also nicht sein. In dem selben Gehäuse eine "für Audio-freigegebene" Platte zu verwenden, würde also vermutlich kein besseres Ergebniss bringen.
Das würde ich vermutlich machen, jedoch gibt es anscheinend keine Tests (Ausnahme: siehe link) externer Festplatten und die Daten von intern getesteten Platten sind außerhalb des Host-Gehäuses amscheinend wieder komplett andere.
Mich wundert, dass hier niemand externe Platten in Verwendung hat, ich finde sie, stimmt die Geschwindigkeit, gerade für Datenmengen des Multimediabereiches sehr praktisch.
Liebe Grüße
Andi
ein langsamerer Vorgänger der von mir favorisierten Maxtor 5000DV im Test