Tontechniker/Toningenieur

Erstellt 20 Antworten21 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo zusammen,
kurze Frage: Was ist genau der Unterschied zw. Tontechniker und Toningenieur ? Ich habe mal gehoert das man fuer den Tontechniker nicht studieren muss, fuer den Ingenieur hingegen schon (was ja auch logisch ist, das merkt man ja auch schon am Namen Ingenieur, das ein Studium erforderlich ist)
Danke schonmal fuer Antworten
MfG
Michael
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Antwort#2
Jetzt muss ich einmal böse Zunge spielen:
*Tontechniker: Jeder der sich dazu berufen fühlt, an Schaltern und Reglern zu spielen und auf blinkende Lichter steht.
*Toningeneur: Jemand der sich dazu berufen fühlt, an Schaltern und Reglern zu spielen, auf blinkende Lichter steht und sich mit der Technik auch auskennt.
*Tonmeister: Jeder der sich dazu berufen fühlt, an Schaltern und Reglern zu spielen, auf blinkende Lichter steht, sich auch ganz gut mit der Technik auskennt und noch dazu etwas von Musik versteht.
Nicht allzuernst nehmen :)
Georg


Tonzauber - einfach klassisch!
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Antwort#3
Super wie hier einem blutigen Anfaenger weitergeholfen wird.
Sicherlich ist die Frage fuer einen der sich mit der Thematik auskennt ein Witz, aber ich wollte nur wissen obs mit "Mittlerer Reife" auch schon hinhaut oder obs unbedingt Abi (mit anschliessendem Studium) SEIN MUSS ?
Ich dachte immer Tontechniker ist soetwas in Richtung Toningenieur, nur nicht so tiefegehend und man braucht meinen Infos nach auch nicht unbedingt Abitur um etwas in Richtung Tontechniker zumachen.
Dachte eben nur das mir hier jemand die Frage beantworten kann, aber dann eben nicht .
gruss
Michael
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Antwort#4
Lieber Michael,
wie gesagt meine Antwort war ein Scherz. Ich wollte niemanden verletzen oder dehmütigen.
Es gibt viele Tontechniker die mindestens genauso viel von Musik verstehen wie so mancher Tonmeister.
Ich wollte niemanden schlecht od. lächerlich machen oder auf jemanden herabsehen.
Fakt ist nur dass jeder sich Tontechniker nennen kann - d.h. es gibt keinerlei Aufschluss über seine Qualifikation.
Hingegen ist der (Diplom) Tonmeister ein geschützter Titel. D.h. wo Dipl.Tonmeister draufsteht ist auch ein Dipl.Tonmeister mit entsprechender Ausbildung drinnen. (Zum Toning kann ich nichts genaueres sagen.)
Zitat eines pensionierten Tonmeisters:
"Glaubst Du ernsthaft dass jemand der von Mikrofonen nur in Vorlesungen gehört hat besser aufnehmen kann als jemand der es in der Praxis sich erarbeitet hat?"

Lieben Gruß
Georg
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Antwort#5
Nachtrag zur Ton-Ing.-Ausbildung: Den Toning. gibts an der FH Düsseldorf in Kooperation mit der Robert-Schumann-Hochschule. Voraussetzung ist Abi oder FHS-Reife. Am Anfang steht eine musikalische Eignungsprüfung (klass. Instrument spielen, Harmonielehre wissen, gute Gehörbildung haben), auch muss neuerdings eine selbst erstellte Tonaufnahme abgegeben werden. Dann folgen zwei(?) Semester Musik (vorgenanntes Instrument, und, falls dies kein mehrstimmiges ist, zusätzlich Klavier), Dramaturgie etc. Anschließend geht es in ein Nachrichtentechnik-Studium, dem aber ein paar Gemeinheiten fehlen(Theoretische Nachrichtentechnik (kurz TNT, schon mancher ist an dieser Stelle aus dem Studium katapultiert worden), Höchstfrequenztechnik, etc). Diplomarbeiten gibt es dann z.B. bei Prof. Dr. Dieter Braun (Ex Deutsche Welle).
Übrigens: Uli Behringer (ja, der) hat ein solches Studium durchlaufen, genauso wie Norbert Pawera (jetzt bei AKG).
