Re: Mikrofonvorverstärker von MD-Recordern

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
Vergangene Woche gab es diesen Thread, und am Samstag habe ich mal ein Sennheiser MD 441 U am Mikroeingang des Sharp Mt877 MD-Recorders probiert. (XLR1 auf Schirm/Klinke-Schaft, XLR2 auf Klinke-Spitze mit Brücke auf Klinke-Ring, XLR3 auf Klinke-Schaft).
Für Reportagezwecke (einzelne Sprechstimme, 20 cm Abstand) muss man den Pegelregler auf 26 (von 30) stellen. Dabei hat man schon ein deutliches Rauschen drauf. Für Diktierzwecke ist das OK, aber ich halte das Ergebnis nicht so recht für "sendefähig". Da müsste man noch einen Denoiser benutzen.
Viele Grüße
Michael H.
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Antwort#2
Michael H hat ein dynamisches Sennheisermikrofon MD 441 U am Mikrofon-Eingang des Sharp Mt877 MD-Recorders ausprobiert.
Rauscht es nun, weil das Mikrofon so wenig Dampf abgibt (1,3 mV/Pa) oder weil der MD-Recorder einen so rauschenden Mikrofonverstärker hat?
Braucht man ein "besseres" Mikrofon oder einen "besseren" Mikrofon-Verstärker?
Das mit einem "Ent-Rauscher" kann doch nicht die Lösung sein.
Maya
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Antwort#3
Liebe Maya,
ich würde doch mal auf einen besseren Verstärker tippen.
Wozu gäbe es sonst den Reportage-MD "Portadisc" von HHB , der neben XLR -Eingängen auch einen vernünftigen Vorverstärker sowie Phantomspeisung für Kondensatormicros zur Verfügung stellt.
WEitere Infos unter http://www.hhb.co.uk
ABer besser nicht nach dem Preis fragen - der dürfte sich in der Gegend von 2.000-4.000 ? bewegen. Aber meines Wissens der einzige portable Minidiscrecorder mit der Ausstattung.
Consumer Geräte sind eben nicht zur Verwendung mit "professionellen" Micros ausgelegt - dafür nehme man die "Hifi"-Micros (teils mit eingebauter verstärkerstufe)
Lieben Gruß
Georg



Tonzauber - einfach klassisch !
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Antwort#4
Nimm ein K6 von Sennheiser, das bringt genug Dampf.
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