Ich habe, weil ich die musikalische Eignungsprüfung nicht geschafft habe (wie über 90% der Bewerber - in diesem Sinne ist das auch eine "böse" Antwort, aber auch eine "gute" antwort, damit Du Dir keine falschen Hoffnungen machst), das -komplette- Nachrichtentechnik-Studium gemacht. Rechne grundsätzlich mit ca. 60%-70% Durchfallquote bei jeder Klausur.
Wenn man das geschafft hat, verleiht einem die Fachhochschule den akademischen Grad Diplom-Ingenieur.
So weit dieses,
"Fastelovend zesamme"
Michael
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Antwort#6
okay, dann habe ich das wohl ein bisschen in den falschen Hals bekommen, nichts fuer ungut. Aber nun zum Thema.
Ich habe mal gehort es soll soetwas wie "gepruefter Tontechniker" geben wo man dann so ein Zertifikat bekommt.
Dein Zitat von dem pesionierten Tonmeister finde ich etwas laecherlich (auf meinen Fall bezogen, also nicht falsch verstehen) ! Ist ja logischer das einer der nur von Mikrofonen in einer Vorlesung gehoert hat nicht das bringen kann wie einer der in der Praxis damit arbeitet.
Aber kann ein Tontechniker nicht genausogut sein wie ein Toningenieur ? Wenn man gerade nicht studieren will, kann man sich doch anhand von Fachlitaratur und viel Praxisarbeit und Praxiserfahrung doch auch das Wissen und das Koennen aneignen wie es in ungefaehr bei nem Toningenieur vorzufinden ist, oder ?
Wenn ich schon das Wort Fachlitaratur erwaehnt habe, was ist eigentlich von Buechern wie "Handbuch des Tonsudios, Handbuch der Tonstudiotechnik (Band 1 + 2) zu halten ?
Welches Buch waere fuer einen Anfaenger zum "reinschnuppern" am besten ? Oder was ist generell von den oben genannten Buechern zu halten ?
Danke schonmal
MfG
Michael
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Antwort#7
Hallo Michael,
mir ist schon häufiger aufgefallen, dass viele Leute offensichtlich Stress mit dem Studium haben und lieber eine "andere" Ausbildung, z.B. nur mit Zertifikat, ..., machen wollen.
Warum?
Woher wollen alle diese Leute wissen, dass sie es nicht schaffen (können)? Solange Du es ausprobieren kannst, verschwende nicht Deine Zeit für irgendwelche Seminare, ... Wenn Du das Studium geschafft hast, wird es Dich Dein Leben lang belohnen. Auch wenn Du nur ein paar Semester geschafft hast, kannst Du dieses Wissen immer noch dazu nutzen, besser als andere zu sein.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass die meisten nur deshalb vor einem Studium Angst haben, weil sie von schweren Eingangsprüfungen, hohen Durchfallquoten, ... hören oder glauben, Ing´s sähen unter der Dusche anders aus. Na klar, das stimmt auch, zumindest was die Eingangsprüfungen und Durchfallquoten angeht. Ich bin auch in Klausuren mit >80% Durchfallquote gewesen, und >50% ist häufig schon normal. Aber erstens hat jeder mehrere Versuche und zweitens gibt es viele Leute, die einfach nur mal so studieren. (War zumindest bei einigen meiner Studienkollegen so). Jeder, der ernsthaft will und jeden Tag den Stoff nacharbeitet, weil es Spaß macht, wird es schaffen. Wenn es keinen Spaß macht, kannst Du Dich immer noch umentscheiden.
Meine Anregung: einfach machen
Die einzige Ausrede zum Nichtstudieren ist wohl die, dass man nicht die Zugangsvoraussetzungen zum Studium hat, also z.B. Hauptschulabschluss. Selbst beim Realschulabschluss (mittlere Reife) könnte man über das Fachabi (das gibt´s doch noch, oder?) zum Studium kommen.
Beste Grüße
Wolfgang
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Antwort#8
Ne, also Angst vorm Studieren hab ich nicht. Ich denke sogar darueber nach
Aber die Frage stellt sich trotzdem : Kann man Tontechniker/Tonassistent auch mit Zertifikat machen ? Ist das ueberhaupt moeglich, also ein Zertifikat das dann lautet : "gepruefter Tontechniker/Tonassistent" ?
MfG
Michael
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Antwort#9
Michael,
es ist kein Problem, wenn du mir ein Bier ausgibst ernenne ich dich zum "gepüften" Tontechniker. Dieses "geprüfte" hat absolut keinen Wert. Das ist genauso wenig wert, wie so ein Papier, das geldinteressierte Veranstalter von Audio-Kursen als "Certificate" ausgeben.
Gratuliere: Jetzt bist du "von mir" geprüfter Tontechniker. Aber wen interessiert das?
Gruß
Didi
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Antwort#10
Michael,
Du schreibst, dass du dir Ingenieurwissen durch die Lektüre von Fachliteratur und praktischer Erfahrung aneignen willst, um ein Studium zu vermeiden.
Die großen "Aha"-Erlebnisse bei meinem Studium hatte ich _nie_ beim Lesen der Bücher, sondern bei Übungen und Seminaren, wo man Dinge "zu Fuß" ausrechnen musste (was oft an die Grenze der Eigenmotivation ging, will heissen, wenn das nicht Klausurstoff gewesen wäre, hätte ich mich da nicht durchgequält). Weiter gab es "Aha"-Erlebnisse in den verschiedenen Laborstunden, die man im Studium macht. Da arbeitest Du mit Messgeräten, deren Preis mit größter Wahrscheinlichkeit weit außerhalb Deiner finanziellen Möglichkeiten liegt. Du wirst eingeführt in die richtige Benutzung der Meßgeräte und in den richtigen Versuchsablauf, sonst erkennst Du gar nichts. Wenn Dich dabei niemand anleitet, bleibt der geistige Nährwert der Laborarbeit gleich Null. Das steht auch nicht in Büchern, sondern in den Laborunterlagen des jeweiligen Lehrstuhls.
A propos Bücher: Der Bücherladen um die Ecke will Bücher _verkaufen_. Wenn Du viele hundert Euro in Bücher investieren willst, welche Du nur ein einziges Mal brauchst (z.B."übungen zu Grundlagen der Elektrotechnik"), bitteschön. Für die richtige Arbeit mit Literatur brauchst Du unbedingt eine entsprechend eingerichtete Hochschulbibliothek, die auch dieses Fachgebiet umfasst. Sicher, viele Unis bieten auch für Privatpersonen Benutzerausweise an, aber wenn es dort noch nicht mal einen Elektroakustik-Lehrstuhl gibt, dürftest Du die aktuellen Webers und Dickreiters dort vergeblich suchen, vielleicht findest Du Bluthards "50 Experimente mit Tonband und Cassette" und lernst damit etwas über das Rückwärtsecho mit dem Bandgerät "Uher Royal de Luxe" (gibts nur noch bei ebay) in Halbspurversion.
Meiner Meinung nach bekommt man Ingenieurwissen nicht ohne Studium.
Viele Grüße
Michael
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Antwort#11
Hallo Michael,
ich kann die Ausführungen Deines Namensvetters mit dem "H" nur bestätigen, letztendlich deshalb auch weil ich selbst an einer Hochschule als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig bin (Medieninf.). Man kann sich viel aus Büchern aneignen/anlesen, aber ein wissenschaftliches und ingenieurmäßiges Arbeiten lernt man ohne qualifizierte Anleitung nicht. Nicht umsonst ist ja auch bei den Praktika in den Hochschulen Anwesenheitspflicht, im Gegensatz zu den Vorlesungen. Letztere braucht man nicht zu körperlich zu besuchen sondern man muß nur zu den jeweiligen Klausuren und Prüfungen kommen. Wo sich der Betreffende schlau macht, ist seine Sachen.
Ein Ingenieustudium ist weitaus umfangreicher als ein Technikerstudium. Und der Begriff "Tontechniker" steht heute viel mehr als Synonym für alle die in dieser Branche ihren Dienst tun, unabhängig davon ob sie einen akademischen Abschluß haben oder "nur" Facharbeiterprüfung.

Grüße
Rainer
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Antwort#12
Ich glaube hier verstehen mich einige nicht richtig (oder ich habe mich vielleicht falsch ausgedrueckt).
Mir ist schon klar das man sich das Ingenieurswissen nicht selbst aneignen kann, das habe ich ja eigentlich auch nicht vor.
Vielmehr geht es mir um die Frage (auf die Musik bezogen): Muss man unbedingt Toningenieur sein um hinterm Mischpult was leisten zukoennen, oder reicht auch normales Tontechnikerwissen und gute praktische Erfahrung ?
Ausserdem interessiert mich was von den Buechern "Handbuch der Tonstudiotechnik" und "Handbuch des Tonstudios" zuhalten ist (falls die einer von euch kennen sollte).
Danke
MfG
Michael
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Antwort#13
Hallo.
bin gerade erst auf dieses Forum gestoßen.
Möchte aber als momentaner Diplomand (der elektrotechnik) auch mal was hierzu sagen.
Das Studium hat mich weniger Formeln und Gleichungen gelehrt, als vielmehr eine Denkweise an ein Problem heranzugehen, es selbst zu lösen, sich gezielt für ein Problem weiterzubilden.
Natürlich rechnet man auch viel und lernt Formeln und Vorgänge. Aber für ein konkretes Problem müßte ich viel wiederholen. Aber ich habe eben gelernt wie ich an ein Problem herangehen muss.
Und das ist das wichtigste für mich.
Wissen kann man sich aus Büchern aneignen, aber die Art zu denken nicht.
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Antwort#14
Lieber Michael!
Nein, es ist nicht notwendig, einen Hochschulabschluss zu haben um vor dem Mischpult etwas leisten zu können.
Praxis/Erfahrung ist nach wie vor die beste Lehrerin. Theorie alleine kann zwar eine Grundlage bilden. Wenn ich allerdings nicht weiss, wie ich die Theorie in der Wirklichkeit realisiere - dann nützt mir die beste Theorie nichts.
(In diesem Sinne war auch das Zitat des pensionierten Tonmeisters zu sehen).
Es kann der beste Dipl-Ing vor dem Pult sitzen - wenn er nicht musikalisch ist, wird ihm sein (elektrotechnisches) Fachwissen wenig nützen, ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Zu den Büchern: Sie sind zwar ganz nett - ich würde Dir allerdings empfehlen dass Du Dir jemanden suchst, der Erfahrung hat und Dich "über die Schulter
schauen" lässt. Und scheue Dich nicht davor, Fragen zu stellen (Schon in der Sesamstrasse heisst es "wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm....")
Herzlichen Gruß
Georg


Tonzauber - einfach klassisch!
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Antwort#15
...ich würde Dir allerdings empfehlen dass Du Dir jemanden suchst, der Erfahrung hat und Dich "über die Schulter
schauen" lässt. Und scheue Dich nicht davor, Fragen zu stellen
:)
liebe Grüße
Andreas
PS: sorry, der Georg wirds verstehen
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Antwort#16
Hallo Michael,
wenn Du keine Angst vor´m Studieren hast, dann solltest Du über Deine Immatrikulation oder die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen, ggf. auch in artverwandten Studiengängen, wie E-Technik, Nachrichtentechnik, ... nachdenken.
In dem dichten Markt hilft Dir ein akademischer Titel mehr als jedes Zertifikat, und sei es von noch so wohlklingendem Namen.
Wolfgang
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Antwort#17
In dem dichten Markt hilft Dir ein akademischer Titel mehr als jedes Zertifikat, und sei es von noch so wohlklingendem Namen.
Wenn ich bei einem PA-Verleih den Dipl.-Ing. raushängen lassen würde, würden die sich eher totlachen.
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Antwort#18
Hallo,
Es gibt da ja auch noch einen kleinen aber feinen Verein.
Den VDT ( Verband deutscher Tonmeister e.V. )
auch unter www.tonmeister.de
Dort gibt es sehr nette Leute, die kompetent sind und gern weiterhelfen.
Grüße
Ohrhörer
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Antwort#19
Hallo ThomasT,
würdest Du ein Studium dazu benutzen, den Titel heraushängen zu lassen? Hattest Du das Gefühl, dass ich das empfohlen habe?
Falls dem so gewesen sein sollte, war das bestimmt nicht meine Absicht.
Beste Grüße
Wolfgang
ps: auch im Forum kann ich mich nicht erinnern, dass jemand seinen Titel als Beweismaterial nutzt
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Antwort#20
Hallo ThomasT,
Nachtrag: ... Geschrieben von Sven Müller am 28. Februar 2003 10:19:06:
Das Studium hat mich weniger Formeln und Gleichungen gelehrt, als vielmehr eine Denkweise an ein Problem heranzugehen, es selbst zu lösen, sich gezielt für ein Problem weiterzubilden. Wissen kann man sich aus Büchern aneignen, aber die Art zu denken nicht.
Wolfgang: Ist es vielleicht das, warum niemand einen Titel heraushängen lassen muss?
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